Messemotto: „Build a smarter enterprise“

IBM@Cebit2014

Auf der IT-Fachmesse Cebit 2014 dreht sich bei IBM alles um das intelligente Unternehmen der Zukunft. Der Messeauftritt auf der Cebit 2014 steht daher unter dem Motto „Build a smarter enterprise“.

IBM-Managerin Martina Koederitz: „Unternehmen beteiligen ihre Kunden zunehmend an der Gestaltung ihrer Geschäftsmodelle und Strategien!“

Gemeinsam mit Geschäftspartnern präsentiert IBM in Hannover vom 10. bis 14. März Technologien und Lösungsansätze, mit denen Unternehmen kundenorientierter und schneller agieren können – mit Hilfe von Technologoien wie Big Data Analytics, Cloud & Mobile Computing oder Social Business. Am Stand soll deutlich werden, welchen konkreten Nutzen diese IT-Trends bringen. Folgende IBM-Partner werden auf dem Cebit-Stand A10 in Halle 2 präsent sein: Bechtle, Carus Information Technology, Computacenter, E-Spirit, G&H Bankensoftware, GIS AG, HighQ, Juniper Networks, Profi Engineering und Transtec.

„Kunden gewinnen mit fortschreitender Digitalisierung an Einfluss. Stärker als je zuvor gestalten sie aktiv mit“, so Martina Koederitz, General Managerin Deutschland, Österreich und Schweiz bei IBM. „Unternehmen öffnen sich ihren Kunden und beteiligen sie - nicht nur am Produkt- oder Servicedesign, sondern zunehmend an der Gestaltung ihrer Geschäftsmodelle und Strategien. Dazu richten sie ihre Technologien und Prozesse konsequent auf die Kunden aus.“

Kunden nutzen soziale und mobile Medien, um ihre Kaufentscheidungen auf eine breite Basis zu stellen. Diese Entwicklung bestätigen auch die Ergebnisse der aktuellen IBM-Studie „The Customer-activated Enterprise“. Sie zeigt beispielsweise, dass 83 Prozent der weltweit befragten Unternehmen beabsichtigen, ihre Schnittstellen nach außen - das so genannte Front-Office - für den digitalen Austausch mit Kunden moderner und effektiver zu gestalten.

Dieser Entwicklung trägt der IBM-Auftritt auf der Cebit 2014 Rechnung. Dabei nimmt das CeBIT-Leitmotiv „Datability“, also der verantwortungsbewusste und sinnvolle Umgang mit den wachsenden Datenmengen, eine wichtige Rolle ein: Denn einerseits lassen sich mit Big Data Analytics-Lösungen innovative Ansätze und neue Geschäftsmodelle realisieren, die in der Vergangenheit nicht möglich waren. Andererseits ist eine Balance zwischen technischer Machbarkeit, Nutzen für den einzelnen Kunden und den Vorgaben des Datenschutzes gefragt. IBM thematisiert deshalb im Kontext von „Datability“ auch die System- und Anwendungssicherheit und das Anwenderverhalten.

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Über die weltweite IBM 2013 CxO-Studie

IBM analysierte die rund  4.100 persönlich geführten Interviews mit einem globalen Team von Geschäftsstrategen, Informatikern und Statistikern. Erstmals kam dabei auch kognitive Watson-Technologie zum Einsatz – die weitere Interdependenzen in den Studiendaten ermittelte. Hier finden Sie die Studie.

Bildquelle: IBM

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