Mit Rückenwind in das Geschäftsjahr 2017 gestartet

K&P Computer wächst weiter

Die K&P Computer Service- und Vertriebs-GmbH setzt ihren Wachstumskurs fort. Mit den drei Geschäftsbereichen IT-Wartung, IT-Projekte und Managed-Services konnte das 1985 gegründete IT-Systemhaus 2016 mit rund 150 Mitarbeitern ein Umsatzplus um knapp 3 Prozent auf 25 Mio. Euro erzielen.

Auch mobil bietet das Wiesbadener Systemhaus K&P Computer die Datenvernichtung nach DIN 66399 an

Das Geschäftsjahr 2016 war laut Karl-Peter Münkel, Geschäftsführer von K&P Computer, „hervorragend“. Durch die Erweiterung des Angebotes, vor allem im Bereich Managed-Services, durch den Ausbau des IT-Partner-Netzes sowie durch die Stärkung der Herstellerpartnerschaften sei es sogar gelungen, die Umsatzerwartungen zu übertreffen.

Aus dem klassischen Wartungsgeschäft kommend, hat K&P das Angebot stetig weiterentwickelt und bietet heute Service und Support für IT-Systeme mit Schwerpunkt IBM, Hewlett Packard Enterprise, Fujitsu, Lenovo und Dell; weitere Partner sind Vmware, Microsoft, Netapp, Cisco, Sophos und Veeam. Betreut werden kleine und mittlere IT-Landschaften ebenso wie komplex aufgebaute Rechenzentren bei mehr als 2.500 Kunden in Deutschland und den angrenzenden EU-Staaten. Zu den Kunden zählen Alltours, Ehrmann, Intersport, Phoenix Contact, Tengelmann, die Warsteiner Brauerei und die Michael Weinig AG.

Münkel betont das starke Wachstum des IT-Dienstleistungsgeschäftes; der „erfreuliche Umsatz von 2015“ sei um 10 Prozent gesteigert werden. Auch der klassische Wartungsumsatz stieg um 5 Prozent. Als ein Wachstumstreiber gilt seit mehreren Jahren die IT-Betriebsunterstützung. Die Zahl der Neukunden, bei denen K&P Computer die vollumfängliche Betreuung der IT-Systeme übernimmt, wurde laut Münkel auch 2016 erneut erhöht.

Auch für 2017 rechnet Münkel  erneut mit einem Umsatzplus, dank der Erweiterung des Portfolios durch neue Partnerschaften und dank der Konzentration auf die Bereiche Lizenzmanagement (KPC SAM), Cyberkriminalität (Ransomware) und Managed-Services, wie etwa Backup und Outsourcing.

Für dieses Jahr geplant ist auch die Zertifizierung des Wiesbadener Rechenzentrums. Neben der Zentrale in Wiesbaden unterhält das Unternehmen auch Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München und Stuttgart sowie Servicestützpunkte an 20 weiteren Standorten in Deutschland.

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