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Geschäftskritische Prozesse digitalisieren und automatisieren

„Digital jetzt“-Förderprogramm: Digitalisierungsmaßnahmen erfolgreich umsetzen

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen hat sich vor dem Hintergrund der Corona-Krise zu einer Existenzfrage entwickelt. Gerade in Bereichen wie der Rechnungsverarbeitung oder dem Vertragsmanagement müssen Prozesse digital ablaufen, damit Remote Working möglich ist. Und auch die Arbeitnehmer erwarten zunehmend moderne und flexible Arbeitskonzepte.

Frau am Laptop

Viele kleine Unternehmen sind jedoch noch nicht hinreichend mit Remote-Working-Technologien ausgestattet, wie eine neue Studie von Ricoh ergab, für die 1.300 Büroangestellte in ganz Europa befragt wurden. Das sorgt vielerorts für Frust: Mehr als ein Viertel der Beschäftigten in europäischen Kleinunternehmen würden demnach in ein Unternehmen wechseln, das besser für Remote Working ausgerüstet ist. Ohne Technologien, mit denen die Beschäftigten einfach und sicher standortunabhängig arbeiten können, laufen kleine und mittelständische Unternehmen Gefahr, ihre besten Talente zu verlieren.

Zuschüsse für Investitionen in digitale Technologien

Gerade für mittelständische Unternehmen stellt der konkrete Einstieg in die Digitalisierung aufgrund der vermeintlichen Komplexität jedoch nach wie vor eine Herausforderung dar. Auch wissen viele Unternehmer nur unzureichend, wie sie an Unterstützung kommen. Dabei gibt es verschiedene staatliche Initiativen gerade für den Mittelstand, um die Umsetzung der Digitalisierungsmaßnahmen und die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle zu erleichtern. Zum Beispiel das neue Förderprogramm „Digital jetzt“, mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit September explizit kleine und mittelständische Unternehmen sowie Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung unterstützt. Das Programm fördert Investitionen in digitale Technologien sowie die Qualifizierung von Beschäftigten zu Digitalthemen. Voraussetzung für die Beantragung der Fördergelder ist ein konkreter Digitalisierungsplan, der die geplanten Maßnahmen und Optimierungspotenziale umfasst. Hier lohnt es sich, einen beratenden Partner mit ins Boot zu holen, der bei der Erstellung des individuellen Digitalisierungsplans unterstützt.

Mehr Tempo bei der Digitalisierung mit einem starken Partner

Ricoh unterstützt im Rahmen des „Digital jetzt“-Programms kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse digitalisieren und automatisieren wollen. Sowohl bei der Beantragung der Fördergelder als auch bei der Umsetzung der geplanten Digitalisierung steht Ricoh mit seiner langjährigen Erfahrung und Expertise zur Seite, um Unternehmen den Einstieg und Ausbau in die digitale Zukunft zu ermöglichen. Als autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“ des BMWi, auf dem das neue Programm „Digital jetzt“ aufbaut, führen die Experten von Ricoh zunächst eine ganzheitliche Prozessanalyse durch, mit der Unternehmer eine fundierte Entscheidungsgrundlage erhalten. Unternehmen können somit über „go-digital“ eine geförderte Beratung erhalten und anschließend einen Zuschuss für die geplanten digitalen Investitionen über das „Digital jetzt“-Programm beantragen. Neben der Beratungs- und Optimierungskompetenz von Ricoh profitieren die Unternehmen außerdem vom großen Portfolio an Lösungen und Services, von Remote-Working-Technologien über Lösungen für die Prozessautomatisierung hin zu Konzepten für die sichere Rückkehr ins Büro.

Sie möchten wissen, wie Ricoh Sie bei der digitalen Transformation unterstützen kann? Hier finden Sie weitere Informationen.

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