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„New Work ist mehr als die bloße Einführung einer Software“

„New Work“ ist das Schlagwort der Stunde, denn moderne Arbeitsmodelle schonen wichtige Ressourcen, schaffen Flexibilität, steigern die Effizienz und entlasten Mitarbeiter. Im Interview erklärt Marcus Nagel, Co-CEO der JobRouter AG, zuständig für die Bereiche Vertrieb, Professional Service und Academy, wie sich mit Low-Code im Handumdrehen Geschäftsprozesse digitalisieren und automatisieren lassen, um mühelos den nächsten Schritt in Richtung „Arbeiten 4.0“ zu gehen. 

Marcus Nagel, Co-CEO der JobRouter AG, im Interview
JobRouter Vorstand Marcus Nagel

Herr Nagel, in den vergangenen Monaten haben neue, flexible Arbeitsstrukturen – Stichwort „New Work“ – einen wahren Boom erfahren. Welche Vorteile haben Unternehmen, die die Digitalisierung ihrer Prozesse jetzt rasch vorantreiben?
Marcus Nagel:
Zunächst einmal ist für uns bei JobRouter „New Work“ erheblich mehr, als die bloße Einführung einer Software, denn gerade bei diesem Thema steht der Mensch mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen im Fokus. Oft soll der Eindruck erweckt werden, das einfache Aufsetzen einer Lösung wie zum Beispiel Microsoft Teams genüge, um zu einem führenden „transformierten Unternehmen“ zu werden. Das ist Unsinn. Dennoch ist die Digitalisierung von Unternehmensprozessen ein Puzzleteil in der Etablierung einer modernen Arbeitswelt. Damit der Mensch sich auf sinnvolle Arbeit konzentrieren kann, stehen dabei zunehmend Modelle mit Homeoffice oder Remote Work im Fokus. Unternehmen und Mitarbeiter gestalten derzeit Büros zu Begegnungsstätten um, die es erlauben, das Office zum emotionalen Zentrum der Verbundenheit des Menschen mit dem Unternehmen werden zu lassen. Die eigentliche Arbeit wird flexibel an wechselnden Orten erbracht. All das braucht eines: klar strukturierte, dokumentierte, nachvollziehbare und transparente Prozesse. Das schafft Sicherheit und Fokus. Das entlastet von unnötiger Arbeit. Ein erstrebenswerter Zustand, meinen Sie nicht auch?

Welche Rolle spielt in der heutigen Arbeitswelt Agilität und wie lässt sich diese durch Prozessautomatisierung und -digitalisierung erreichen?
Marcus Nagel:
Wir haben in den letzten Jahren auf dem Markt die Erfahrung gemacht, dass Unternehmen hier oft in den falschen Kategorien denken. Prozessabläufe ändern sich häufig – manchmal sind monatliche oder gar wöchentliche Anpassungen nötig. Die Prozesse leben und atmen mit dem Unternehmen. Da braucht es eine Plattform, die man selbst leicht beherrschen kann, um nicht unendlich große Beratungsbudgets für das Changemanagement der digitalisierten Prozesse aufwenden zu müssen. Darum setzen wir mit unserer Plattform auf den Low-Code-Ansatz: Wenn man möchte, kann man selbst programmieren, es ist aber nicht erforderlich. Innerhalb von wenigen Tagen kann man das Prozessdesign erlernen. Wir haben damit bei unseren Kunden sehr gute Erfahrungen gemacht. Hinzu kommt, dass eine Digitalisierungsplattform verschiedene Technologien integriert, um diverse Anforderungen flexibel abzudecken. Gerade in den letzten Monaten sind hier Prozesse rund um Vertragserstellung und -management inklusive der rechtskonformen digitalen Signatur extrem stark nachgefragt. An jedem Ort dieser Welt jede Art von Vertrag einfach und sicher digital unterzeichnen zu können – selbst bei Dokumenten mit einer juristischen Schriftformerfordernis – ist einfach genial.

Die JobRouter®-Digitalisierungsplattform: Low-Code, schnell, individuell
JobRouter

KMU scheuen oft Investitionen in Digitalprojekte – die Angst vor hohen Kosten und viel Aufwand ist groß. Weshalb ist gerade hier die JobRouter®-Digitalisierungsplattform dennoch ein Benefit?
Marcus Nagel:
Unsere Plattform ist zu sehr attraktiven Konditionen sowohl im Kauf als auch in der Miete erhältlich, was Kunden einen schlanken und kostengünstigen Einstieg sichert. Sie ist bereits vom ersten Tag an so angelegt worden, dass sie mit den Anforderungen des Kunden und der Unternehmensgröße mitwachsen kann. Gleichzeitig können Kunden ausgewählte Mitarbeiter in der Organisation sehr schnell mit Know-how ausstatten, um weitestgehend selbstständig Prozesse zu designen, diese später zu pflegen oder zu erweitern. Hinzu kommt, dass es derzeit einige spannende Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene gibt, die gerade auch KMU öffentliche Unterstützung bei der Digitalisierung bieten. Darüber hinaus haben wir zusätzlich für Start-ups noch attraktivere Konditionen geschnürt, damit junge Gründer bereits vom ersten Tag an mit digitalisierten Prozessen in die Entwicklung des jungen Unternehmens starten können.

Welche neuen Strukturen und Ansätze werden auch nach der Corona-Krise Bestand haben – und weshalb ist es wichtiger denn je, auf Prozessautomatisierung und -digitalisierung zu setzen?
Marcus Nagel:
Ein angepasster Mix aus mobiler Arbeit, virtueller Zusammenarbeit und Präsenzphasen im Büro kann eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten schaffen. Einer Studie des BMWI zufolge sind z.B. freie Zeiteinteilung, sinnstiftende Tätigkeiten, flache Hierarchien und die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie die Top-Themen bei den Arbeitnehmern. Dazu tragen Prozessautomatisierung und -digitalisierung konkret bei. Einfache, wiederkehrende Tätigkeiten werden automatisiert; durch die Arbeit in einer Plattform mit digitalen Daten und Dokumenten kann leicht von überall gearbeitet werden. Standardisierte, flexible Digitalprozesse helfen Führungskräften und Mitarbeitern dabei, die Vision von sich selbst steuernden und agilen Teams Wirklichkeit werden zu lassen. Dies schließt auch auf den ersten Blick starre und unumstößliche Prozesse aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerrecht, Datenschutz, IT-Sicherheit, Qualitätsmanagement sowie Einkaufs- und Finanzprozesse ein. Diese Prozesse werden selbstverständlich auch in Zukunft zentral relevant sein, jedoch als Service, der agilen und autonom arbeitenden Teams zur Verfügung stehen wird.

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