Kommunaler Schadenausgleich Schleswig-Holstein

Abschied vom Papierbüro

Der Kommunale Schadenausgleich (KSA) Schleswig-Holstein mit Sitz in Kiel will das Papier in der Sachbearbeitung abschaffen. Statt dessen nutzen die Sachbearbeiter des Kommunalverbandes heute Software-Lösungen von SER.

Die Lösung Doxis4 ersetzt beim KSA Kiel die vorher papiergebundene Verarbeitung der eingehenden Belege für die Schadensbearbeitung. Die Juristen und die Sachbearbeiter sind auf elektronische Bearbeitung umgestiegen. Bereits beim Posteingang gibt es einen Methodenwechsel: Der gesamte Posteingang wird nach dem Scannen des Schriftverkehrs in die elektronischen Postkörbe der Sachbearbeiter eingestellt und kann von ihnen dann sofort bearbeitet werden.

Die kommunale Selbsthilfeorganisation reguliert für ihre Mitglieder - Städte und Gemeinden aus Schleswig-Holstein - Schäden aus der gesetzlichen Haftpflicht, aus der Haltung von Kraftfahrzeugen und aus kommunaler Unfallfürsorge. Pro Schaden erhalten die Sachbearbeiter eine Fülle von Dokumenten, die früher die Aktenordner füllten, heute aber eingescannt und elektronisch weiterbearbeitet werden.

Ein Vorteil der neuen Arbeitsweise ist die ständige Verfügbarkeit der elektronischen Belege im Gegensatz zum früher vorherrschenden Papier. Statt in Aktenordnern zu blättern, soll nun die Volltextrecherche helfen, genau wie die Vorlagenverwaltung im System.

„Die Begeisterung über das neue System ist groß, eine Rückkehr in das ‚Papierzeitalter‘ nicht vorstellbar“, schwärmt Mathias Banck, Geschäftsführer des KSA Kiel. Zusätzlich zur effizienteren Vorgangsbearbeitung profitiere der KSA auch durch das Einsparen von Lagerplatz für die herkömmlichen Ordner. Eingehende Papierdokumente werden eingescannt und dann vernichtet.

www.ser.de

Bildquelle: Thinkstock / Photodisc

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