Titelinterview mit Rick Newman und Ralf Dannemann, IBM Deutschland

Zuwachs in der AS/400-Familie

In einem IBM-Chart bekräftigte Steve Will, Chefarchitekt für IBM i, das Commitment des Herstellers für das Betriebssystem – durch eine Roadmap, die bis ins Jahr 2026 reicht. Vor diesem Hintergrund sprachen wir mit Power Sales Leader Rick Newman und Ralf Dannemann, Director Power Platform bei IBM Deutschland.

Rick Newman ist Power Sales Leader bei IBM Deutschland, Ralf Dannemann Director Power Platform bei IBM Deutschland

Rick Newman (re.) ist Power Sales Leader bei IBM Deutschland, Ralf Dannemann Director Power Platform bei IBM Deutschland

IBM hat seit jeher alle Zweifel an der Zukunft ihrer Serverplattform aus dem Wege geräumt, das auf die Systeme /38 (eingeführt 1979) und deren Nachfolger AS/400 (Baujahr 1988) zurückgeht. Mit konkreten Datumsangaben hält man sich aber zurück – und auch Steve Will legt in seinem Blog Wert darauf, in dem Chart keine konkreten Produktankündigungen und Termine zu nennen, sondern nur ein Gefühl für den groben Zeitrahmen der derzeitigen Planungen in Rochester vermitteln zu wollen. Ein gutes Gefühl für alle AS/400-Anwender. Wir sprachen mit Power Sales Leader Rick Newman und Ralf Dannemann, Director Power Platform bei IBM Deutschland.

Herr Newman, wie lief das Servergeschäft 2012? Was erwarten Sie von 2013, speziell auch mit Blick auf Power System i?
Rick Newman:
In den ersten drei Quartalen lief das Geschäft mit den Power Systems rund. Die IDC-Zahlen für das 3. Quartal in Deutschland speziell für IBM i waren sogar sehr gut. Wir beobachten eine große Akzeptanz der jüngsten Neuerungen, die wir bringen. Zuletzt geriet das Geschäft etwas ins Stocken, weil wir Anfang Oktober die neue Prozessortechnologie Power7+ im Highend eingeführt haben. Insbesondere die AS/400-Anwender haben danach auf Power7+ in den Modellen 720, 740 und 750 gewartet. Das ist unser Brot- und Buttergeschäft; deshalb hat dieses Zögern im 4. Quartal zu einem Umsatzrückgang um 19 Prozent bei den Power Systems geführt. Mit der Ankündigung vom 5. Februar wollen wir das Geschäft mit Engagement nachholen.
Ralf Dannemann: Dennoch haben wir den Marktanteil halten können – und im 4. Quartal über 350 Serverinstallationen der Konkurrenz durch Power Systems im Wert von mehr als 335 Mio. Dollar ersetzt. Im gesamten Jahr 2012 gab es fast 1.200 Competitive Displacements mit einem Umsatzvolumen von über 1 Mrd. Dollar.

Herr Newman, Sie sprechen von AS/400, auch wenn die Maschine heute offiziell Power Systems und die Betriebssystem­umgebung „IBM i“ heißt. Warum?
Newman:
Aus alter Gewohnheit, denn ich habe damals die AS/400 und schon davor das System /36 verkauft. Die AS/400-Welt ist wie eine Familie. Dazu gehören nicht nur ihre Anwender, sondern auch alle, die den Rechner verkaufen und betreiben. Wir alle reden immer noch von AS/400, auch wenn sie schon mehrfach umgetauft worden ist.

