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Das sind die Fehler, die Ihre ERP-Einführung zu Fall bringen

Diese Todsünden sollten Sie im ERP-Projekt vermeiden

Kleinere Rückschläge kommen in den besten ERP-Projekten vor. Dennoch gibt es Fehler, die Sie auf keinen Fall begehen sollten. Sie verzögern Ihr Projekt, treiben die Kosten in die Höhe oder bringen – im schlimmsten Fall – die gesamte Einführung zum Scheitern. Wir präsentieren Ihnen daher: die 8 Todsünden der ERP-Einführung.

ERP-Software einzuführen ist eine aufwändige und knifflige Angelegenheit: Dutzende Zahnrädchen greifen ineinander. Vermeintlich kleine Fehler können das gesamte System ins Wanken bringen. Damit Sie Ihr ERP-Projekt in den sicheren Hafen führen, erklärt Ihnen das Whitepaper „Die 8 Todsünden eines ERP-Projekts“ im Detail: 

  • welche 8 Todsünden Sie auf jeden Fall vermeiden sollten!
  • wie Sie die häufigsten Ursachen für Fehler erkennen und beseitigen.
  • was Sie vor Projektstart tun können, um Hindernisse schon im Vorfeld zu umgehen.

Natürlich begegnen Ihnen diese „Todsünden“ nicht in jedem Projekt. Das Whitepaper deckt eine ganze Reihe an Themen ab, unter anderem welche Vorarbeiten Ihre Einführung reibungslos ablaufen lassen, wie Sie Projektteam und -leitung auswählen und unterstützen, welche Funktionen und Anpassungen für das neue ERP wirklich sinnvoll sind und wie Sie Ihre Abläufe im Unternehmen damit in Einklang bringen.

Als Vorgeschmack lesen Sie hier die erste Todsünde – und zwar jene, Ihrem ERP-Projekt nicht genug Wichtigkeit beizumessen:

Sünde 1: Dem ERP-Projekt eine zu geringe Priorität einräumen

Folgende Problematik kommt Ihnen vielleicht bekannt vor: Die Geschäftsleitung hat das Tagesgeschäft zur obersten Priorität erklärt, Projektleiter und Key-User können sich nicht ausreichend um die ERP-Einführung kümmern. Ihre Kompetenzen sind an anderer Stelle von Nöten. Das Resultat sind Verzögerungen, verpasste Meilensteine und höhere Implementierungskosten.

Klar – das Tagesgeschäft geht immer vor. Jedes Unternehmen muss zuerst die eigenen Kunden bedienen. Allerdings gelingt eine ERP-Einführung auch nicht einfach nebenbei. Damit setzen Sie den Projekterfolg aufs Spiel. Schlimmstenfalls geben Sie Geld für ein komplexes System aus, das erst nach Jahren wirklich einsatzbereit ist.

Das Team frühzeitig entlasten

Wie lösen Sie dieses Dilemma? Die Antwort ist scheinbar simpel: Die Geschäftsleitung muss Projektverantwortlichen und Key-Usern Freiräume gewähren, damit diese ihren Alltag und das ERP-Projekt unter einen Hut bringen können. In der Realität ist das jedoch nicht ganz so einfach. Was ist, wenn Kompetenzen des Projektteams dringend woanders gebraucht werden? Oder ein Key-User Flaschenhals für Prozessinformationen ist?

Entlasten Sie daher wichtige Akteure bereits frühzeitig: Zum Beispiel können Sie Kernpersonen temporär eine andere Position im Organigramm zuweisen. Oder Sie schaffen rechtzeitig Kapazitäten, um die Mitglieder des Projektteams zu unterstützen.

Im Zweifelsfall das Projekt verschieben

Ist es partout nicht möglich, geeignete Personalressourcen bereitzustellen, sollten Sie erwägen, das Projekt zu verschieben. Ansonsten stolpern Sie möglicherweise hastig in eine ERP-Einführung, die sich über eine lange Zeit erfolglos hinzieht.

Noch mehr Todsünden gefällig?
Diese und weitere Todsünden, die Ihr ERP-Projekt zu Fall bringen können, finden Sie in unserem Whitepaper „Die 8 Todsünden eines ERP-Projekts“, das Sie sich  kostenlos herunterladen können.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und viel Erfolg bei Ihrem ERP-Projekt!

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