10.11.2017 Netzwerkzugangskontrolle mit Arp-Guard

So schützt Nordfrost sein Netzwerk vor ungebetenen Gästen

Der Tiefkühllogistikdienstleister Nordfrost hat sich bei der zusätzlichen Absicherung seines Netzwerks für das System Arp-Guard der ISL GmbH entschieden.

Nordfrost ist Spezialist im Bereich Tiefkühllogistik.

Nordfrost ist mit rund 2.500 Mitarbeitern und 35 Kühlhausstandorten im Bereich Tiefkühllogistik aktiv.

Bei der Entscheidung für Arp-Guard lag das Augenmerk vor allem darauf, die Netzwerkzugangskontrolle sicherzustellen: „Der zentrale Punkt für uns war eine Echtzeitübersicht unseres Netzwerks, um so jederzeit zu gewährleisten, dass ausschließlich autorisierte Endgeräte Zugang zum Netz erhalten“, erklärt Andreas Mau, Leiter zentrale Systeme und Infrastruktur bei Nordfrost. „Dienstleister, Kunden und Gäste sollten ebenso wie unbekannte Geräte entsprechend der unternehmensweit gültigen Richtlinien behandelt werden.“

450 Switche, 12.000 Ports und mehr als 15.000 Endgeräte


Gemeinsam mit dem Hamburger Systemintegrator Largenet prüften die IT-Verantwortlichen des Logistikunternehmens mögliche Lösungen und Anbieter für mehr Sicherheit im eigenen Netz, in dem sich über 15.000 Endgeräte bewegen und das über rund 450 Switche etwa 12.000 Ports bereitstellt. Arp-Guard überzeugte dabei einerseits durch die vollständige Abdeckung der Kernanforderungen im Bereich Network Access Control, andererseits aber auch durch zusätzliche Funktionen. Dazu zählten z.B. die dynamische Zuordnung eines VLANs, die schnelle Übersicht zu aktiven oder inaktiven Endgeräten und die Anzeige von Anomalien und Konflikten. Für Gastgeräte steht ein eigenes Gästeportal zur Verfügung.

Effizientes Arbeiten durch Automatisierung


Die neue Lösung unterstützt das Unternehmen gleichzeitig dabei, effizienter zu arbeiten, da etwa gepatchte, jedoch ungenutzte Switch-Ports identifiziert werden können. Auch die Konfiguration von Geräten kann durch VLAN-Management automatisiert und vereinfacht werden, heißt es, da händische Anpassungen entfallen. Dies erlaube es dem Anweder, bislang an administrative Aufgaben gebundene Ressourcen effektiv zu entlasten. Durch intuitive Bedienung war es zudem möglich, Service-Desk-Mitarbeiter schnell in die Prozesse einzubinden. Die Lösung kommt ohne zusätzliche Agenten auf den Endgeräten aus und wurde bei der Nordfrost-Gruppe mittlerweile im gesamten Netzwerk ausgerollt.

Bildquelle: Thinkstock/DigitalVision

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