Collaboration macht HR-Management für alle einfacher

Veda stellt Horizon vor

Die Alsdorfer Veda GmbH startet heute die Vermarktung von Horizon. Der Anbieter von HR-Software und -Beratung will mit der kollaborativen Software – wahlweise „on-premise“ im Rechenzentrum des Kunden oder in der Cloud – ein neues, „supersimples“ HR-Management bieten, weil alle Menschen, Rollen und Aufgaben des Personalmanagements in einem System vernetzt werden.

Will einen digitalen Ort schaffen, an dem alle Facetten der HR-Arbeit, der Führung und der Mitgestaltung im Unternehmen gebündelt werden: Dr. Ralf Gräßler, Geschäftsführender Gesellschafter der Veda GmbH

„Um ideal zusammenarbeiten zu können, benötigen wir einen digitalen Ort, an dem wir uns treffen, an dem alle Facetten der HR-Arbeit, der Führung und der Mitgestaltung im Unternehmen gebündelt werden“, erklärt Dr. Ralf Gräßler, Geschäftsführender Gesellschafter der Veda GmbH. Horizon sei eine unkomplizierte, aber effiziente Software, die Agilität und Handlungsfähigkeit aller Mitarbeiter erhöht und unterschiedliche Unternehmenskulturen flexibel unterstützt. Dazu sei auch kein bestimmter „digitaler Reifegrad“ gefragt; vielmehr würden die Anforderungen agiler Start-ups ebenso gut umgesetzt wie eher hierarchische Konzernstrukturen.“

Eine Kernzelle für alle Aufgaben

Horizon schafft laut Gräßler bessere Voraussetzungen für das Personalmanagement, indem es aus einer Kernzelle heraus alle Aufgaben machbar, jede Funktion erreichbar und sämtliche Kommunikation steuerbar mache. Während andere Anbieter Collaboration als zusätzliches Tool anbieten, ist sie bei Horizon eine Kernfunktion. Ausgehend von einer Basis, die Mitarbeiterinformationen und eine zentrale Collaboration-Funktion bereitstellt, können mit Horizon über Plug-Ins auch die Bereiche Performance (Oberbegriff für Leistung, Ergebnisse und die dazugehörigen Prozesse), Aus- und Weiterbildung, Personalbeschaffung, Vergütung und Zeitmanagement abgedeckt werden.

„Die Anwender haben es jetzt umso leichter, weil wir es uns in der Entwicklung nicht leicht gemacht haben“, sagt Produktmanager Thomas Lindt  zum „Usability“-Konzept. „Jede Funktion ist auf intuitive Bedienbarkeit, auf die 'Logik der kurzen Wege', auf Einfachheit und das Grundprinzip Spaß ausgerichtet.“ Horizon sei demzufolge webbasiert und auf „Multidevice“ eingestellt, funktioniere also auf dem Desktop-PC und via Tablet oder Smartphone. Das ist laut Lindt wichtig für die Mitarbeiter im Unternehmen, die keinen eigenen PC-Arbeitsplatz haben.

www.veda.net

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