Was erwarten Sie 2013 vom AS/400-Geschäft?
Newman:
Sehr viel. Einerseits hat die gesamte Familie auf die neue Technologie gewartet, insbesondere auf das deutlich verbesserte Preis-Leistungs-Verhältnis; das wird sich in den Verkaufszahlen niederschlagen. Andererseits kommen Unternehmen auf uns zu, deren Windows-Umgebungen stark gewachsen sind. Sie fragen nach Uptime, Zuverlässigkeit oder Sicherheit von Servern. Das sind IT-Chefs, die vielleicht noch nie von IBM i gehört haben – und sich dann doch für diese Plattform entscheiden.
Dannemann: Die meisten IT-Chefs fragen gezielt nach Linux. Dann informieren wir sie über die Intel- und Power-Systeme – und bringen natürlich auch AIX und IBM i ins Spiel. Das müssen wir meistens erklären. Wenn wir dabei deutlich machen können, welche Stärken IBM i bei der Integration hat, und dass man damit auch AIX-, Linux- und Windows-Plattformen unterstützen kann, dann kommt diese Plattform auch zum Zuge.

Auch bei Neukunden?
Newman:
Im vergangenen Jahr konnten wir auch in Deutschland einige Windows-Anwender überzeugen, erstmals IBM i einzuführen. Viel mehr solcher Fälle gab es natürlich in den aufstrebenden Schwellenländern, wo die Infrastruktur nicht auf dem hiesigen Niveau ist und die IT-Experten knapper sind. Da weiß man die Zuverlässigkeit eines Servers noch mehr zu schätzen.

Können Sie Beispiele nennen?
Newman:
Leider kann ich keine Namen nennen, denn für Referenzen gibt es bei uns eine klar geregelte Vorgehensweise in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Kunden. Das dauert einfach eine gewisse Zeit. Es ist aber klar, dass wir an diesen Referenzen arbeiten, denn diese Umsteiger sind die besten Missionare für IBM i. Sie wissen um die Zahl der Abstürze ihrer Windows-Server und das Einspielen der vielen Security-Patches von früher.
Dannemann: Diese Kunden können der Welt am glaubwürdigsten erklären, wie zuverlässig und sicher IBM i ist – und wie entspannt der RZ-Betrieb heute abläuft. Über Sicherheitsprobleme und Ausfallzeiten müssen sie sich jedenfalls weniger Sorgen machen.

Unsere Leser müssen Sie nicht überzeugen ...
Newman:
Aber auch für sie kann es interessant sein, ein neues Mitglied der Familie kennenzulernen. Das erinnert sie vielleicht daran, wie wichtig das Integrationskonzept der Plattform und ihre Stabilität sind. Beides ist alles andere als selbstverständlich in der Serverwelt. Und für alle Leser dürfte es interessant sein zu wissen, dass die Familie wieder wächst. Es gibt rund um den Globus mehr als 150.000 Unternehmen und Behörden, die damit arbeiten – Tendenz steigend.

Wie wichtig ist IBM i im Vergleich zu AIX?
Newman:
Manche Kunden haben den Eindruck, dass IBM mehr in AIX investiert. Dieser Eindruck ist falsch. Wir entwickeln Features zuerst für die Kunden, die den größten Bedarf haben. Das ist dann eine Frage der Prioritäten.

Aber Live Partition Mobility (LPM) z.B. gab es viel früher für AIX. Für AS/400-Anwender ist die Cloud aber genauso interessant...
Newman:
Stimmt, und die Funktionalität gibt es ja mittlerweile auch für IBM i. Manchmal ist es aber einfach nur schwieriger, neue Funktionen hier zu implementieren, weil es sich um eine hoch integrierte Plattform handelt. Ändere an einer Stelle – und es kann überall Folgen haben. Deshalb sind die Tests langwieriger.

Dannemann: Die Funktion LPM hat für beide Plattformen die gleiche Priorität. Nur dauert die Implementierung bei IBM i einfach länger. AS/400-Anwender sind es gewohnt, dass neue Funktionen auf Anhieb funktionieren. Das soll auch so bleiben; deswegen gibt es keine Experimente auf Kosten unserer Kunden.
Newman: Und die Akzeptanz von LPM bei den AS/400-Anwendern bestätigt uns in dieser Vorgehensweise. Sie können damit vor allem geplante Ausfallzeiten in der IT vermeiden, die heute vielfach nicht mehr akzeptabel sind. Und zwar indem sie die Partitionen einfach im laufenden Betrieb auf einen anderen Server, eventuell sogar in einem anderen Rechenzentrum, verschieben und so Zeit für die Wartung oder Upgrades ihrer IT gewinnen.

