Geschäftsjahr 2018

CHG-Meridian mit erfolgreichem Neugeschäft

Wie bereits vergangene Woche verkündet, blickt die CHG-Meridian-Gruppe auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Vor allem beim Neugeschäft konnte man um mehr als die Hälfte zulegen.

Mathias Wagner, CHG-Meridian

Dr. Mathias Wagner, Vorsitzender des Vorstands der CHG-Meridian-Gruppe

Der hersteller- und bankenunabhängige Anbieter von Technologiemanagement steigerte sein Neuinvestitionsvolumen 2018 eigenen Angaben zufolge um 22 Prozent auf 1,511 Mrd. Euro (2017: 1,244 Mrd. Euro). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (vor Steuern) lag mit 95 Mio. Euro neun Prozent über dem Vorjahr (2017: 87 Mio. Euro). Der Konzernjahresüberschuss (nach Steuern) konnte mit 66 Mio. Euro um knapp 15 Prozent gesteigert werden (2017: 57 Mio. Euro). „Durch die fortschreitende Digitale Transformation unserer Kunden, setzten wir unser Wachstum auch 2018 fort. Dabei zahlt sich unsere Geographie- und Technologiediversifikation aus, wodurch wir auch für zukünftiges Wachstum bestens positioniert sind“, betont Dr. Mathias Wagner, Vorsitzender des Vorstands der CHG-Meridian-Gruppe.

Der Zuwachs beim Neuinvestitionsvolumen basiert u.a. auf dem 15 prozentigen organischen Wachstum, das in verschiedenen Märkten generiert wurde. Der Anteil des internationalen Neugeschäfts lag bei 52 Prozent. Positiv entwickelten sich auch die Technologiebereiche Industrie- und Medizintechnik, die laut Anbieter derzeit weiter ausgebaut und internationalisiert werden. Sie trugen 2018 mit einem Anteil von rund 20 Prozent positiv zum Neugeschäft bei.

Fortschreitende Internationalisierung

Im September 2018 hat CHG-Meridian zudem den australischen Spezialisten für Technologiemanagement Equigroup übernommen. Die viermonatige Konsolidierung der Gesellschaft hat ebenfalls positiv zum Wachstum der Gruppe beigetragen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Desweiteren konnte die Anzahl der nachvermarkteten Geräte im Jahr 2018 ebenfalls gesteigert werden. Insgesamt wurden gruppenweit erstmalig rund 690.000 IT-Geräte für den Zweitmarkt professionell aufbereitet. In den eigenen Technologie- und Servicezentren Groß-Gerau (Deutschland) und Skien (Norwegen) wurden rund 552.000 IT-Geräte wiedervermarktet. Als Wiedervermarkter von IT-Geräten in Europa will man einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zu einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft, in der Ressourcen effizient genutzt werden, leisten.

Im Zuge der Rücknahme von Endgeräten hat sich auch die professionelle Datenlöschung von IT-Geräten 2018 als nachhaltiges Erfolgsmodell entwickelt: Die Zahl der Geräte, von denen professionell Daten gelöscht wurden, stieg gruppenweit auf rund 213.000 Stück. Davon wurden Daten von rund 168.000 Geräten in den eigenen Technologie- und Servicezentren zertifiziert gelöscht. „Unsere zertifizierte Datenlöschung Erasure ist auf die gestiegene Sensibilität von Unternehmen hinsichtlich des Datenschutzes und der Datensicherheit zugeschnitten und ist deshalb ein fester Bestandteil unseres Lösungsportfolios entlang des gesamten IT-Lebenszyklus“, sagt Dr. Wagner.

Neben der weiteren Internationalisierung soll die Digitalisierung bei der Unternehmensgruppe klar im Fokus stehen: So will man die Kunden mit einem ganzheitlichen Serviceangebot im Bereich 'Digital Workplace' entlang des gesamten Technologielebenszyklus unterstützen und Nutzen in komplexen, internationalen Digitalisierungsprozesse schaffen.

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