IT-Dienstleister OVH machte Station in Köln

Cloud Computing, Openstack und Big Data im Fokus

Bereits Anfang Dezember 2014 machte die „World Tour“ des IT-Dienstleisters OVH in Köln Station. In zahlreichen Workshops und Vorträgen präsentierte der hierzulande in Saarbrücken ansässige Anbieter für Internet- und Cloud-Strukturen konkrete Beispiele sowie praxisnahe Lösungen.

Anfang Dezember 2014 machte der IT-Dienstleister OVH Station in Köln

In verschiedenen Vorträgen zeigten die OVH-Experten unter anderem auf, wie Openstack, ein weltweites Open-Source-Projekt, in Zukunft ein zentraler Technologiebaustein für private und hybride Cloud-Lösungen sein wird. Hier bietet der aus Frankreich stammende IT-Anbieter OVH mit Runabove ein Produkt an, das auf Openstack basiert und mit dem sich Kunden eine eigene hochperformante Cloud aufbauen können. Ein Vorteil: Laut Anbieter kann durch den modularen Aufbau flexibel auf neue Gegebenheiten reagiert und die Lösung entsprechend den eigenen Wünschen und Bedürfnissen skaliert werden.

Neben der Nutzung von Cloud Computing wird es für Unternehmen zudem immer wichtiger, die angesammelten Datenmengen zu verarbeiten. Für die Auswertung solcher sogenannter „Big Data“ bietet OVH entsprechende Lösungen an, die entweder als Infrastructure as a Service (IaaS) oder Software as a Service (SaaS) laufen können. Vor diesem Hintergrund stellte Peter Höhn, Director Germany bei OVH, in seinem Workshop wichtige Kriterien für eine erfolgreiche Big-Data-Einführung vor.

Nicht zuletzt präsentierte der Anbieter in Köln eigens gesteckte Ziele sowie die geplante Roadmap für 2015: So will man den Support weiter verbessern und den Kunden künftig einen konkreten Ansprechpartner zur Seite stellen, der ihre spezifischen technischen Probleme lösen soll. Handelt es sich um ein allgemeines bzw. sämtliche Kunden betreffendes Problem, wird dieses wie gehabt durch das Supportteam gelöst.

Hinsichtlich der Roadmap stellte Peter Höhn mit dem „Manager V6“ eine neue Funktion der Online-Speicherlösung Hubic vor, die man als sichere Alternative zu Dropbox etablieren möchte. Generell verstärkt der Anbieter seine bereits vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen um weitere Anti-DDoS-Lösungen (Distributed Denial of Service) und bietet neue Pakete an, wie etwa den Betrieb von Microsoft Exchange 2013 als klassischen Managed E-Mail-Service – inklusive Outlook und bis zu einem Speicheraufkommen von 50 Gigabyte.

www.ovh.de

Bildquelle: Andreas Möltgen/Köln Tourismus GmbH

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