Live Partition Mobility gilt als Vorbedingung für Cloud Computing. Warum?
Newman:
Ein Cloud-Provider kann sich keine Ausfälle leisten. Allerdings reicht LPM an sich nicht aus; es sind zusätzlich Automatismen nötig. Wenn z.B. Lastspitzen auftreten, sollte eine Partition im laufenden Betrieb ohne manuellen Eingriff auf einen anderen Server verschoben werden, der noch Kapazitäten hat. LPM wird so zum Fundament für den unterbrechungsfreien Serverbetrieb an 365 Tagen im Jahr, wie er in der Cloud erwartet wird.

Ist IBM i denn heute schon fit für die Cloud?
Dannemann:
Auf jeden Fall. Wir sagen sogar: i 7.1 ist gebaut für die Cloud. Genauso wie für Business Analytics und Big Data. Die integrative Natur der Plattform ermöglicht Funktionen, die woanders gar nicht möglich wären. Beispielsweise können wir dank der engen Verzahnung von Datenbank und Betriebssystem mit DB2 Webquery für i manche Aufgaben im Bereich Business Analytics schneller und kostengünstiger erledigen als mit allen anderen Tools.
Newman: Gerade die Zuverlässigkeit macht IBM i zur Plattform der Wahl in der Cloud. Um AS/400-Anwendern den Weg in die Cloud zu ebnen, haben wir ein Starterkit angekündigt, das aktuell auf sehr großes Interesse stößt.

Könnte 2013 das Jahr der Cloud für IBM i werden?
Newman:
Ja, 2013 wird das Jahr der Private Cloud – auch für andere Plattformen. Flexibilität und Skalierbarkeit machen Cloud Computing immer reizvoller. In den letzten Jahren haben sich viele Unternehmen bereits damit befasst, wegen Sicherheitsbedenken oder Angst vor Kontrollverlust aber nur testweise.
Dannemann: Das ändert sich jetzt gerade für die Private Cloud, nicht aber für die Public Clouds. Hier sind für wichtige Anwendungen Ausfälle einfach zu problematisch, weil der IT-Chef sie anders als in der Private Cloud nicht aus eigener Kraft beseitigen kann. Die gute Nachricht für Ihre Leser: Bei AS/400-Anwendungen in der Cloud gibt es diese Probleme nicht. Dementsprechend kurz wird die Testphase ausfallen.
Newman: Das macht IBM i für Managed Service Provider (MSP) so interessant, vielleicht gerade weil es nicht das coolste Kid in der Serverfamilie ist. MSPs brauchen nicht das Abenteuer eines Server-Crashs, sondern absolut zuverlässige Systeme. Das klingt zwar langweilig, schont die Nerven aber enorm.

Auf der letzten Cebit wurden erstmals die Pure Systems vorgestellt. Sind sie Mitglieder der AS/400-Familie?
Newman:
Keine Frage, sie können dort u.a. Power7-Technologie und IBM i nutzen. Der Integrationsgedanke der AS/400 wird auf dem technischen Niveau von heute neu implementiert. Unterschiedliche Betriebsplattformen einheitlich zu managen ist eine fantastische Innovation.

Handelt es sich um eine „AS/400 Reloaded“?
Newman:
Ich sage immer: Das Pure System ist der große Bruder der AS/400. Auch die Zusammenarbeit mit den Softwarehäusern ist so eng wie bei der AS/400. Wir haben unsere Beratungsexpertise und das Know-how von über 200 ISVs in sogenannte „Patterns of Expertise“ gepackt, mit dem sich die Anwendungen auf dem Pure System schneller installieren und konfigurieren lassen als jemals zuvor. Auch der Betrieb wird weitestgehend automatisiert – und zwar über die Plattformgrenzen hinweg.
Dannemann: Das ist hochinteressant für Großunternehmen mit heterogener IT-Infrastruktur. Das Interesse an Appliances ist die Renaissance der integrierten Systemkonzepte.

