Hubit schleust Lösung in Datenbanken

Adresswächter gegen Datendiebstahl

Die Firma Hubit Datenschutz stellt auf der Messe Internet World 2013 ein System zur Aufdeckung und Verfolgung von Datendiebstahl vor: den sogenannten Adresswächter.

Kundendaten sind heute wertvoll und begehrt. Der Handel mit den sensiblen Daten blüht und Datendiebstahl entwickelt sich zu einer Bedrohung. Bereits mehrfach sind in der Vergangenheit CDs mit Tausenden von Kundendaten aufgetaucht. Das Bremer Unternehmen Hubit Datenschutz will mit seinem „Adresswächter" Unternehmen helfen, gegen Datendiebstahl vorzugehen.

„„Mit unserem Adresswächter werden Adressdaten in die unternehmenseigene Datenbank geschleust. Dies kann die Kunden-, die Mitarbeiter- oder auch die Lieferanten-Datenbank sein“", erklärt Hubit-Inhaber Haye Hösel. „„Entweder es geschieht heimlich, wenn man den Täter unter den eigenen Mitarbeitern vermutet, oder die Mitarbeiter werden zur Abschreckung darüber informiert,
dass man die Daten von nun an überwacht.“"

Schutz vor Angreifern

„Egal, welche Vorgehensweise genutzt wird, es ist wichtig, dass zu bestimmten Anlässen wie der Kündigung eines Mitarbeiters oder der gezielten Weitergabe von Daten an ein anderes Unternehmen, regelmäßig Daten in die Datenbank eingeschleust werden. Werden diese Daten nun, etwa durch einen Mitarbeiter, einen Serveradministrator oder einen Hacker kopiert und
missbraucht, wird dies sofort registriert und die Ermittlungen gegen den Übeltäter können beginnen."

Das Unternehmen führt auch sogenannte Web-Security-Audits durch, mit deren Hilfe verschiedene Angriffsszenarien durchgespielt und Sicherheitslücken  aufgedeckt werden sollen.

www.hubit.de

Bildquelle: gute / sxc.hu

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