„Modernisierung der IT ist kein Selbstzweck!“

Expertise zur „Legacy Integration“ gefragt

Im Interview mit Norman Rohde, Vice President EMEA Sales der Attachmate Business Unit fokussierten wir die Frage, wie sich der Markt der Mainframes und der AS/400-Welt entwickeln wird. Rohde ist sicher: „Auch wenn es oft anders dargestellt wird: Die bewährten Anwendungen haben Zukunft! Das bemerken wir an den Investitionen unserer Kunden in Terminalemulationen.“ Dieser Markt sei von einem harten Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet, getriggert durch Sachzwänge (etwa der Abschied von Windows XP), Notwendigkeiten wie die Verbesserung des Sicherheitsniveaus oder Ziele wie mobile Zugänge zum Host von den unterschiedlichsten Endgeräten aus. „Das Umfeld verändert sich. Und diesem veränderten Umfeld muss auch die IT Rechnung tragen“, so Rohde weiter. „Das gilt selbst für bestens bewährte Anwendungssysteme.“

  • Norman Rohde, Vice President EMEA Sales der Attachmate Business Unit: „Auf jeden Fall sollte der IT-Leiter darauf achten, dass bei der Modernisierung im Baukastensystem gearbeitet wird und die entstehenden Module immer wieder verwendet werden können.“

Attachmate zählt zu den grauen Eminenzen unter den Global Playern im IT-Markt. In den Schlagzeilen stand das 1982 gegründete Unternehmen mit Sitz in Seattle in der Vergangenheit nur durch Übernahmen. Zuletzt hatte Attachmate im April 2011 spektakulär den Rechnernetz-Pionier Novell für 2,2 Mrd. Dollar geschluckt und damit auch dessen Tochter Suse Linux aus Nürnberg. Zuvor war 2006 NetIQ zugekauft worden, ein Spezialist für Systemmanagement, Informationssicherheit und Filetransfer. Auf Akquisitionskurs eingeschwenkt war Attachmate zwei Jahre früher mit dem Erwerb des Terminalemulations-Spezialisten WRQ.

Schon über 30 Jahre alt und 1,2 Mrd. Dollar Jahresumsatz stark tritt das auf die Einbindung von Großrechnern, AS/400-Systemen und sogenannte „Legacy Software“ in moderne IT-Infrastrukturen spezialisierte Softwarehaus ansonsten in der Öffentlichkeit kaum auf. „Das liegt vielleicht auch daran, dass wir mehr in unsere 65.000 Kunden investieren als in Werbung”, erklärt Norman Rohde im Gespräch mit DV-Dialog. Der Vice President EMEA Sales der Attachmate Business Unit will aber nicht nur den bestehenden Kundenstamm hegen und pflegen, sondern er sieht auch gute Ansätze für weiteres Wachstum durch innovative Produkte aus den eigenen Entwicklungslabors.

Wie in allen wichtigen europäischen Ländern ist Attachmate auch in Deutschland mit sämtlichen Business Units vertreten – also mit den Geschäftsbereichen Novell, Suse und NetIQ. Die Attachmate Business Unit selbst hat sich mit ihrer Strategie Mobile Now und neuen Sicherheitsprodukten im Markt der Mainframes und in der AS/400-Welt positioniert.

Herr Rohde, was sind Anzeichen, die in der IT den Modernisierungsbedarf deutlich machen?
Norman Rohde:
Hierfür gibt es viele Indizien. Ich möchte einmal drei typische herausstellen:

  • Die Anwender werden unzufrieden. Sie verlangen IT-Unterstützung für neue Prozesse und müssen lange darauf warten. Oder die Unterstützung fällt anders aus als erwartet.
  • Die Realisierung neuer Anwendungen und die Unterstützung geänderter oder zusätzlicher Prozesse auf der vorhandenen Plattform sind zu aufwendig und zu teuer.
  • Die Einbindung der Anwendung auf AS/400 oder Mainframe in neue Technologie-Welten ist nicht mehr möglich oder wäre sehr schwer bzw. umständlich. Beispielsweise, weil die Anwendung in einer alten Programmiersprache geschrieben ist, die keine Schnittstellen zu mobilen Endgeräten bietet, oder weil sich dafür keine Entwickler mehr finden lassen.

