Potentiale ausschöpfen

BASF investiert in Quantencomputer-Start-up

BASF Venture Capital schließt sich der Investorengruppe des auf Quantencomputing spezialisierten Start-ups Zapata Computing an.

Viele verschiedene Euro-Scheine

Mit der Investition in das Start-up Zapata will BASF, die Chancen der Digitalisierung nutzen.

Eigenen Angaben zufolge entwickelt das US-Unternehmen Zapata sowohl eine leistungsstarke Software-Plattform als auch spezifische Anwendungen für die 1.000 größten Unternehmen der Welt, um eine Bandbreite neu entstehender Quantencomputing-Hardware effizient einsetzen zu können.

Mit der Investition in das Start-up will der Konzern das strategische Ziel von BASF unterstützen, die Chancen der Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette entschlossen zu nutzen. Quantencomputer sollen es BASF-Experten ermöglichen, komplexe Fragestellungen höchst effizient zu bearbeiten und die Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte weiter zu verkürzen.

Das Unternehmen Zapata, das im Jahr 2017 aus der Harvard University ausgegliedert wurde, nutzt die finanzielle Unterstützung für die Erweiterung seines wissenschaftlichen Teams und die Weiterentwicklung seiner Software-Plattform, um den wachsenden Kundenanforderungen gerecht zu werden. BASF schließt sich dabei einer Investmentrunde an, die von Comcast Ventures und Prelude Ventures angeführt wird und zu der sowohl neue als auch bestehende Co-Investoren gehören, darunter Pitango Ventures, Pillar Venture Capital und The Engine.

Bildquelle: Thinkstock/Creatas

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