26.10.2017 Leichtere Skalierung von Deep-Learning-Modellen

HPE: Neue Angebote für KI

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat neue Plattformen und Dienste angekündigt, die die Einführung von Deep Learning vereinfachen sollen.

Deep Learning ist ein Teilgebiet der KI und wird, inspiriert vom menschlichen Gehirn, für schwierige Aufgaben genutzt.

Deep Learning ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz (KI) und wird, inspiriert vom menschlichen Gehirn, für schwierige Aufgaben genutzt.

Deep Learning ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz (KI) und wird, inspiriert vom menschlichen Gehirn, für schwierige Aufgaben wie Gesichts- und Bilderkennung, Bildklassifizierung und Stimmerkennung genutzt. Um Deep Learning zu nutzen, brauchen Unternehmen eine Hochleistungsrechnerinfrastruktur, damit sie Lernmodelle aufbauen und trainieren, große Datenmengen verarbeiten und Muster in Audiodaten, Bildern, Videos, Text und Sensordaten erkennen können.

Viele Unternehmen haben nicht die Voraussetzungen, um Deep Learning zu implementieren. Ihnen fehlen etwa Expertise und Ressourcen, eine speziell zugeschnittene Hardware- und Software-Infrastruktur sowie die Fähigkeit, verschiedene Teile der Software und Hardware anzupassen, um KI-Systeme zu skalieren. Damit Kunden diese Herausforderungen überwinden und das Potential der KI realisieren können, kündigt HPE die folgenden Angebote an:

Rapid Software Development für KI: eine integrierte Hardware- und Software-Lösung, die speziell für High Performance Computing (HPC) und Deep-Learning-Anwendungen optimiert sein soll. Die Lösung basiere auf dem Apollo 6500 und wurde zusammen mit Bright Computing für die schnelle Entwicklung von Deep-Learning-Anwendungen entwickelt. Sie enthalte vorkonfigurierte Software-Frameworks für Deep Learning, Bibliotheken, automatisierte Software-Updates sowie für Deep Learning optimiertes Cluster-Management und unterstütze Nvidia Tesla V100 GPUs.

Deep Learning Cookbook: Das Deep Learning Cookbook des KI-Forschungsteams ist eine Sammlung von Werkzeugen, die Kunden bei der Auswahl der besten Hard- und Software-Umgebungen für verschiedene Deep-Learning-Aufgaben unterstützen soll. Die Werkzeuge helfen Unternehmen, die Leistung verschiedener Hardware-Plattformen einzuschätzen, Deep-Learning-Frameworks auszuwählen und die Hard- und Software für ihre individuellen Bedürfnisse zusammenzustellen. Das Deep Learning Cookbook könne auch genutzt werden, um die Leistung der bereits angeschafften Hard- und Software zu validieren und ihre Konfiguration zu optimieren.

AI Innovation Center: Das neue Center ist eine Plattform für die Zusammenarbeit zwischen Universitäten, führenden Unternehmen der KI-Forschung und HPE-Forschern bei langfristigen Forschungsprojekten. Die Center in Houston, Palo Alto und Grenoble bieten Forschern aus Universitäten und Unternehmen Zugriff auf die dafür benötige Infrastruktur und Werkzeuge.

Verbesserte Center of Excellence (CoE): Die CoEs bieten ausgewählten Kunden Zugriff auf die neueste Technologie und Expertise mit den neuesten GPUs von Nvidia auf HPE-Systemen. Sie sollen IT-Abteilungen und Datenwissenschaftlern helfen, die Entwicklung ihrer Deep-Learning-Anwendungen zu beschleunigen und einen besseren Return on Investment (RoI) zu erzielen. Centers of Excellence bestehen zurzeit an fünf Standorten: in Houston, Palo Alto, Tokio, Bangalore und Grenoble.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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