Inform meldet Erfolge mit cloudbasierter Inventursoftware

Eine Wolke kommt selten allein

365 Tage nach dem Produktlaunch setzen 18 deutsche Unternehmen auf die cloudbasierte Software Invent Xpert für die Stichprobeninventur, meldet der Aachener Hersteller Inform heute.

„Inzwischen setzen 18 mittelständische Unternehmen unser On-Demand-Werkzeug für Planungsvorgaben, Hochrechnungen und Endergebnisse ein. Dieser Erfolg hat sogar unsere eigenen Erwartungen übertroffen“, sagt Ludger Schuh, Mitglied der Geschäftsleitung bei Inform. Die Möglichkeit Software-Ressourcen direkt über das Internet zu beziehen und zu nutzen, habe sich innerhalb kürzester Zeit zur Trendtechnologie entwickelt. Habe es anfangs noch Fragen rund um die Einsatzfelder, Integrationsfähigkeit und Sicherheitsstandards von Cloud-Services gegeben, so nutzen heute immer mehr Firmen die Vorteile gehosteter Webapplikationen.

Zu den Kunden der cloudbasierten Inventursoftware von Inform zählen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen, darunter auch langjährige AS/400-Anwender wie die Erwin Müller Versandhaus GmbH. Als weitere Referenzen nennt Schuh EOS, IMS Röntgensysteme, die K&L Ruppert Stiftung, die Neuenkirchener Maschinenfabrik Emil Kemper und die Schorch Elektrische Maschinen und Antriebe GmbH.

Mit Hilfe der Stichprobeninventur können Unternehmen laut Schuh ihre Inventurkosten um bis zu 95 Prozent reduzieren und dabei gleichzeitig inventurbedingte Betriebsunterbrechungen vermeiden. Mit Invent Xpert in der Cloud können Unternehmen branchen- und größenunabhängig Planungsvorgaben, Hochrechnungen und Inventurergebnisse über das Internet abrufen. Die Vorteile: Anfangsinvestitionen und Lizenzkosten für klassische Software weichen einer einmaligen Nutzungsgebühr pro Inventur. Softwareinstallationen, Wartung und Systemupdates entfallen.

Bei der On-Demand-Variante werden der Stichprobenumfang, die Schichteinteilung und die aufzunehmenden Inventurpositionen in der Cloud zur Verfügung gestellt. Zuvor sind die Buchdaten aus dem Warenwirtschaftssystem an Inform zu übermitteln. Im Anschluss erhält der Anwender die Vorgaben, welche und wie viele Positionen er zu zählen hat. Die Auswertung und Bereitstellung der Daten übernimmt Inform. Für den Kunden entfällt damit die Installation des Systems auf einem unternehmensinternen Server, was die hauseigenen IT-Ressourcen entlastet.

Bereits zum zweiten Mal führt der Cloud-Pionier IMS Röntgensysteme eine Stichprobeninventur mit Invent Xpert durch. Bei der Inventur im letzten Jahr konnte laut Produktionsleiter Dirk Pung der Zählaufwand von 3.500 auf 300 Positionen gesenkt werden. Musste die Produktion bei der jährlichen Stichtagsinventur mit Vollzählung für drei Tage unterbrochen werden, reichte jetzt ein Nachmittag aus.

www.inform-software.de

Bildquelle: Rainer Hörster/Pixelio.de

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