Spätestens, wenn ihm eines dieser drei Indizien auffällt, sollte der IT-Leiter ernsthaft über Modernisierung nachdenken.

Wie lange dauert es, bis ein rundes IT-­System Ecken und Kanten bekommt, also zu alt und unpassend geworden ist?
Rohde:
Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Eigentlich müsste die Anwendung permanent modernisiert werden; dann käme es gar nicht dazu, dass sie veraltet. Aber das wäre zu teuer und wohl auch den Nutzern nicht zuzumuten, da sich ihre Arbeitsumgebung dann zu häufig ändern würde. Eines steht aber fest: Wenn die Anwendung mit vertretbarem Aufwand nicht mehr angepasst werden kann, ist sie veraltet.

In der Praxis sehen wir Anwendungen bei Kunden, deren Ursprung in den 60ern des letzten Jahrhunderts liegen. In der Regel handelt es sich hier um Kernanwendungen im Finanz- und Buchhaltungsbereich. Diese Anwendungen sind natürlich immer wieder angepasst worden, etwa bei im Jahr-2000-Wechsel. Und in ihrem Kern erfüllen sie ganz und gar die Anforderungen des Unternehmens. Das ist ihre große Stärke, deshalb sind sie heute noch im Einsatz.

In anderen Unternehmensbereichen sehen wir mehr Dynamik und resultierend daraus öfter die Notwendigkeit der Anwendungsmodernisierung. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht z.B. der Vertrieb moderne Kommunikationsgeräte. Diese „Mobile Devices“ benötigen auch Zugriff auf wichtige Informationen aus Kernsystemen der IT, wie etwa die Debitorenbuchhaltung, Lagerbestände oder das CRM-System. Das ist oft leichter gesagt als getan. Selbst nach der Entscheidung, die Altsysteme langfristig abzulösen, kann die Einbindung in moderne Landschaften mit Attachmate-Technologien sinnvoll sein, denn das geht schnell und unkompliziert. Der Vorteil für das Unternehmen: Es muss nicht so lange warten, bis eine neue Standardsoftware eingeführt ist; das kann bekanntlich Jahre dauern.

Wird modernisiert, hat der IT-Chef also die Wahl zwischen zwei Extremen: Er kann seine alte IT komplett ersetzen oder seine bewährten Anwendungen gezielt verbessern. Wann ist der zweite Weg anzuraten, gerade auch bei AS/400-Anwendern, die selbst­entwickelte Systeme im Einsatz haben?
Rohde:
Oftmals wird erst im Modernisierungsprojekt klar, wie sehr die Anwendungen auf die spezifischen Belange des Unternehmens abgestimmt wurden. Die Anpassung neuer Standardanwendungen an die Belange des Unternehmens ist teuer und aufwendig. Oftmals wird es sogar erforderlich, dass bei der Einführung neuer ERP-Systeme die Unternehmensprozesse angepasst werden müssen – und nicht etwa die Anwendung.

Falls aber Abläufe und Prozesse nicht verändert werden sollen, weil sie Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile bringen, sollte das „alte“ System besser im Kern bewahrt werden. Dann ist es sinnvoller zu modernisieren und die Anwendung über Schnittstellen, Gateways oder Webservices mit anderen Anwendungen zu integrieren. Dafür haben wir die Werkzeuge, die eine solche Anpassung bzw. Modernisierung der Altsysteme technisch und kaufmännisch möglich machen. Dabei lassen sich die Legacy-Systeme nicht nur mit modernen Systemen und Endgeräten kombinieren, sondern parallel auch die zugrundeliegenden Prozesse optimieren.

