Vision verbessert Replikation und Remote Journaling

iTera Availability 6.1 für IBM i

Vision Solutions hat eine neue Version seiner Verfügbarkeitslösung iTera Availability für IBM i vorgestellt. Version 6.1 des bisher unter dem Namen iTera HA bekannten Produkts soll neue Funktionen und Verbesserungen für eine schnellere Replikation, robusteres Auditing und vereinfachte Installation, Konfiguration und Steuerung bieten, heißt es. Auffällig ist, das Vision – wohl auch zur Abgrenzung von Mimix – das "high" gestrichen hat.

Verspricht ein robusteres Auditing sowie die vereinfachte Installation, Konfiguration und Steuerung: Alan Arnold, Executive Vice-President und Chief Technology Officer von Vision Solutions

Opens external link in new windowMit Version 6.1 von iTera können Firmen sowohl geplante wie ungeplante Ausfallzeiten praktisch vermeiden, verspricht Alan Arnold, Executive Vice-President und Chief Technology Officer von Vision Solutions. Dazu unterhalten sie ein Sekundärsystem, auf dem die Daten und Applikationen gesichert und in Echtzeit laufend aktualisiert werden. Neben anderen Verbesserungen vereinfacht die neue Version von iTera Availability dabei das Auditing sowie die Installation für kleine wie mittelständische Betriebe.

Verbessertes Auditing und schnellere Role-Swaps

Das überarbeitete Auditing der neuen Version mit Echtzeit-Reparaturfunktion soll laut Arnold für Datenintegrität und sorgenfreie Role-Swap-Vorgänge sorgen. Er verspricht auch „eine deutlich höhere Performance“ und eine verbesserte Datei- und IFS-Datenprüfung. Neue Berichtsfunktionen bieten einen Überblick über anstehende und aktive Audits, frühere Audit-Ergebnisse und Reparaturhistorie.

Wie bisher auch schon baut iTera Availability 6.1 auf dem bewährten Remote Journaling des Betriebssystems IBM i für die Kommunikation zwischen den Produktions- und Backup-Systemen auf. Dabei wird die Replikation laut Arnold mit Version 6.1 sowohl auf maximale Leistung als auch auf minimale Wiederherstellungszeit optimiert. Nun können außerdem virtuelle Role-Swap-Tests zur Überprüfung des problemlosen Failovers genutzt werden. Auf diese Weise können die Kunden ihr Backup-System nach dem Testen der hohen Verfügbarkeit schneller neu synchronisieren, so Arnold – und dies sogar in Umgebungen mit hohen Transaktionsvolumina.

Installation und Konfiguration vereinfacht

Mit einem verbesserten, durch einen Assistenten gestützten Prozess für Neuinstallationen und Upgrades soll iTera Availability 6.1 Installationsgrößen und -zeiten konsistent halten. Außerdem lassen sich alle logischen Partitionen gleichzeitig installieren oder upgraden.

Neben der erweiterten Online-Hilfe gibt es auf der Benutzerschnittstelle auch eine neue, konsolidierte Konfigurationsoberfläche, auf der Konfigurationseinstellungen einfacher gesteuert werden können. Die neue Oberfläche konsolidiert mehr als 200 Einzelrichtlinien und erleichtert die Einstellung dieser Richtlinien auf die Unternehmensbedürfnisse sowie den Einblick in Konfigurationswerte. Die neue Version ist bereits bei ersten Vision-Kunden, wie z.B. ABM Industries Inc., im Einsatz.

www.visionsolutions.com

Opens external link in new windowTechnische Details zu iTera Availability für IBM i

Bildquelle: Vision Solutions

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