Interview mit Ranga Deshpande (Common Europe) und Heidi Schmidt (Common Germany)

30 Jahre IBM i

Die beiden Common-Vertreter Dr. Shrirang „Ranga“ Deshpande (Präsident Common Europe) und Heidi Schmidt (Präsidentin Common Deutschland) im Interview mit DV-Dialog über 30 Jahre IBM i, Anwendungsmodernisierung und den Common Europe Congress 2019 in Berlin.

  • Dr. Shrirang „Ranga“ Deshpande, Präsident Common Europe

    Dr. Shrirang „Ranga“ Deshpande, Präsident Common Europe

  • Heidi Schmidt, Präsidentin Common Deutschland

    Heidi Schmidt, Präsidentin Common Deutschland

Stillstand ist keine Option. So lautet nicht nur eine Überschrift in unserem Special zum 30. Jahrestag der AS/400 – so fassen auch Heidi Schmidt und Ranga Deshpande von der User-Group Common die Devise zusammen, nach der IT-Leiter handeln sollten, die ihre IT-Infrastruktur tragfähig machen für eine erfolgreiche Zukunft ihrer Firma im Zeitalter von Digitalisierung, E-Commerce und „Internet of Things“.

IBM i bietet dafür schon seit Jahren sehr viele und sehr gute Werkzeuge (u.a. aus der Open-Source-Welt), die bewährte RPG-Anwendungen – auch von der Architektur her – in die Moderne bringen, sei es DB/2 for i mit SQL, Free Format RPG, Rational Developer for i (RDI) und viele andere Tools und Produkte.

Zwar ist es verführerisch, die Kompatibilität und Stabilität von IBM i auszureizen und bewährte Anwendungen einfach weiterzunutzen – getreu dem Motto „Never touch a running“ System“. Doch das führt in die Irre und läßt den „Evergreen“ IBM i irgendwann sehr alt aussehen – und damit vermutlich auch den IT-.Leiter.

Damit seine IT „forver young“ bleibt, muss der IT-Leiter eigentlich nur die vielen Neuerungen konsequent nutzen, die IBM über die Jahre eingebaut hat. IBM i ist „State of the Art“ in der Serverwelt – und oft immer noch unerreichtes Vorbild. „Spielt damit!“ sollte der IT-Leiter sein Team auffordern, die vielen neuen Features und Functions auszuprobie­ren. Sei es in CL, mit dem Systems Navigator, in SQL, in den Open-Source-Tools oder in den Programmiersprachen.

Weil aber der Mensch ein „Gewohnheitstier“ ist, droht die Gefahr, dass die IT-Abteilung auf den eingefahrenen Gleisen weiterläuft – auch weil IT-Chefs nicht Neues wagen und ihren Teams der Elan fehlt, Neues zu lernen. Dann entwickelt sich automatisch der berüchtigte Anwendungsstau; die Nutzer vermissen den „Ease of Use“, es gibt störende Bruchstellen in den Workflows und es fehlen plötzlich wichtige neue Funktionen, die sich zum Branchenstandard entwickeln oder vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden.

Wer diesen Anwendungsstau schnell auflösen will, muss viel Geld in die Hand nehmen, denn Durchhalteparolen, Zauber­sprüche oder Feenstaub helfen nicht weiter. Oft steht sogar ein Totalschaden zu befürchten! Also gilt es auch in der IT, trotz einer stabilen Infrastruktur immer wieder Experimente zu wagen und neue Wege zu gehen, um Mehrwert für das Geschäft zu erzeugen. Schließlich ist das die Kernaufgabe eines jeden IT-Leiters; all seine schöne Technik darf kein Selbstzweck sein.

Um mit möglichst geringem Einsatz möglichst große Erfolge zu erzielen, ­bietet IBM i die beste Basis. Vorausgesetzt, IT-­Leiter begreifen Modernisierung nicht als singuläres Ereignis, sondern als kon­tinuierlichen, nachhaltig gestalteten Prozess.

