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Die Zukunft ist remote

Das traditionelle Büro hat ausgedient – Homeoffice und „New Work“ werden die Arbeitswelt in den kommenden Jahren prägen

Nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie setzen immer mehr Unternehmen auf Remote Work. Doch die aktuell wieder stark zunehmenden Lockdowns in zahlreichen Ländern auf der Welt sorgen dafür, dass Firmen in vielen Fällen nur noch aus dem Homeoffice arbeiten. Damit das jedoch reibungslos funktioniert, sind gewisse technische Voraussetzungen notwendig.

Logitech - Die Zukunft ist remote

Schon 2019 hat die Studie „New Work: Wie arbeitet Deutschland?“ des Branchenverbands Bitkom gezeigt: Die deutschen Arbeitnehmer wollen flexibler arbeiten. 92 Prozent standen „New Work“ Konzepten offen gegenüber und ganze 96 Prozent wünschten sich damals eine freie Einteilung der Arbeitszeit. Und auch wenn einige Unternehmen dem Ganzen noch immer eher skeptisch gegenüberstehen, brachte Corona einen weltweiten Digitalisierungsschub. Büros sind nahezu verwaist, Mitarbeiter arbeiten von zuhause aus und selbst skeptische Führungskräfte haben eingesehen, dass es ohne Remote Working nicht mehr geht.

Doch damit das auch wirklich reibungslos funktioniert und wichtige Meetings nicht an der unterirdischen Qualität schlechter Technik scheitern, bedarf es gewisser technischer Voraussetzungen.

Die Kamera

Eine Technologie, die sprichwörtlich direkt ins Auge sticht, ist die Webcam. Natürlich können die Mitarbeiter auch die integrierten Kameras ihrer Laptops oder sogar zweckentfremdete Smartphones nutzen. Das Ergebnis liefert aber meist nicht das “Wie-Live-Gefühl” und ist daher nur suboptimal.

Schlechte Auflösung, fehlende Kontraste, Bildartefakte, zu leise Audioübertragung, kaum verständliche Sprecher – all das kann dafür sorgen, dass eine Videokonferenz komplett misslingt. Besser funktioniert das Ganze mit einer qualitativ hochwertigen externen Webcam wie der Logitech Brio. Diese sorgt dank 4k-Auflösung für ein stets gestochen scharfes Bild. Und die integrierte RightSense-Technologie garantiert nicht nur beste Aufnahmen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen, sie sorgt außerdem dafür, dass Stimmen kristallklar beim Gesprächspartner ankommen.

Das Headset

Ein passendes Headset gibt der auditiven Kommunikation dabei den letzten Schliff. Zwar gibt es nach wie vor viele, die auch am Laptop auf die mitgelieferten Ohrstecker ihres Smartphones schwören, doch das Gelbe vom Ei ist das definitiv nicht. Stattdessen sollten Remote Worker besser ein Headset wie das Logitech Zone Wireless nutzen. Dank seiner Active-Noise-Cancellation-Technologie befindet man sich selbst im größten Trubel inmitten einer Oase der Stille – wobei das klappbare Mikrofon stets für beste Verständlichkeit sorgt. Und das Zone Wireless unterstützt sogar die Koppelung von zwei verschiedenen Endgeräten, sodass sich beispielsweise Laptop und Smartphone damit verbinden lassen.

Wer also in der Videokonferenz mit Kunden glänzen oder seine Mitarbeiter nicht mit nervenaufreibend schlechter Collaboration-Qualität im Arbeitsalltag sitzen lassen will, sollte einen Blick auf professionelles Equipment wagen.

Autor: Andreas Kunz, Head of Marketing & PR B2B/B2C DACH, Logitech

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©2020 Logitech, Bildquelle: Logitech
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