22.11.2017 Neue Internet-of-Things-Studie

IoT braucht IT-Sicherheit

Eine aktuelle Blackberry-Studie zeigt, dass beim Einsatz von Internet-of-Things-Anwendungen (IoT) in Unternehmen die größte Sorge der IT-Sicherheit gilt.

IT-Sicherheit im Internet of Things (IoT)

IT-Sicherheit ist enorm wichtig für die Verbreitung des Internets of Things (IoT).

Im Rahmen der Untersuchung wurden gemeinsam mit den Marktforschern von 451 Research weltweit IT-Entscheidungsträger verschiedener Branchen darunter Finanzen, Behörden oder Gesundheitswesen zum Einsatz von Internet-of-Things-Anwendungen in ihren Unternehmen befragt. Dabei kommt man unter anderem zu dem Schluss, dass den großen Chancen des Internet of Things noch erhebliche Sicherheitsbedenken gegenüberstehen.

„Unternehmen spielen bei der Ausbreitung des Internet of Things eine entscheidende Rolle. Daher brauchen sie eine skalierbare Unified-Endpoint-Management-Strategie, mit der selbst Milliarden von vernetzten Geräten verwaltet werden können“, betont Marty Beard, Chief Operating Officer bei Blackberry. „Von daher konzentrieren wir uns darauf, das Enterprise of Things abzusichern. Denn trotz aller positiven Möglichkeiten sind Unternehmen durch den zunehmenden Einsatz von vernetzten Dingen nur so sicher wie der verwundbarste Endpunkt.“

Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse:

  • 78 Prozent der Befragten hatten Interesse an einer Lösung, die alle Endpunkte an einem Ort zu verwalten.
  • 63 Prozent gaben an, dass die Sicherheit das wichtigste Anliegen bei digitalen Technologien und Prozessen ist. Allerdings verfügt nur etwas mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Befragten tatsächlich über eine formelle Strategie zur digitalen Transformation.
  • 39 Prozent der Befragten aus sehr großen Organisationen (mehr als 10.000 Beschäftigte) offenbarten, dass eine mangelnde Zusammenarbeit zwischen internen Abteilungen eine potentielle Barriere für ein Unified Endpoint Management darstellt. Bei den Befragten aus mittelgroßen Unternehmen waren sogar 51 Prozent dieser Ansicht.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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