Neues Modell Intus 700 optional mit PIN-Code bedienbar

RFID-Lesegerät zur Zutrittskontrolle

Zur Absicherung des Zutritts zu Gebäuden und Betriebsarealen hat PCS den neuen RFID-Leser Intus 700 entwickelt. Dank seiner durchgängigen Beleuchtung und der Glasfront-Oberfläche ist das Gerät auch in anspruchsvollem Ambiente einsetzbar, wie Firmenfoyers und Vorstandsetagen. Falls ein PIN-Code genutzt werden soll, ist es optional mit einer berührungsempfindlichen, projizierten kapazitiven Glasoberfläche erhältlich, auf der ein Nummernblock leuchtet.

Falls ein PIN-Code eingesetzt werden soll, ist der Zutrittsleser optional mit einer berührungsempfindlichen, projizierten kapazitiven Glasoberfläche erhältlich, auf der ein Nummernblock leuchtet.

Erhältlich in den Varianten Aufputz oder Unterputz, ist der Zutrittsleser mit Glasfront so flach gebaut, dass er sich unauffällig an die Umgebung anpasst. Mit einem strahlenden Ring wird der Leser durchgehend beleuchtet, so dass er auch in dunklen Gängen leicht gefunden wird. Im Rahmen eines kompletten Zutrittssystems wird der RFID-Leser dann an einen Zutrittskontrollmanager oder ein Terminal angeschlossen.

Der Intus 700 liest RFID-Ausweise und Schlüsselanhänger in den Leseverfahren Legic und Mifare – und wird gesteuert vom neuen Zutrittskontrollmanager ACM80e, der laut Hersteller gegenüber dem Vorgängermodell „deutlich“ Energie spart. Er bietet Skalierbarkeit bei der Steuerung von Türen, Drehsperren oder Drehkreuzen, seien es nun vier, acht oder sechzehn. Zum Schutz der sensiblen Zutrittsdaten ist er mit einem Sicherheitspaket inklusive Verschlüsselung ausgestattet, um alle Versuche von Datenmissbrauch zu verhindern.

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