22.11.2017 Schunk steuert neues Logistikzentrum mit SAP

Logistisches Großprojekt gestartet

Am Hauptsitz Heuchelheim hat die Schunk Group mit dem Bau eines neuen Logistikzentrums begonnen, in das rund 10 Millionen Euro investiert werden. Mit der Einführung hochleistungsfähiger Systeme und Systemkomponenten auf Basis von SAP will Schunk künftig auf homogene Logistikprozesse für die Produktion, Lagerung und den Versand hochwertiger Carbon- und Keramiklösungen zurückgreifen.

Schunk baut im neuen Logistikzentrum auf SAP in der Logistik-IT

Schunk baut im neuen Logistikzentrum auf SAP in seiner Logistik-IT.

Schunk, ein international agierender Technologiekonzern mit über 8.000 Beschäftigten in 29 Ländern und 1,1 Mrd. Euro Jahresumsatz, hat mit seinem breiten Produkt- und Service-Portfolio in den Bereichen Kohlenstofftechnik und Keramik, Umweltsimulation und Klimatechnik, Sintermetall und Ultraschallschweißen den Weg in Richtung Digitalisierung der Prozesse und  „Industrie 4.0“ eingeschlagen.

Angesichts künftiger Kapazitätssteigerungen wird das neue Logistikzentrum mit einem staplerbedienten Palettenlager, einer mehrgeschossigen Fachbodenbühne für Kleinteile, Vertikal-Tablarliften und einer kombinierten Paletten- und Rollwagenfördertechnik ausgestattet, alles ebenso von SAP EWM gesteuert wie die Produktionsversorgung.

Mit der Einführung eines Lagerverwaltungssystems auf Basis SAP-Lösung „Extended Warehouse Management“ (EWM) wurde der Bad Nauheimer Logistiksoftware-Spezialist Inconso beauftragt. Ein wesentliches Entscheidungskriterium für EWM anstelle eines proprietären Systems war die weltweite Einsetzbarkeit innerhalb der verschiedenen Schunk-Niederlassungen.

Bildquelle: Schunk

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