Modernisierung ist keine Einmalaktion, sondern eine Daueraufgabe. Worauf ist zu achten, damit sie nicht zu teuer wird?
Rohde:
Das Wichtigste vorab: Modernisierung der IT ist ja kein Selbstzweck. Auch wenn der Begriff es nahelegt: Anders als in Bereichen, die der „Mode” unterworfen sind, erfolgt sie ja nicht wegen „schönerer“ Bedienoberflächen. Oder nur, weil es alle machen und der IT-Leiter nicht unmodern sein möchte. Auf jeden Fall sollte der IT-Leiter darauf achten, dass bei der Modernisierung im Baukastensystem gearbeitet wird und die entstehenden Module immer wieder verwendet werden können. Ein Beispiel: Bei der Modernisierung integriert Attachmate die bewährten Altsysteme wie gesagt in neue Anwendungen, die zugekauft oder selbst entwickelt wurden. Hierbei werden einzelne Prozesse als wiederverwendbare Module gekapselt und als Service zur Verfügung gestellt. Weil sie wiederverwendbar sind, können diese Module dann auch später an anderer Stelle genutzt werden. Sie sind aber nur dann wirklich wiederverwendbar, wenn die relevanten Standards eingehalten werden. Und wenn sie relativ klein sind, wie z.B. eine Adressabfrage.

Ein zweiter Aspekt ist ebenso wichtig: Unsere Lösung Verastream verschafft den neuen Anwendungen, aber auch mobilen Usern einen direkten Zugang auf Altsysteme, ohne dass diese irgendwie verändert werden müssten. Das schützt die bisherigen Investitionen und senkt das Projektrisiko enorm; die Altsysteme sind ja im Laufe der Jahre maßgeschneidert auf die Prozesse. Dagegen ist immer wieder von ehrgeizigen ERP- oder CRM-Projekten zu lesen, die entweder ganz scheitern oder aber verspätet, unvollkommen und kostspieliger als gedacht ihre Resultate liefern.

Welche Standards sind bei der Modernisierung der IT-Systeme zukunftstauglich?
Rohde:
Bei der rasanten Entwicklung in der IT ist jede Antwort eine gewagte Prognose. Meiner Meinung nach sollten IT-Leiter aber auf web­basierte Technologien setzen. Java ist auch eine gute Lösung, wird jedoch nicht mehr so gerne eingesetzt, weil man um einen Java-Client nicht herumkommt. Webbasierte Technologien dagegen sind geräte­unabhängig; aktueller Standard ist hier HTML5. Unser Verastream-Terminalclient – erhältlich auch im App-Store – liefert dafür die richtige technische Basis. Die Integration mit web­basierten Technologien kann schon recht einfach durchgeführt werden. Am besten sollten natürlich Technologien eingesetzt werden, die auf offenen Standards oder ISO/DIN-Normen beruhen und sich in die vorhandene IT-Landschaft passen. Notfalls kann man auch auf „Industrie-Standards“ der führenden Hersteller wie etwa IBM, Microsoft oder Google zurückgreifen; dabei muss man sich aber darüber im klaren sein, dass jeder Hersteller „seine“ Technologien jederzeit ändern kann.

Neben der Auswahl der „richtigen“, passenden Technologien sollte der IT-Leiter auch auf den Aufwand für die Einführung achten. Was nützt dem Anwender eine neue Lösung in zwei oder drei Jahren, wenn jetzt die Wettbewerbsfähigkeit wiederhergestellt werden muss? Mit Verastream kann man in kürzester Zeit die Altsysteme erweitern und auch modernisieren.

Was sollte ein IT-Chef an der Plattform AS/400 bzw. Power System i tun, damit sie tauglich bleibt für neue Einsatzfelder?
Rohde:
Er sollte sich zuallererst über die Möglichkeiten informieren, die ihm zur Verfügung stehen. Es gibt viele Modernisierungsoptionen rund um aktuelle Schlagworte wie Cloud Computing oder Social Business. Welche Option im Einzelfall wirklich sinnvoll ist und sich auch wirtschaftlich trägt, wird nur durch eine sehr individuelle Betrachtung deutlich. Im Bereich „Enterprise Mobility“ haben wir beispielsweise mit dem Verastream Host Integrator ein Produkt, das die Darstellung von iSeries-Daten über Webservices und HTML5 vornimmt. Damit kann gewährleistet werden, dass Daten auf einem Power System i immer und überall verfügbar sind.