Welche Rolle spielen Pure Systems für AS/400-Anwender?
Newman:
Das hängt von der Größe des Unternehmens ab. Wer die wichtigen Anwendungen alle auf dem System i fährt, muss sich heute keine Gedanken machen. Wer aber das Beste aus den Welten IBM i, AIX, Windows und Linux nutzen will – und zwar möglichst integriert –,  sollte sich die Pure Systems anschauen.

Blicken wir in die AS/400-Vergangenheit, auf OS/400 V5R4, eines der erfolgreichsten Betriebssystemreleases für diese Plattform. Im Herbst soll nach mehrmaliger Verlängerung der reguläre Support dafür auslaufen. Was heißt das für Kunden, die immer noch darauf angewiesen sind?
Newman:
Ja, wir werden den regulären Support im September einstellen. Das haben wir nach langen Diskussionen beschlossen, Diskussionen sowohl innerhalb der IBM als auch mit Softwarehäusern und Kunden. Wenn in der Familie etwas so Grundlegendes geändert werden soll, nehmen wir das sehr ernst.
Dannemann: Die meisten Kunden und Softwarehäuser sagten uns: Stellt den Support für V5R4 ein. Es ist seit dem 14. Februar 2006 verfügbar – und es ist Zeit für einen Schritt nach vorn.
Newman: Wir wissen aber auch, dass manche Kunden auf diese Plattform angewiesen sind, weil für sie ein Upgrade wegen der damit verbundenen Programmkonvertierung schwierig ist. Manche verfügen nicht über den dafür nötigen Source-Code, weil es den Softwarelieferanten nicht mehr gibt oder weil er für ein Upgrade zu viel Geld verlangt. Manche Kunden wollen grundlegend modernisieren und auf eine Standardsoftware umstellen, brauchen dafür aber noch Zeit. Wieder andere sind mit den laufenden Systemen bestens zufrieden und wollen nicht in eine Umstellung investieren.
Wir werden also auch weiterhin Support für V5R4 anbieten, dafür aber Geld verlangen. Das kann auch für manche MSP-Partner interessant sein, die für Kunden weiterhin V5R4-Anwendungen hosten können. Kunden scheuen ja bekanntlich vor jeder Umstellung zurück, weil diese sorgfältig vorbereitet und getestet werden muss – und dennoch das Risiko von Störungen in sich birgt.
Dannemann: Das war ja letztlich auch der Grund dafür, dass wir viel seltener neue Betriebssystemreleases herausbringen und stattdessen mit „Technology Refreshes“ arbeiten. Selbst mächtige Funktionen wie Live Partition Mobility, die früher ein eigenes Release gerechtfertigt hätten, kommen jetzt per Refresh sozusagen „under cover“. Das heißt: Der Kunde kann solche neuen Funktionen sehr schnell nutzen, ohne den Aufwand für Tests und Datensicherung einer klassischen Betriebssystemumstellung – und ohne eine Unterbrechung des Systembetriebs.

Gibt es eine Chance, dass V5R4 eines Tages auch auf Power7 läuft?
Newman:
Dafür sehe ich keine Anzeichen.

Auch nicht die alte Version AIX 5.3, die jetzt Power7 unterstützt?
Newman:
Es gab diese Diskussionen. Doch weil i anders als AIX so hoch integriert ist, ist es viel aufwendiger, die alte Software mit der neuen Hardware zu verbandeln. Im Endeffekt wäre das sehr teuer. Unser Statement zu V5R4 ist unmissverständlich klar; in diese Richtung werden wir auf jeden Fall weitergehen. Ab Oktober ist der Support nicht mehr in der Lizenz enthalten, sondern kostet extra. Wie lange dieser Support angeboten wird und was er im Laufe der Jahre kosten wird, ist heute noch nicht klar.
Dannemann: Klar ist nur zweierlei: Wir werden kein Mitglied unserer Familie im Regen stehen lassen. Und: Wir ermutigen jedes Familienmitglied, sich mit dem aktuellen Stand der Technik zu befassen – und mit den vielfältigen Vorteilen, die sich daraus ergeben können.

