Outtasking: Technogroup orchestriert den IT-Betrieb

Shared-Services statt Outsourcing-Risiko

„Shared Services“ heißt das jüngste Angebot der Hochheimer Technogroup. Firmengründer Claus Fischer will damit das Dilemma in der IT auflösen, dass durch steigenden Kostendruck bei gleichzeitig wachsender Komplexität entsteht. Outsourcing ist für Fischer kein Ausweg; damit habe sich so mancher IT-Chef in der Vergangenheit große Probleme eingehandelt, die dann mit einer Rückführung der IT in eigene Verantwortung geendet hätten.

Mit „Shared Services“ wollen die Hochheimer IT-Dienstleister die Verantwortung für die IT mit dem Kunden teilen, ohne dass diese ausgelagert wird. Der Kunde behält die volle Kontrolle über die IT und entscheidet, welche der Servicearbeiten die Technogroup ausführt und welche die eigenen Mitarbeiter übernehmen.

„Shared Services“ in diesem Sinne sind jeweils mit dem Kunden individuell definierte, regelmäßig wiederkehrende Dienstleistungen für Hard- und Software sowie Betriebssysteme, also ein „Outtasking“. All diese Tätigkeiten werden von Experten der Technogroup durchgeführt.

Für den IT-Chef liegt der Vorteil darin, neue IT-Lösungen ohne zusätzliche eigene IT-Mitarbeiter betreiben zu können. „Unsere langjährige Erfahrung und unser Wissen haben wir nun in dieser neuen Dienstleistung gebündelt“, sagt Geschäftsführer Fischer, der diesen Schritt mit dem Relaunch der Marke Technogroup, einem neuen Logo und dem Claim „keep IT running…“ verbunden hat.

Shared-Services gibt es in sieben Modulen, die sämtliche Supportaufgaben enthalten, um herstellerunabhängig eine IT-Landschaft zu betreiben – vom Service Desk (mit dem Aufschalten und Bearbeiten von Meldungen) über Monitoring, Operation, Administration bis hin zu RZ-, Client- sowie Security-Services. Bei Bedarf kann der Kunde weitere Software- und Hardwarekomponenten installieren lassen oder bereits bestehende Systemkonfigurationen aktualisieren. Auch diese Services sind in dem Leistungsprogramm enthalten.

„Die sieben Leistungsmodule machen es möglich, einen IT-Betrieb zu orchestrieren und sicherzustellen, wobei die IT-Infrastruktur im Unternehmen bleibt“, sagt Fischer. „Die Unternehmen entscheiden, welche der IT-Arbeiten durch unsere Experten durchgeführt werden und welche IT-Tätigkeiten bei den Mitarbeitern im eigenen Unternehmen verbleiben.“ Das mache ein IT-Outsourcing überflüssig.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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