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Die Zukunft von IBM Power – IDC befragt 200 Unternehmen zu Cloud, Outsourcing und AS/400-Strategie

Wie IBM Power heute und in Zukunft von Unternehmen eingesetzt wird, zeigt eine aktuelle Studie von IDC und Comarch. Mehr als 200 Unternehmen geben detaillierte Einblicke in ihre Anwendungen, Strukturen, Partnerschaften und Pläne rund um IBM Power.

Die Zukunft von IBM Power

Im Sommer 2020 wurden mehr als 200 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt, welche die Plattform IBM-Power (IBM i bzw. IBM AS/400) nutzen. Die Leiter von IT-Abteilungen und andere IT-Entscheider gaben detailliert Auskunft über ihr Nutzungsverhalten.

Die häufigsten Anwendungen auf IBM Power

Die Umfrage zeigt, dass die IBM Power-Plattform nach wie vor für die wichtigsten Geschäftsanwendungen wie ERP (47,5%), Datenbanken und Analysen (31,2%) oder andere geschäftskritische Systeme wie Buchhaltungsanwendungen oder HR-Anwendungen (insgesamt 46%) verwendet wird. Fast die Hälfte der Befragten (47%) bringt auf dieser Plattform auch Test- und Entwicklungsumgebungen für diese Workloads unter.

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So werden Servicemodelle für IBM Power genutzt

Dabei gibt die Studie auch Aufschluss über die Einstellung der Unternehmen zum Service-Modell. 80,2% der befragten Unternehmen geben an, einen Teil ihrer IBM Power-Workloads in die Cloud oder einen zu externen Service-Anbieter migriert zu haben. Von den verbleibenden 19,8%, die noch nichts migriert haben, hat die überwiegende Mehrheit (82,5%) Pläne, dies in naher Zukunft zu tun und die anderen Unternehmen möchten mehr über die Möglichkeiten erfahren, IBM Power Workloads in die Cloud zu migrieren.

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Diese Rolle spielt Outsourcing für IBM-Power-Anwender

20,3% der befragten Unternehmen haben Verträge über vollständiges Outsourcing, und zusätzlich haben 32,2% Outsourcing-Verträge, die von ihren eigenen Administratoren unterstützt werden. Insgesamt arbeiten also mehr als die Hälfte der Unternehmen (47% davon gehören zu Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern) auf der Grundlage eines Outsourcing-Vertrags mit einem externen Anbieter zusammen.

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Warum Outsourcing so weit verbreitet ist

IDC erklärt den hohen Anteil an Outsourcing-Aktivitäten so: „Der Kunde muss nicht mehr in die Modernisierung der Hardware investieren, keine Software-Lizenzen mehr bezahlen oder schwer zu findende Spezialisten für eine bestimmte Plattform suchen. Neben den Vorteilen der Public Cloud – Verfügbarkeit, Flexibilität der Ressourcenbereitstellung und die Möglichkeit, Kosten zu senken – erhält der Kunde aber auch eine individuell zugeschnittene Lösung.“

Ein Full-Stack-Serviceanbieter wie Comarch bietet solchen Unternehmen dann ein breites Portfolio, das neben IT-Outsourcing auch Managed-Data-Center und IBM-Power-Services sowie Plattformlösungen wie Comarch PowerCloud basierend auf IBM-PowerServern und Openstack/x86 basierend auf Infraspace-Cloud umfasst. IBMPower-Services werden dabei in zwei Varianten angeboten, sowohl als vollständig virtualisierte Comarch-PowerCloud-Plattform als auch in Form einer dedizierten IBM-Power-Server-Infrastruktur.

Mehr über den Einsatz von IBM Power bei 200 deutschsprachigen Unternehmen erfahren Sie in der IDC-Studie „Die Zukunft von IBM Power – Ein Plädoyer für die Private Cloud“

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