07.12.2017 Bader Leder nutzt Enterprise-Search-Anwendung

Vereinfachte Suche in (un)strukturierten Daten

Der Hersteller von Premiumleder für die Automobilbranche, Bader, kann mit dem iFinder5 Elastic nun weltweit auf sämtliche Nähmaschinendaten zugreifen und Nähprozesse schneller auffinden.

Die Bader-Lederprodukte finden sich in den Innenräumen namhafter Automarken wieder. ((Symbolbild))

Die Bader-Lederprodukte finden sich in den Innenräumen namhafter Automarken wieder. ((Symbolbild))

Die Bader GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Göppingen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und ist weltweit einer der führenden Hersteller von Leder für die Automobilindustrie. Ob Sitzbezug, Armlehne, Lenkrad oder Schaltknauf – die Lederprodukte finden sich in den Innenräumen fast aller namhaften Automarken wieder. Das Unternehmen verfügt weltweit über acht Produktionsstandorte. Für die unternehmensweite Suche hat sich der Lederhersteller für den iFinder5 Elastic entschieden.

Dahinter verbirgt sich eine Enterprise-Search-Anwendung der Intrafind Software AG für die Suche in strukturierten und unstrukturierten Unternehmensdaten. Der iFinder5 Elastic kann dabei laut Anbieter an sämtliche Datenquellen unter Einbehaltung der jeweiligen Rechte- und Rollenkonzepte angebunden werden. Neben der klassischen Volltextsuche biete er darüber hinaus wertvolle Erkenntnisse für Unternehmen.

Das Einsatzspektrum des Produkts bildet dabei Folgendes ab: zum einen Big Data Analytics auf strukturierten Daten, zum anderen klassische Informationsrecherche für unternehmensweite Inhalte – Enterprise Search. Heterogene Datenquellen, Business-Intelligence-Auswertungen (BI) auf einer Kombination aus unstrukturierten und strukturierten Daten für Ad-hoc-Analysen, geführte Suche, angereichert mit Content Analytics – eine echte Insight Engine. Innerhalb weniger Stunden war das Produkt installiert, heißt es, und dann schnell konfiguriert und an die bader-spezifischen Belange angepasst.

Bader Leder profitiert mitunter von der schnelleren Auffindbarkeit von Nähmaschinendaten. Über eine zentrale Benutzeroberfläche können Anwender sämtliche Protokolldaten von Nähvorgängen weltweit durchsuchen. Das macht es Mitarbeitern möglich, genau nachzuvollziehen, welcher Sitzbezug für welche Automarke mit welcher Nadel und welchem Stichmuster genäht wurde. „Was früher eine Suchzeit von Tagen beansprucht hat, klappt nun innerhalb von Sekunden“, freut sich Dietmar Baum, IT-Manager bei Bader. Das Unternehmen könne seine Arbeiten dank dem iFinder nun effizienter und prozessorientierter ausführen und spare Zeit und Kosten allein beim schnellen Auffinden von Qualitätsdaten.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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