Intranet optimiert Zusammenarbeit bei Prothetik-Hersteller

CMS in Sharepoint integriert

Arithnea hat das neue Intranet der Otto-Bock-Gruppe, Hersteller von Prothetik mit Sitz in Duderstadt bei Göttingen, realisiert. Dazu führte der E-Business-Spezialist das CMS Firstspirit ein und integrierte es in die vorhandene Kollaborationsplattform Microsoft Sharepoint.

Prothese Genium

Durch die Nutzung neuester Computer-, Sensor- und Regeltechnik soll die Funktionalität des Genium von Ottobock bisherige prothetische Lösungen übertreffen.

Mit dem von Arithnea entwickelten neuen Intranet starten die Mitarbeiter von Otto Bock u.a. häufig anfallende Prozesse wie das Buchen einer Reise oder das Anfordern einer Übersetzung. Über verschiedene Einstiegspunkte wie Startseite, Abteilungsseiten oder die Mediathek finden sie benötigte Dokumente und können gemeinsam daran arbeiten. Mit dem „Who is Who“ des Portals rufen sie Mitarbeiterprofile auf und durchsuchen sie nach gefragten Fähigkeiten und Erfahrungen. Für sie relevante Informationen können die Nutzer als Favoriten speichern und so individuell auf Dokumente, Seiten oder Personen zugreifen.

Um die Erwartungen an Design und Struktur des Portals optimal zu erfüllen, führten die Experten von Arithnea mit den Mitarbeitern der Otto-Bock-Gruppe einige Usability-Tests durch. Die technische Basis des Intranets bilden das Content-Management-System (CMS) Firstspirit von E-Spirit und Sharepoint. Das CMS wurde an die vorhandene Kollaborationsplattform angebunden. Das Unternehmen kann dadurch seine Inhalte im CMS pflegen, von wo aus sie an Sharepoint ausgeliefert und mit kollaborativen Funktionen ausgestattet werden. Die Sharepoint Enterprise Search dient als Werkzeug, um die Inhalte nach verschiedenen Typen zu durchsuchen und nach weiteren Kriterien wie z.B. Datum, Personen oder Dokumenten gezielt zu filtern.

In einem ersten Projektschritt wurde das CMS an den deutschen Standorten der Otto-Bock-Gruppe eingeführt, im Rahmen des weltweiten Rollouts wird das Unternehmen es nun sukzessive seinen internationalen Standorten zur Verfügung stellen. Geplant sei außerdem der weitere Ausbau des Intranets etwa mit Lokalisierungsdiensten für standortgebundene Informationen oder Berechtigungen auf Seitenebene.

„Der Dienstleister hat uns mit seinem Know-how im Intranet-Umfeld überzeugt und es dann auch im Projektverlauf bestätigt“, sagt Severine Helmold-Deppe, Projektleiterin bei der Otto Bock Healthcare GmbH. „Die Zusammenarbeit hat sich bezahlt gemacht. Unser neues Portal wird von den Mitarbeitern häufiger frequentiert als sein Vorgänger. Deshalb gehen wir auch den weiteren Ausbau und den internationalen Rollout gemeinsam an.“

Bildquelle: Otto-Bock-Gruppe

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