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BWI gestaltet eine der größten S/4HANA-Einführungen in Europa

Eine Aufgabe mit Anziehungskraft

Der BWI – dem IT-Systemhaus von Bundeswehr und Bund – steht eine neue spannende Aufgabe ins Haus: die Einführung von S/4HANA in die Bundeswehr. Eine reizvolle Herausforderung für SAP-Spezialisten, die Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu schätzen wissen. Einer von ihnen ist Frank Achter-Horst.

BWI - S/4HANA-Einführungen in Europa

Mit S/4HANA baut die Bundeswehr ihr logistisch-administratives Informationssystem zu einer leistungsstarken digitalen Plattform um. Das Vorhaben ist eine der größten und anspruchsvollsten S/4HANA-Einführungen in Europa. Solche Vorhaben benötigen vor allem eines: viele, kluge Köpfe. Deshalb sucht die BWI derzeit Verstärkung für ihr SAP-Team. Dabei sind die Aufgabenstellungen für die SAP-Spezialisten so vielfältig wie die Einstiegsmöglichkeiten.

An spannenden Aufgaben mangelt es auch Frank Achter-Horst nicht. Wird er nach seinen Tätigkeiten bei der BWI – dem IT-Systemhaus von Bundeswehr und Bund – gefragt, muss er erst einmal tief Luft holen, um alle zu beschreiben. „Ich prüfe die vorgeschlagenen Architekturen auf ihre Umsetzbarkeit. Ich gehe also der Frage nach, ob die gewünschte Lösung technisch realisiert und von der Betriebsmannschaft administriert werden kann.“ Der 47-Jährige ist ein zentraler Ansprechpartner für alle mit der SAP ERP-Plattform verbundenen Architekturthemen, in die die BWI involviert ist. Dabei engagiert er sich nicht nur in der Planung, sondern bringt sich auch aktiv als IT-Architekt ein. Zudem ist er im Team verantwortlich für Fragen der IT-Sicherheit und die sogenannten Fachkonzepte für die ERP-Plattform. „Das sind die vertraglichen Vereinbarungen in SASPF für die Zusammenarbeit von Bundeswehr und BWI.“ Die Abkürzung SASPF steht für Standard-Anwendungs-Software-Produktfamilien. So nennt die Bundeswehr ihre Systemlandschaft, die größtenteils auf SAP basiert.

Angebot der BWI überzeugte

Dass Frank Achter-Horst so viele wichtige Themen anvertraut werden, kommt nicht von ungefähr. In den vergangenen 25 Jahren hat er sich zu einem gefragten SAP-Experten entwickelt. So gefragt, dass ihn die BWI Ende 2017 gewinnen wollte. „Das Angebot der BWI konnte ich einfach nicht ablehnen, da es in jeder Hinsicht reizvoll war. Wir haben es mit modernen und sich ständig verändernden Themen zu tun, da die Bundeswehr äußerst innovativ ist.“

Eines dieser Themen ist aktuell die Einführung von S/4HANA, dem Nachfolgeprodukt der SAP Business Suite. „HANA ist mir aus früheren Tätigkeiten sehr gut bekannt. Aber bei der Bundeswehr hat das eine ganz andere Dimension – sowohl hinsichtlich der beeindruckenden Größe als auch der ständig neuen Ideen, die es zu bewerten gilt. Es ist sehr beachtlich, wie weit die Bundeswehr hier gedanklich schon ist und wie weitblickend sie vorgeht.“ Und die mit dem Produktwechsel verbundene Komplexität ist genau das, was ein IT-Spezialist wie Frank Achter-Horst über alle Maßen schätzt. „Spannend an meinem Job ist, dass ich immer Fragestellungen bekomme, auf die es noch keine Antwort gibt. Manchmal gibt es schon Lösungen, die nur gefunden werden wollen. Aber es gibt auch genügend technische Herausforderungen, für die ich mir etwas Neues überlegen muss. Ich bin also ständig in einer Form von Entwicklung unterwegs.“

SAP-Spezialist Frank Achter-Horst
Frank Achter-Horst

 

Mehr Infos zu Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei der BWI: www.bwi-karriere.de/sap

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