Frau Schmidt, mit 30 Jahren Vergangenheit gilt IBM i oft als Methusalem oder gar als Dinosaurier der Serverwelt. Andererseits ist Power i im Vergleich zum Mainframe ein Jungspund. Wie würden Sie die Maschine charakterisieren?
Heidi Schmidt: Da ich die ersten 15 Jahre der IBM-i-Geschichte eher in der Windows- und Unix-Welt gearbeitet habe, war es für mich eine „kleine Offenbarung“, als ich mich im Jahr 2005 näher damit zu beschäftigen begann. Ich war damals ziemlich verwirrt, weil alles, was ich in meinen ersten Berufsjahren über Hochverfügbarkeit, Storage-Anbindung oder Applikations­entwicklung gelernt hatte, so vollkommen auf den Kopf gestellt wurde. Die Maschine war in ihrer Gesamtheit damals wirklich ihrer Zeit voraus – und ist es auch heute noch.
Leider sah es mit den Anwendungen schon damals nicht mehr gut aus: textorientierte Oberflächen, nicht-relationale Datenbanken usw. Und auch heute noch ist das vielfach so: dank der grandiosen Abwärtskompatibilität von IBM i waren die Kunden nie gezwungen, ihre Software zu modernisieren. Das drohte schon mehrfach ein massives Problem für die Plattform zu werden. Bisher ging es immer noch gut aus – aber ich bin überzeugt davon, dass wir wesentlich weniger „Grundsatzdiskussionen“ mit Entscheidern bei Nutzern zu dieser Plattform führen müssten, wenn die Software darauf einfach ebenfalls mit der Zeit gegangen wäre.
Um es auf den Punkt zu bringen: IBM i halte ich für ein hervorragendes Plattformkonzept, das locker mit dem Mainframe mithalten kann. Aber dafür ist moderne Software darauf notwendig. Das ist möglich auf IBM i – man muss es nur tun.

Herr Dr. Deshpande, Sie haben gerade auf Common Europe Congress in Warschau den 30. Jahrestag der AS/400-Ankündigung gebührend gefeiert. Wie war die Stimmung - bei den Anwendern, bei den Partnern und bei den IBMern?
Ranga Deshpande: Die Atmosphäre war festlich – mit einem ganz besonderen Kuchen zum 30. Jubiläum, den Common Polen kunstvoll gestaltet hatte. Die Stimmung war regelrecht euphorisch. Wir hatten einen erfolgreichen Kongress mit Teilnehmern aus 20 Ländern und hochwertigen Vorträgen erlebt; alle dachten zukunfts­orientiert. Der Slogan des Jubiläums „30 years - and just getting started“ wurde wahrlich gelebt.
Das beste Beispiel für dieses „zukunftsorientierte IBM i“ brachte der belgische Luxusmöbel­hersteller Jori ein, der gemeinsam mit seinen IT-Partner in Warschau vorführte, wie man Watson von RPG ansprechen kann und so dessen KI-Power in Geschäftsanwendungen nutzt. Die Jori-Anwendung verfügt über einen webbasierten 3D-Konfigurator, mit dem Kunden vor dem Kauf die Möbelauswahl ausprobieren können. Verbraucher lieben es, Produkte zu betrachten und anzupassen, bevor sie dann einkaufen. Jori entwickelte deshalb diesen Online-3D-Konfigurator.
Die Basis dafür bildet IBM i gemeinsam mit RPGLE-Webservices, JSON und Unity; letzteres ist eine Open-Source-3D-Gaming-Plattform, die mit Chroot, Ghostscript und Image Magick für IBM i kompiliert wurde und in die Produktions- und Vertriebssysteme von Jori integriert ist. Damit wird es für Interessenten sehr einfach, ein Produkt bei Jori online für ihren konkreten Bedarf maßzuschneidern, bevor sie es kaufen und es dann produziert wird.