Wie kann Attachmate AS/400-Anwendern bei der Modernisierung ihrer IT helfen?
Rohde:
Mit der richtigen Technologie und fundierter Expertise! Letztlich ist das Knowhow bei der Modernisierung von Systemen entscheidend – und wir sind seit schon drei Jahrzehnten auf Systeme wie die AS/400 spezialisiert. Dazu muss man wissen: Attachmate stellt nicht nur Technologien her, die eine AS/400 in moderne Architekturen integrieren – wir liefern unseren Kunden auch das nötige Know-how in Form von Trainings und Schulungen. Und wir realisieren für unsere Kunden durch unsere Consulting-Mitarbeiter auch ganz individuelle Lösungen. Dazu kommen bewährte Produkte. Als erstes möchte ich Reflection for IBM nennen, für den Client-Zugriff auf die AS/400-Applikationen. Mit Verastream und unserem Process Designer lässt sich dieser Zugriff auch neu und zeitgemäß gestalten. File Xpress gestaltet den Datenaustausch mit der AS/400 sicher und automatisiert, während das Reflection Secure Gateway für den sicheren und gemanagten Hostzugriff gedacht ist. Das Reflection Security Gateway kann nun auch Benutzerverzeichnisse auf den unterschiedlichen Rechnerplattformen integrieren. Das macht den Hostzugriff automatisch sicherer, weil auch das Management der Berechtigungen einfacher und besser wird – nicht nur bei der Bereitstellung von Benutzerrechten, sondern auch beim De-Provisioning.

Wo sehen Sie hier die Stärken und die Alleinstellungsmerkmale von Attachmate – speziell auch im Vergleich zur IBM?
Rohde:
Mit dem Verastream Host Integrator und Mobile Now erhalten Anwender geräte­unabhängig Zugriff auf Hostanwendungen von jedem Standort aus. Dabei erfolgt die Integration nichtinvasiv, was nicht nur Aufwand und Risiko senkt, sondern auch unter Sicherheits­aspekten ein klarer Vorteil ist. Unsere Software ist darauf ausgelegt, vorhandene Systeme und neue Technologien mit der höchstmöglichen Sicherheit miteinander zu verbinden. Letztlich wird so ein kontrollierter und sicherer Zugang auf die Hostsysteme realisierbar – auch über das Internet.

Mit welcher Unterstützung bei kniffligen Projekten oder bei technischen Problemen können deutsche Kunden rechnen?
Rohde:
Im Vertrieb arbeiten wir mit eigenen Verkäufern, aber auch mit vielen Partnern. Es gibt ein europäisches Supportzentrum mit deutschsprachigen Kollegen. Im Durchschnitt haben unsere Experten mehr als zehn Jahre Erfahrung im Support von Attachmate-Technologien und deren Umgebungen.

Ein Problem ist vielerorts Windows XP, das bald aus der Wartung läuft, aber oft noch im Einsatz ist: Wie hilft Attachmate den IT-Abteilungen bei der Erneuerung ihrer Desktop-Infrastruktur, insbesondere auch mit Blick auf den Hostzugriff?
Rohde:
  Dieser Aufgabe widmen wir uns schon seit längerem; es gibt bereits „Best Practices” für die Migration. Unsere Erfahrung aus vielen Projekten geben wir auf diesem Weg an unsere Kunden weiter. Aber auch für Anwender von Emulationen anderer Hersteller bieten wir Unterstützung an, wenn sie von XP auf Windows 7 oder 8 auf Attachmate-Produkte migrieren wollen. Das haben wir schon oft erfolgreich praktiziert, auch bei AS/400-Anwendern. Das Schöne daran: Diese Migration kann weitgehend automatisiert erfolgen. Alte Konfigurationen können komplett übernommen werden, ohne dass Änderungen eingefügt werden müssen. Das eröffnet unseren Kunden einen durchdachten Migrationspfad. Der ist wichtig, denn die Probleme wachsen mit der Größe des Unternehmens: Auf was ist im Vorfeld eines solchen Projektes zu achten? Welche Systemparameter sind abzufragen? Wie sind sie neu zu setzen? Welche Makros müssen konvertiert werden? Hier steckt der Teufel oft im Detail.

Was empfehlen Sie Kunden, die XP ab­lösen, aufgrund Ihrer bisherigen Erfahrungen aus Migrationsprojekten: den Umstieg auf Windows 7 oder schon Windows 8?
Rohde:
Mit Windows 8 beschäftigen sich bisher nur wenige Unternehmen – und das auch nur testweise. Das ist einfach noch zu neu. Die Hauptstoßrichtung ist ganz klar Windows 7. Wir merken aber auch, dass längst nicht alle Kunden und Interessenten den Zeitplan einhalten können, den Microsoft vorgibt. Deshalb unterstützen wir sie mit den Migrationspaketen, auch wenn sie von Wettbewerbsprodukten umsteigen wollen. Das beschleunigt das Ganze. Außerdem werden wir mit unseren Produkten Windows XP auch noch dann unterstützen, wenn Microsoft den offiziellen Support schon eingestellt hat.

Wie ist die Zusammenarbeit mit den „Schwesterfirmen” Novell, NetIQ und Suse Linux organisiert?
Rohde:
Da wir beim Kunden für die Technologien, die unsere vier Geschäftsbereiche anbieten, sehr unterschiedliche Ansprechpartner und Entscheider vorfinden, agieren die Bereiche am Markt unabhängig voneinander. Hierdurch bieten wir dem Kunden die bestmögliche Unterstützung für die jeweilige Technologie. Allerdings können wir durchaus auch Lösungen aus einer Hand anbieten. Und wir können einem großen Kunden, der das wünscht, auch einen zentralen Ansprechpartner für all seine Belange in der Holding „Attachmate Group“ zur Verfügung stellen. Intern sind die Geschäftseinheiten stark miteinander verbunden; wir nutzen gemeinsame Standorte und die Abteilungen Personal, Finanzen und Recht. Die Entwicklungsabteilungen arbeiten nach wie vor unabhängig voneinander, auch wenn sie natürlich intensiv kommunizieren und Ergebnisse untereinander austauschen.

In welche Richtung wird Attachmate seine Produkt- und Service-Angebote weiter­entwickeln, speziell auch die Produktlinien Verastream und Reflection?
Rohde:
Das geht klar in Richtung „Enterprise Mobility“, um Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, ihre Aufgaben überall zu erledigen, beispielsweise jederzeit E-Mails intern und extern abzurufen oder auf Applikationen im Unternehmen zuzugreifen. Hier gibt es sehr große Veränderungen, z.B. dadurch, dass die Mitarbeiter ihre eigenen Mobiles ins Unternehmen mitbringen und dann auch für den Hostzugriff nutzen wollen. Da geht es um Fragen der Connectivity, der Plattformunterstützung, aber auch der Sicherheit!

Reflection 2011 R2 hat Standards gesetzt – mit Funktionen wie Office- und Windows-Integration, effizienzfördernde Features oder Security, die über eine normale Terminalemulation hinausgehen. Mit der neuen Version R3, die vor kurzem veröffentlicht wurde, gehen wir noch einen Schritt weiter in Richtung Mobility, weil viele unserer Kunden einen Hostzugang über mobile Geräte wünschen. Ebenfalls neu ist Smart Ux; es handelt sich im Prinzip um ein Set an Entwicklungswerkzeugen, mit denen sich IBM-Hostanwendungen um moderne Elemente von Bedienoberflächen wie die Touchfunktion erweitern lassen. Darüber hinaus arbeitet unsere Entwicklungsabteilung an vielen neuen Ideen, über die ich hier allerdings noch nicht sprechen kann.

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