Panasonic pusht die Digitalisierung in Lager und Logistik

Ergonomischer Barcode-Scan

Von der Beschaffung über die Produktion bis hin zur Auslieferung: Das Scannen gewinnt immer mehr Bedeutung in der Logistik. Deshalb präsentiert Panasonic Computer Product Solutions (CPS) auf der Logimat gemeinsam mit dem Partner PWA Electronic GmbH mobile IT-Lösungen für die effiziente Digitalisierung in der Logistik – als Alternative zu den in der Logistik noch häufig verwendeten veralteten Handhelds, Handscannern und fest verbauten Stapler-Terminals.

Vielseitig und robust: Das Toughpad FZ-N1

Am Gemeinschaftsstand von Panasonic CPS, Brother und PWA (Halle 7, Stand 7B14) sind vom 14. bis 16. März auf der Logimat in Stuttgart einige Produktneuheiten zu sehen. Explizit für IT-widrige Arbeitsumfelder und den strapazierenden 24/7-Einsatz konzipiert, basieren die Lösungen auf robusten Toughbook Notebooks und 2-in-1 Geräten sowie Toughpad Tablets und Handhelds, die mit integrierten Barcode-/RFID-Scannern ausgestattet sind – teils standardmäßig und teils optional. Dazu gibt es passende Tragesysteme für die Nutzung zu Fuß sowie Halterungen für Stapler und andere Flurförderfahrzeuge.

Speziell für Produktion, Lager und Kasse sowie Kurier-, Express- und Paketdienste, wo häufiges Scannen Alltag ist, wurden die kleinsten Vertreter der Toughpad-Familie entwickelt: die 4,7-Zoll-Handhelds Toughpad FZ-F1 (Windows) und FZ-N1 (Android). Neben den Schutzeigenschaften („Full Ruggedized“) und der Telefon-Funktion bieten sie einen Barcode-Scanner, der ergonomisch auf der Geräterückseite integriert ist. Dieser ermöglicht durch einen stets optimalen Blick auf das Scan-Ziel ein ermüdungsfreies Scannen.

Panasonic adressiert aber auch Kunden, die einen größeren Bildschirm und eine physische Tastatur benötigen – etwa mit dem Toughbook CF-20, das weltweit erste „Detachable Notebook“ in der Schutzklasse „Full Ruggedized“. Das CF-20 besteht aus einem Tablet sowie einer abnehmbaren Tastatur mit Tragegriff und lässt sich in sechs verschiedenen Modi in unterschiedlichsten Arbeitssituationen nutzen.

Außerdem verstärkt sich Panasonic mit dem belgischen AutoID-Spezialisten Zetes. Die Japaner haben die Aktienmehrheit (50,95 Prozent) bereits erworben und wollen für die verbleibenden Aktien von Zetes 54,50 Euro je Aktie zahlen.

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