„Die IBM-i-Community vergleiche ich gerne mit einem Tisch, bei dem Kunden, IBM, User Groups sowie Partnern die Tischbeine sind. Knickt ein Bein ein, kippt der Tisch um!“
Ranga Deshpande

Die Grundstimmung auf dem Kongress war auch deshalb so positiv und zukunftsorientiert, weil Heidi und ich den Common Europe Congress 2019 in Berlin angekündigt hatten – als nächste zukunftsweisende Veranstaltung. Teilnehmer, Hersteller und IBMer waren in der Tat regelrecht begeistert darüber, dass der nächste Kongress inmitten einer Region mit sehr großer IBM-i-Community stattfinden wird – und nach langer Zeit endlich wieder einmal nach Deutschland zurückkehrt.

Wenn wir einen Blick zurückwerfen auf die Historie: Was waren aus Ihrer Sicht die Meilensteine der Entwicklung?
Deshpande: Seit dem Launch der AS/400 im Juni 1988 ist viel passiert. Aus meiner Sicht ist die Zusammenführung von IBM i und AIX auf dem Power System als gemeinsamer Hardware-Basis im Jahr 2008 der wichtigste Meilenstein, der die Grundlage für das moderne IBM i bildet. Damit wurde außerdem ein natives Linux auf dem Server möglich.
Weiter zu nennen sind u.a. die Öffnung von IBM i zu Open Source, die Erweiterungen mit Blick auf „High Availability“ und „Live Partition Mobility“ für den 24/7-Betrieb und natürlich die fortschreitende Virtualisierung. All dies hat dazu beigetragen, dass die aktuellen Power9-­Maschinen „out of the box“ Cloud-fähig sind. Das sind aber nur Anfänge bei der Weiterentwicklung dieser Plattform, die liefert, was die Unternehmen heute und morgen brauchen.
Kein Zweifel: IBM i hat eine äußerst erfolgreiche Vergangenheit. Noch besser aber sind die Aussichten dafür, dass diese Erfolgsbilanz in einer aufregenden Zukunft fortgeschrieben wird.

Schmidt: Auf jeden Fall ist mein Highlight in der Midrange-Geschichte die Öffnung der Plattform für Open-Source-Tools in der Software-Entwicklung. Und: Power kann nicht nur IBM i, sondern auch Linux und AIX hosten. Last not least erlaubt die Gründung des Open Power Consortiums 2013 auch Google und anderen großen Playern im Markt die Nutzung der Power-Architektur. Das wird deren Verbreitung mit Sicherheit fördern – und kommt damit letztlich auch der IBM-i-Community zugute.

Bei der Öffnung des Systems geht IBM soweit, dass sogar die Hardware in der „Open Power Foundation“ zu Open Source wird. Welche Vorteile bringt das für die Anwender von IBM i? Oder müssen diese dazu doch auf Linux zurückgreifen?
Schmidt: Auf jeden Fall macht das die Plattform als solche im Markt präsenter und deren „Ende“ unwahrscheinlicher, selbst wenn viele neue Anwendungen unter Linux auf Power betrieben werden. Hier würde ich mir wünschen, dass sich klassische IBM-i-Anwender mehr mit Linux on Power beschäftigen und die Vorteile von Power auch für Linux-basierte Anwendungen intensiver nutzen würden. Das erfolgt immer noch sehr zögerlich, was nicht nachvollziehbar ist. Denn Power ist in vielen Fällen die wesentlich stabilere und kostengünstigere Linux-Plattform, wie auch der große Zuspruch bei SAP-Hana-Implementierungen zeigt.

Deshpande: Die „Open Power Foundation“ ist der beste Beweis dafür, dass die Branche an die Power-Plattform glaubt. Google, Nvidia und alle anderen Partner entwickeln die Power­-Systeme weiter – und verstärken damit das IBM-Engagement.
Als Faustregel kann gelten: IBM i profitiert direkt von jedem Fortschritt bei den Power Systems. Außerdem sichert eine am Markt erfolgreiche Hardware-Plattform die Langlebigkeit des darauf aufbauenden Betriebssystems.
Kommen wir auf Linux zu sprechen, gibt es heutzutage nur noch wenige Shops, die ausschließlich IBM i verwenden. Oft sind die Rechenzentren zwar IBM-i-zentriert, wobei Linux nach und nach mit den neueren Appliances und Anwendungen dort Einzug hält, wo es besser passt.
Wir müssen immer mehr darauf reagieren, dass IT-Anwender die besten Werkzeuge verwenden wollen; es wird immer unwichtiger, woher diese Werkzeuge kommen, wie sie funktionieren oder auf welchen Plattformen sie betrieben werden.

