Gefahrenmeldesysteme koppeln

Alarmserver redundant auslegen

Kurzinterview mit Helmut Obergfell, Vorstand der Point Omega AG, über den ­Einsatz von Alarmservern im Rahmen der Krisenkommunikation.

Helmut Obergfell, Vorstand der Point Omega AG

IT-DIRECTOR: Herr Obergfell, welche Branchen sind auf eine funktionierende Krisenkommunikation angewiesen?
H. Obergfell:
Im Bereich der produzierenden Unternehmen benötigen vor allem die Chemie- und Pharmabranche sowie die Medizintechnik zuverlässige Kommunikationssysteme zur Alarmfeststellung. Nicht weniger wichtig ist die Rolle, die solche Lösungen etwa in der Energieversorgung spielen. Als dritter Sektor sind Krankenhäuser und Altenheime regelmäßige Abnehmer effizienter Alarmsysteme.

IT-DIRECTOR: Was sind typische Gefahrenmeldesysteme, die mit dem Alarmserver gekoppelt werden können?
H. Obergfell:
Zu den üblichen Systemen gehören Lautsprecher, automatisierte Telefonanrufe, Hupen, stille Alarme auf PC oder Tablet sowie Textmeldungen auf dem Telefon oder Smartphone.

IT-DIRECTOR: Was sind typische Stolpersteine bei der Eingliederung ins Telekommunikationsnetz?
H. Obergfell:
Die richtige Konfiguration der Telefonanlage kann zeitaufwändig werden – vor allem dann, wenn das Unternehmen individuelle Erweiterungen an der Anlage vorgenommen hat. Ebenfalls etwas verzwickt ist manchmal die Bereitstellung der Schnittstellen in der Telefonanlage.

 

 

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