Infoniqa und Portolan bündeln Personal- und Rechnungswesen

Partnerschaft unter Dach und Fach

Ab sofort bieten die beiden AS/400-Experten Infoniqa Payroll GmbH und Portolan Commerce Solutions ihren Kunden ein erweitertes Portfolio an Software und Services. Infoniqa steuert Standardsoftware sowie Dienstleistungen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung bei, Portolan seine Rechnungswesensoftware EVM. Sowohl Infoniqa Payroll (der ehemalige IBM Lohn) als auch Portolan laufen auf IBM i.

Beide Unternehmen betreuen bereits heute etwa 15 gemeinsame Kunden, darunter Elopak, Vöhringer, Magna Mirror Schleiz, Sauter-Cumulus und Coveris Deutschland. Joachim Nürk, Geschäftsführer der Portolan Commerce Solutions GmbH, will einen „idealen Rahmen für Erfahrungsaustausch und partnerschaftliche Hilfe bei komplexen Fragestellungen“ schaffen. Thomas Strobel, Geschäftsführer der Infoniqa Payroll GmbH, will so „einen deutlichen Mehrwert für die Nutzer generieren“. Die gemeinsam erbrachten Dienstleistungen reichen von der Beratung, Implementierung, Schulung und Hotline bis hin zum kompletten Outsourcing der Abrechnung.

Infoniqa Payroll, im Jahr 2011 durch die Verschmelzung der Münchner Infoniqa IT Solutions GmbH und der P&C Midrange GmbH entstanden, konzentriert die deutschen Aktivitäten des österreichischen Softwarehauses Infoniqa im Bereich Entgeltabrechnung am Standort Böblingen. Kernkompetenz ist die Unterstützung bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung, entweder als Software, die bereits bei über 600 Kunden inhouse betrieben wird, oder als Outsourcing-Dienst im eigenen Rechenzentrum. Dabei stellt Infoniqa Payroll sowohl den Systembetrieb mit Hard- und Software, als auch Backup und Wartung als Anwendungsservice bereit. Oder übernimmt im Abrechnungsservice die komplette Abrechnung bis hin zum Personalcontrolling.

Die Software EVM basiert auf IBM i und ist in 17 Sprachen verfügbar. Neben den Kostenrechnung- und Controlling-Werkzeugen hält Portolan 25 Landesversionen für die Anlagen- und Finanzbuchhaltung sowie ein flexibles Berichtswesen zur Unternehmenssteuerung bereit. Mehr als 400 Kunden in 50 Ländern setzen laut Nürk heute auf Software des 1990 gegründeten Unternehmens aus Ilsfeld. Erst vor wenigen Wochen hatte Portolan den seit 2008 aufgebauten SAP-Bereich aufgegeben, um sich wieder voll und ganz auf die Plattform IBM i zu fokussieren.

www.infoniqa.com

www.infoniqapayroll.de

www.portolancs.com

Bildquelle: Braas

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