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Nutzerfreundlichkeit

Security by Design: wenn sicher gleich bequem ist

Wenn dahinter das Prinzip Security by Design steckt, dann können selbst Produkte mit den strengsten Schutzvorkehrungen eine Wohltat in Sachen Usability sein. Bdrive, ein Cloud-Speicher der Bundesdruckerei, macht es vor.

Cloud Specher BDrive

43,4 Milliarden Euro in zwei Jahren. Das könnten die Umsätze eines großen DAX-Konzerns sein – tatsächlich aber lautet so die Bilanz für den Gesamtschaden, den allein die deutsche Industrie laut der Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz in der Industrie 2018“ durch Cyberangriffe hinnehmen musste. Die Gefahr ist omnipräsent. Denn jeder Server ist hackbar und jeder Mitarbeiter kann Daten über schlecht geschützte Endgeräte oder unsichere File-Sharing-Lösungen gefährden.

Ausgerechnet ein Cloud-Speicher-System schafft Abhilfe. So verspricht die Bundesdruckerei mit ihrer Lösung Bdrive höchste Datensicherheit. Bdrive paart Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit dem CloudRAID-Prinzip. Dabei kommt es zur Zerteilung der verschlüsselten Ausgangsdatei in mehrere willkürlich aus dem Binärcode zusammengesetzte Bruchstücke. Diese wiederum landen dann auf verschiedenen deutschen Cloud-Servern. Weder die Cloud Provider noch Hacker können etwas mit den Fragmenten anfangen.

Klingt verlockend. Klingt aber auch so komplex, dass es Prozesse verlangsamt. Beim Bundesdruckerei-Tool jedoch sind sicherheitsbedingte Usability-Einschränkungen kein Problem. Dahinter steckt das Prinzip Security by Design. Demnach ist Sicherheit eine zentrale Entwicklungsprämisse.

Wer einfach munter drauflos programmiert, riskiert, den Usern durch nachträgliche Security-Updates immer engere Grenzen zu setzen. Security by Design dagegen mag zwar Zusatzkosten bei der Entwicklung bedeuten. Das Prinzip verschränkt Sicherheit aber auch von Beginn an mit den Bedürfnissen an die Nutzerfreundlichkeit.

Sicherheitsfeatures als Performance-Boost

Das Bdrive-Konzept der Dateifragmentierung und -verteilung zum Beispiel mag zunächst sperrig klingen. Tatsächlich aber steigert es die Performance. Denn bei den kleineren Dateifragmenten laufen Synchronisation und Download deutlich schneller ab als bei der großen Originaldatei. Zudem erspart Bdrive seinen Usern eine weitere Benutzeroberfläche. Die Technologie ist direkt in die klassischen File Manager integriert, womit die Bedienung intuitiver wird.   

Ein weiteres Produktversprechen: „Bei Bdrive kommt nichts weg“ – dank Versionierung. Sobald der Nutzer eine Datei überschreibt, wandert der vorherige Stand ins Archiv und ist für die nächsten 30 Tage abrufbar. Dabei kann der Nutzer nachvollziehen, wer wann welche Änderung vorgenommen hat. Mit der Versionierung hilft der Cloud-Speicher auch gegen erpresserische Ransomware-Attacken – denn selbst die von Kriminellen verschlüsselte Datei landet nur als weitere Version in der Historie.

In Sachen Rechtskonformität ist das Produkt des Staatsunternehmens Bundesdruckerei ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Bdrive geht Hand in Hand mit dem IT-Sicherheitsgesetz und der DSGVO. Eine unliebsame Baustelle weniger also für die Kunden – und mehr Zeit für das Kerngeschäft. Schließlich sollen mittlere zweistellige Milliardenbeträge in Zukunft nur noch in Umsatzmeldungen auftauchen.

 

 

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