Lassen Sie uns in die Zukunft blicken. Herr Dannemann, auf der Common-Jako haben Sie das Release von IBM 7.2 für 2014 terminiert ...
Dannemann:
Das ist der Plan. Dieser sieht vor, dass das nächste Betriebssystemrelease nicht mehr in diesem Jahr zu erwarten ist. Eine offizielle Ankündigung gibt es dazu aber noch nicht.

Kommt 2014 auch Power8?
Dannemann:
Das kann ich heute nicht sagen; dazu gibt es noch keine Aussagen. Fest steht nur so viel: Die Roadmap für unsere Power-Prozessoren hat sich in der Vergangenheit als sehr zuverlässig erwiesen; in der Regel gab es alle drei bis vier Jahre eine neue Prozessorgeneration für die Power Systems. Und Power7 kam Anfang 2010.

Wenn wir nicht so weit in die Zukunft schauen: Am 5. Februar gab es ein großes Announcement. Was sind die wichtigen Neuerungen für die IBM-i-Anwender?
Newman:
Power7+ kommt in die Einstiegsmodelle der Power Systems, also die 710 und 730, insbesondere aber auch in die beiden Towermodelle 720 und 740. Sie bieten auf dem gleichen Preisniveau in etwa die doppelte Leistung wie bisher, mit bis zu 8 bzw. 16 Cores und maximal 512 bzw. 1.024 Gigabyte Hauptspeicher.
Dannemann: Power7+ kommt außerdem in das Modell 750. Völlig neu ist das Modell 760. Für beide gibt es das neue Dual-Chip-Modul (DCM), das zwei Prozessorchips auf einem Substrat unterbringt. Der Vorteil: Es entstehen 12-Core-Module, die nur einen Steckplatz belegen. Das heißt auch: Ein 4-Socket-Server verfügt über 32 bzw. sogar 48 Cores, was in der Unix-Welt deutliche Kostenvorteile bei manchen Lizenzen bringen kann.
Newman: Neben etlichen Neuerungen beim Speicher, z.B. Sonderangeboten beim Flashspeicher in Form von SSD-Packs, Support für die neuen LTO6-Bandlaufwerke, USB-Memory-Sticks sowie RDX-Wechselspeicherkassetten mit 1,5 Terabyte Kapazität möchte ich die Highlights des Technology Refresh 6 erwähnen. So wird DB2 for i mit Blick auf die SQL-Funktionen, Performance und die Administration verbessert. Außerdem kann die IBM Mobile Database nun auch DB2 for i als Datenquelle nutzen. Und in einem Statement of Direction wird zudem die Verfügbarkeit von Lotus Notes Traveler und Connections auf IBM i avisiert. Dazu kommen Verbesserungen beim PowerHA System Mirror for i, der jetzt weitere Speichersysteme unterstützt, darunter den SAN Volume Controller (SVC) und Storwize. Last not least sind Error Detection und Reporting von IBM Systems Director jetzt für die AS/400 verfügbar.

Auch die Cebit wirft ihre Schatten voraus: Welche Exponate auf dem Stand in Halle 2 sollten sich Anwender von IBM i nicht entgehen lassen?
Dannemann:
Sie können anfassen, was wir im Oktober und Februar neu angekündigt haben, vor allem den neuen Prozessor Power7+. Auch die neuen Funktionen der Systemsoftware, die wir jetzt mit dem Technology Refresh 6 bringen, lassen sich in Demoszenarien begutachten. Und das sogar im Zusammenspiel mit AIX und Linux auf Power, aber auch mit den anderen Mitgliedern der Serverfamilie von IBM. Und natürlich sollte kein Besucher sich einen Rundgang auf dem gesamten IBM-Stand entgehen lassen, der unter dem Motto „Rethink your Business“ zahlreiche Impulse für die verschiedensten Branchen und IT-Aufgabenstellungen bereithält.

©2019Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok