Haberkorn GmbH bucht nun auch in Ungarn mit Portolan

Fibu-Einsatz harmonisiert

Österreichs größter technischer Händler – das Familienunternehmen Haberkorn GmbH – nutzt seit Jahren für das Rechnungswesen die Software Portolan EVM auf der AS/400. In diesem Jahr gingen auch die zwei ungarischen Standorte der Haberkorn Gruppe mit der Finanz- und Anlagenbuchhaltung in Echtbetrieb.

Ob herausfordernde Architektur im Hochbau oder ausgetüftelte Technik im Tiefbau: Haberkorn weiß, was die Kunden auf den Baustellen brauchen.

Die Haberkorn-Gruppe, die Industrie- und Bauunternehmen mit Arbeitsschutz, Schmierstoffen und technischen Produkten versorgt, hat den Hauptsitz in Österreich und verfügt über Standorte in acht weiteren europäischen Ländern. In Ungarn hat Haberkorn zwei Niederlassungen, die Haberkorn Kft und die Fairtool Kft, die in diesem Jahr beide auf Portolan EVM umgestellt haben.

Harmonisierung der Finanzstrukturen

Angestrebt wird damit die weitere Harmonisierung der Finanzstrukturen der internationalen Standorte mit Hilfe der Finanzsoftware, die 17 Sprach- und 25 Landesversionen bietet. Lajos Göndör, Geschäftsführer Haberkorn Ungarn, sagt zum Live-Start: „Wir haben nicht nur ein neues IT-System, sondern ein neues Funktionsmodell mit einheitlichen und spezialisierten Prozessen eingeführt – und wir konnten damit viele ineffektive Arbeitsmethoden eliminieren.“

In der Zentrale in Wolfurt, Österreich, wird die EVM Finanz- und Anlagenbuchhaltung bereits seit mehreren Jahren eingesetzt – und seit zwei Jahren auch in Slowenien. Ausschlaggebend für die Entscheidung, EVM auch auf die ungarischen Standorte zu übertragen, war die Verfügbarkeit ungarischer Sprach- und Landesversionen sowie die internationale Projekterfahrung der Berater von Portolan. EVM ging am Jahrebeginn bei Haberkorn Kft und am 1. Mai bei Fairtool Kft live.

Einen besonderen Stellenwert bei der Umstellung hatte auch die Verbindung mit dem ERP-System Infor AS. Auch die Stammdaten konnten beim Ablösen der jeweiligen landesspezifischen Vorgängersysteme einfach in das neue System migriert werden.

Konsolidierungsmöglichkeiten verbessert

„Es war eine große Herausforderung, zwei unterschiedliche Unternehmen in einem fremden Land mit eigener Sprache in unseren Konzern zu integrieren“, blickt Joachim Pichler, Projektleiter IT bei Haberkorn, zurück. Mit dem Systemwechsel an den ungarischen Niederlassungen sei die Software-Landschaft vereinheitlicht worden, was bei Monatsabschlüssen Zeit spart und die Konsolidierungsmöglichkeiten innerhalb der Gruppe verbessert.

www.portolancs.com

www.haberkorn.com

www.infor.de

Bildquelle: Haberkorn

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