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SAP GTS AUS DER CLOUD

Gesetzeskonformer Zoll- und Außenhandel

Besonders beim Handel mit Ländern außerhalb der Europäischen Union lauern rechtliche Fallen. Aufgrund der permanenten Veränderungen der weltpolitischen Lage unterliegen Zoll- und Außenwirtschaftsrecht häufigen Änderungen. Unterstützung kommt aus der Cloud.

Digitale Lösungen und automatisierte Geschäftsprozesse sichern die Einhaltung aller Handels- und Zollvorschriften. (Bidlquelle: PwC)
Containerhafen Beladung Schiff

Zum Jahreswechsel 2019/2020 wird es wieder zahlreiche – geplante – Änderungen im Bereich des Zoll-, Ursprungs- und Außenwirtschaftsrecht geben. Wer international handelt, muss diese sofort umsetzen, ansonsten drohen teilweise schmerzhafte Strafen. Diese langfristigen Änderungen sind aber noch verhältnismäßig unproblematisch. Weitaus komplexer ist es, die ständigen, kurzfristigen Anpassungen von zoll- und außenwirtschaftlichen Regelungen zu beachten.

Ein Beispiel: Im September 2019 hat die EU in einer Ukraine-Liste 40 Personen, Einrichtungen und Organisationen geändert, die restriktiven Maßnahmen unterliegen. Oder Ende August 2019 lief die Frist für die Verwendung eines bestimmten Formulars beim Handel mit der Türkei ab. Was bedeutet das? Wenn ein deutsches Unternehmen mit einem Unternehmen handelt, das auf einer dieser Listen steht, macht es sich strafbar. Selbst wer ein falsches Formular benutzt, dem droht Ärger an der Grenze. Eine Exportware kann dann zum Beispiel die Grenze nicht passieren und wird zurückgeschickt.

Wer sicherstellen will, dass er immer alle neuen Handels- und Zollvorschriften zeitgerecht umsetzt, kommt an einer digitalen Lösung kaum vorbei und sollte den Geschäftsprozess automatisieren. Seit gut 18 Jahren gibt es mit SAP Global Trade Services (GTS) eine Software, mit der Unternehmen ihren gesamten globalen Handel rechtssicher digital abwickeln können – vom Import- und Exportmanagement über die automatisierte Prüfung von Sanktionslisten bis hin zu speziellen Zollverfahren, Intrastat-Meldungen und die Verbindung zum Verbrauchssteuerkontrollsystem. Diese Updates stellen die GTS-Implementierer allerdings meist nicht zur Verfügung. Sogenannte Datenprovider bereiten die Daten für die Übernahme in die Software auf. Die Updates selbst sind aber Aufgabe der Unternehmen.

On Demand oder als SaaS-Variante

Inzwischen gibt es SAP GTS auch aus der Cloud, was sich für die Nutzer lohnt, da allein der Update- und Betriebsaufwand für die durchschnittlich zehn Updates pro Monat schon sehr hoch ist. Daher bringen Skaleneffekte bei dieser Software deutliche Kostenvorteile. Auch für mittelständische Unternehmen, die nur wenige ausländische Handelspartner und Kunden haben. Sie sind eventuell nur von wenigen Rechtsgrundlagen betroffen, müssen aber beim Eigenbetrieb sämtliche Updates durchführen. In der Cloud-Variante von SAP GTS dagegen können sie sich auf die Prozesse beschränken, die sie tatsächlich brauchen. Bei Bedarf lassen sich später bei laufendem Betrieb zusätzliche Prozesse aus dem Portfolio quasi per Mausklick hinzufügen.

PwC bietet die Cloud-Varianten von SAP GTS in mehreren Varianten an. In der On-Demand-Variante fallen neben der monatlichen Grundgebühr für den Betrieb im Rechenzentrum nutzungsbasierte Kosten an, zum Beispiel pro Exportanmeldung. Die Höhe der Transaktionskosten hängt von der Gesamtzahl der Transaktionen pro Monat ab. Kurz gesagt: Je mehr Transaktionen, desto günstiger die Einzelaktion. Die Zahl der Transaktionen ist aber begrenzt. Daher bietet sich für Unternehmen, die mehre als tausend Transaktionen pro Monat haben, die SaaS-Variante von PwC an: monatlicher Fixbetrag, aber keine Obergrenzen. Insgesamt beträgt das Einsparpotenzial von SAP GTS aus der Cloud gegenüber dem Eigenbetrieb bis zu 50 Prozent.

Von einem zusätzlichen Vorteil profitieren SAP GTS Kunden von PwC. Da weder SAP noch die meisten Software-Implementierer zoll- und außenhandelsrechtlichen Beratungsservice anbieten oder anbieten dürfen, müssen die Unternehmen eigenes Know-how mitbringen oder sich von einem weiteren Dienstleister beraten lassen.  PwC dagegen bietet zoll- und außenhandelsrechtliche Kompetenz und darf diese Beratungsleistung auch erbringen. Dies übernehmen die Spezialisten aus dem Bereich „Tax and Legal“.

Als dritte Variante gibt es noch den Systembetrieb. Hierbei stellt der Kunde die Lizenzen und PwC übernimmt alle anderen Aufgaben wie beim OnDemand- oder SaaS-Modell. Diese Variante bietet sich für Firmen an, die bereits eine SAP GTS Lizenz besitzen oder ihr bisher selbst betriebenes System an PwC zum Betrieb auslagern möchten.

S/4HANA noch keine Alternative zu GTS

Da SAP GTS nicht mit allen Modulen und Funktionalitäten in SAP S/4 HANA integriert ist und SAP auch nicht plant, sie in Zukunft zu integrieren, lohnt sich der Umstieg auf SAP GTS aus der Cloud schon jetzt. Auch bisher gab es ein Foreign-Trade-Modul (FT) in den ERP-Lösungen von SAP. Allerdings bildet dieses Modul keine komplexen Zoll- und Außenhandelsprozesse ab. SAP übernimmt das FT-Modul mit der neuen Modulbezeichnung IT für International Trade auch in S/4HANA. Allerdings ohne das Modul zu erweitern.

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