Actifio stellt den Resiliency-Director vor

Business-Continuity in der Cloud

Als „weltweit schnellste Lösung“ für Business-Continuity in der Cloud stellte Actifio jetzt den Resiliency-Director vor. Laut Anbieter erlaubt er eine Recovery von Anwendungsdaten auch für mehrere 100 Virtuelle Maschinen in weniger als 20 Minuten – selbst in kostengünstigen Standard-Infrastrukturen. Dabei unterstützt der Resiliency-Director alle wichtigen Anwendungsplattformen, darunter natürlich auch die AS/400.

Actifio, ein US-Spezialist für die Virtualisierung von Datenkopien, präsentiert mit dem Resiliency-Director eine Lösung zur unterbrechungsfreien Wiederherstellung von Anwendungen und zur Erstellung von Testumgebungen. Gemeinsam mit Actifio-Lösungen Copy Data Storage (CDS) und Sky für Cloud-basierte Wiederherstellung können Unternehmen damit kritische IT-Systeme bei Störungen schneller und kostengünstiger als bisher wiederherzustellen. Die Lösung stimmt die Prozesse rund um Rechner, Netzwerke und Daten am Wiederherstellungsort oder beim Service-Provider ab und validiert die Resultate.

Sungard AS als Vorreiter

In Tests unter realen Bedingungen mit einer Standard-Infrastruktur, die von Sungard Availability Services zur Verfügung gestellt wurde, hat Actifio erfolgreich hunderte von VMs in weniger als 20 Minuten wiederhergestellt. Nutzer können diese Zeit zusätzlich verkürzen, indem sie eine leistungsfähigere Anwendungs-Infrastruktur (wie z.B. IBM i) verwenden. Mit 30 Jahren Erfahrung als Anbieter von Hochverfügbarkeits-Service mit ca. 8.000 Kunden hat Sungard AS als Vorreiter bereits einen Service auf dieser Basis gestartet. „Unsere neuen Recover2Cloud-Services nutzen die Plattform zur Virtualisierung“, erklärt Souvik Choudhury, Produktmanager für Recovery-Services bei Sungard AS. „Wir können unseren Kunden damit helfen, ihre strategischen Prioritäten mit nur einer einzigen Plattform zu umzusetzen.“

Aktuell haben sich laut Anbieter Actifio mehr als 400 Unternehmen und Cloud-Provider aus 34 Ländern für seine Plattform zur Virtualisierung ihrer Datenkopien entschieden, auf der jetzt auch der Resiliency-Director zum Einsatz kommt – für Flexibilität, Widerstandsfähigkeit und Zugang zur Cloud für die AS/400 bzw. IBM i und auch für andere wichtige Anwendungsplattformen, wie SAP, Oracle, Vmware, HP-UX, AIX oder Microsoft. Dazu kommen über 25 Cloud-Providerpartner mit Systemen auf Actifio-Basis in der Produktion oder Vorbereitung, neben Recover2Cloud u. a. auch die neue SmartCloud Data Virtualization (SCDV) von IBM.

„Virtual Data Pipeline“ als Basis

Der Resiliency-Director verwendet die Technologie „Virtual Data Pipeline“ (VDP) zur Virtualisierung von Datenkopien. Damit werden die Daten der Unternehmensinfrastruktur entkoppelt. „Um die Belastbarkeit von Geschäftsprozessen zu unterstützen, müssen Unternehmen zunehmend aggressive Wiederherstellungszeiten von vier Stunden oder weniger realisieren, mit einem Verfügbarkeitsniveau des IT Services von 99,5 Prozent und mehr”, glaubt Gartners Marktforscher John Morency, dass zusätzlich zur reinen Ausfallsicherung für wichtige IT-Systeme auch die Technologie der Rechenzentren auf das Prozess-Portfolio-Management abgestimmt werden muss , damit das IT-Service-Continuity-Management effektiv und zukunftsfähig ist.

Mit dem Resiliency-Director können IT-Chefs laut Actifio-CEO Ash Ashutosh die Verfügbarkeit und Widerstandsfähigkeit von Anwendungen „dramatisch verbessern“ und gleichzeitig Fehler ausschließen, die oft bei der manuellen Wiederherstellung entstehen. Da der Prozess der Disaster Recovery – vom Testen bis hin zur Ausführung – vollständig automatisiert werden könne, werde auch die Zeit zur Wiederherstellung einer großen Zahl an Anwendungen und virtuellen Maschinen von Tagen auf Minuten reduziert. Das helfe dabei, sich auf die Verwaltung ihrer Anwendungen zu fokussieren, nicht nur auf deren Wiederherstellung. „Das soll es unseren Kunden erleichtern, Daten zu erheben, zu verwalten und zu verwenden“, so CEO Ashutosh. „Mit dem Problem der ausufernden Zahl von Datenkopien geht Actifio ein Thema an, um das sich zuvor niemand ernsthaft gekümmert hat“, sagt Andre Hogguer, CEO des Actifio-Partners Hugo Management GmbH. Das löse die Probleme bei der Verwaltung von Datenkopien.

Einfachheit der Bedienung überzeugt

„Uns hat die Einfachheit der Bedienung überzeugt“, erklärt Martin A. Meier, Senior IT Solutions Architect der Schweizer Wagner AG. „Ist die Lösung einmal implementiert, dann läuft sie praktisch reibungslos. Wir konnten so die Daily Checks im Rechenzentrum von 4 bis 5 Stunden pro Tag auf 5 bis 10 Minuten reduzieren.“ Die Kosten für den Betrieb im Rechenzentrum habe man auf rund ein Zwölftel senken können. „Das Einbinden neuer Server in die Prozesse dauert dank der SLA-Technologie nur noch wenige Minuten und ist garantiert konsistent.“

„Die größte Herausforderung für unsere IT-Abteilung bestand darin, die enorm wachsenden Datenmengen in immer gleichen Zeitfenstern zu sichern“, arbeitet Marc Monnier, CIO bei Swisslos, einen Vorteil von Actifio heraus, denn damit „können wir die Daten unserer sehr inhomogenen IT-Landschaft mit unterschiedlichen Betriebssystemen, Datenbanken und Server-Architekturen zuverlässig sichern. Im Vordergrund stehen für uns dabei die Backup-Prinzipien, wodurch wir eine signifikante Zeit- und Platzeinsparung erzielen.”

www.actifio.com/de

www.sungardas.com

Bildquelle: Sungard / Actifio

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