Die legendäre Stabilität der Plattform ist Segen und Fluch zugleich. Wie lässt sich das daraus fast zwangsläufig resultierende Dilemma zwischen Investitionsschutz und Oldtimer-Anwendungen vermeiden?
Schmidt: Einfach, indem man die unerledigten Hausaufgaben der letzten 20 Jahre nachholt – nicht alle, aber doch die wesentlichen. Software-Modernisierung darf kein „Projekt“ bleiben, sondern sollte als permanenter Prozess im Unternehmen gelebt werden, der Anwender und Entwickler dauerhaft zusammenbringt und dadurch wertschöpfend kundenindividuelle und innovative Software entstehen lässt.
Wie schon erwähnt, ist hier das Know-how der handelnden Personen der Schlüssel zum Erfolg. Hier gilt es anzusetzen; man sollte sich nicht nur um die richtigen „Tools“ für die Modernisierung kümmern, sondern vor allem um die passenden Methoden und bewährte „Best Practices“.

„Software-Modernisierung darf kein ‚Projekt‘ bleiben, sondern sollte als permanenter Prozess im Unternehmen gelebt werden, der Anwender und Entwickler dauerhaft zusammenbringt und dadurch wertschöpfend kundenindividuelle und innovative Software entstehen lässt.“
Heidi Schmidt

Deshpande: Einige der alten Anwendungen bleiben bestehen, da sich der zugrunde liegende Geschäftsprozess nicht ändert. Buch­haltung und HR sind die klassischen Beispiele; auch die Kernanwendungen sind oft sehr stabil.
Die gesammelten Daten aber werden zum Quell des Wissens. Deshalb benötigen Front-Offices bessere Bedienoberflächen – und die Manager „Business Analytics“. Neue Arbeitsweisen im Unternehmen erfordern ebenso neue Werkzeuge. Die eigentlichen Anwendungen ändern sich aber nur dann, wenn sich Anforderungen an das Unternehmen ändern.
Natürlich müssen die alten Anwendungen auch mit den neuen Werkzeugen zusammenarbeiten, denn die Manager und die Fachabteilungen benötigen möglichst schnell möglichst gute Antworten auf ihre Fragen – egal, ob es sich um ein kleines oder großes Unternehmen handelt. Dem muss die IT Rechnung tragen.
Hier möchte ich Grundsätzliches zum Schlagwort „Modernisierung“ anmerken. Bei der Anwendungsmodernisierung geht es nicht primär um die Apps, sondern um das Geschäft. Über Apps zu reden, führt in die Irre. Modernisierung beginnt mit dem Geschäft. Was machst du richtig? Was kann besser gemacht werden? Was sind die richtigen Werkzeuge und Methoden dafür? Wie können diese den ROI verbessern?
Auf Basis der Antworten auf diese Fragen werden anschließend die Datenbanken überarbeitet, die Arbeitsabläufe angepasst und die diese Arbeitsabläufe unterstützenden Anwendungen neu geschrieben oder geändert. Oft ist dieser Prozess sehr langwierig, weil sozusagen die Räder während der Fahrt gewechselt werden müssen.

Die Weiterentwicklung von IBM i steht laut Roadmap bis zum Jahr 2028 – also bis zum 40. Jahrestag. Welche Bedeutung hat diese Absichtserklärung des Herstellers für die Kunden und Partner der IBM?
Deshpande: Bevor ich antworte, möchte ich sicherstellen, dass die Leser wissen, welche vier Roadmaps es gibt. Die Roadmap der Systeme zeigt deren Entwicklung über die Jahre. Die Prozessor-Roadmap macht deutlich, wie der seit März verfügbare Power9-Prozessor in Zukunft durch Power10 und später durch Power11 ersetzt wird. Die IBM-i-Roadmap belegt, wie die Architekten bereits an neuen Versionen und Releases des Betriebssystem arbeiten – und dass jeweils zwei oder drei Releases parallel gewartet werden. Und schließlich gibt es noch die Support-Roadmap, die auf die Unterstützung von IBM i bis ins Jahr 2028 und darüber hinaus hinweist.
Die Botschaft ist klar: IBM engagiert sich für die Zukunft von IBM i und arbeitet intensiv daran, das Betriebssystem weiter zu verbessern und den Fortschritt der Plattform voranzutreiben. Und das bedeutet für Sie als Leser einfach: Kümmern Sie sich um Ihr Geschäft, denn IBM wird Ihnen weiterhin die robuste, sichere und hochperformante Plattform zur Verfügung stellen, die sie für Ihre IT heute, aber auch morgen und in Zukunft benötigen.

Schmidt: Aus meiner Sicht ist das ein klares Commitment der IBM zur Plattform und zur Investitionsbereitschaft für die kommenden Jahre. Wegen der Hardware muss man sich also weder als Kunde noch als Partner den Kopf zerbrechen. Sorgen bereiten dürften eher alte Anwendungen und diejenigen Teams, die zu wenig Know-how haben.

Wenn wir von der CEC 2019 sprechen: Was wollen Sie mit dieser Veranstaltung erreichen? Und wo setzen Sie thematisch/inhaltlich die Prioritäten?
Schmidt: Erreichen wollen wir in jedem Fall, dass die Sichtbarkeit von Common Deutschland bei den Anwendern in der DACH-Region weiter zunimmt und dass wir den Freunden aus ganz Europa eine coole, innovative und werthaltige Konferenz bieten können. Des Weiteren wollen wir die CEC auch nutzen, um Deutschland im IBM-i-Management in USA wieder sichtbarer zu machen und wertvolle Kontakte auch für Events in den kommenden Jahren zu knüpfen.

Deshpande: Aufbauend auf unserem neuen Modell, mit dem wir in den letzten beiden Jahren gute Erfahrungen gemacht haben, werden wir auch den Berliner Kongress in Eigenregie veranstalten. Common Europe möchte in Zusammenarbeit mit Common Deutschland erreichen, dass auch die Berliner Veranstaltung zukunftsweisend wird. Ich bin da zuversichtlich, denn Common Deutschland hat eine lange Erfolgsbilanz mit gut besuchten Konferenzen.
Indem wir unsere Stärken kombinieren, wollen wir allen für Infrastruktur und Anwendungsentwicklung zuständigen IT-Experten zweierlei zeigen: Wie viel vorhandenes Wissen ungenutzt bleibt – und wie es nutzbar gemacht werden kann, um die Effizienz der Firma und letztendlich deren Rentabilität zu verbessern.
Außer traditionell sehr nachgefragten Themen wie Infrastruktur, Sicherheit, Datenbank oder Anwendungsentwicklung werden wir auch Cognitive-, Mobile- und Cloud-Computing sowie Open Source adressieren. Die Community braucht die Gewissheit, dass unsere Plattform langfristig in der Lage sein wird, allen Anforderungen des Geschäfts gerecht zu werden. Diese Gewissheit wollen wir bestärken. Und obwohl die Kongresssprache Englisch sein wird, planen wir einen deutschsprachigen Session-Track, weil wir wissen, dass komplizierte Themen in der Muttersprache besser verständlich sind.
Mit Blick auf den erstmals stattfindenden CIO-Tag möchte ich betonen, dass wir nicht nur auf IBM i und Technologie-Trends abzielen, sondern generell wichtige Managementthemen adressieren, etwa Talentsuche, Lieferanten-Beziehungsmanagement oder „Soft Skills“ zur Navigation auf dem C-Level. Durch intensiven Austausch mit den IBM-Experten und Kollegen erhält man vor Ort „Best Practices“ und wertvolle Anregungen für das Tagesgeschäft. Darüber hinaus stehen die IBM-Manager, wie z.B. Steve Sibley (Vice President Power Systems Offering Management), für Einzelgespräche zur Verfügung, um von unseren Bedenken und Ideen zu lernen.

Herzlichen Dank für das Interview!

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