Arbeitsplatzdigitalisierung

Darum setzt Henkel auf Skype for Business

Die rund 50.000 Mitarbeiter von Henkel, in Düsseldorf ansässiger Hersteller von Markenartikeln wie Persil, Pril, Pritt, Ponal und Pattex, werden künftig ihre weltweite Kommunikation über die Cloud organisieren – mit Skype for Business und Office 365 aus der europäischen Rechenzentrumsregion von Microsoft.

Videokonferenz

Mit Skype for Business und Office 365 sind die Mitarbeiter von Henkel weder an einen bestimmten Ort oder Arbeitsplatz gebunden noch an ein bestimmtes Gerät.

Die Umrüstung ist Teil der Arbeitsplatzdigitalisierung des Konzerns. Die Mitarbeiter werden ihre Sprachanrufe und Videokonferenzen über Skype abhalten und ihre Teaminhalte weltweit teilen können. Ziel des Umstiegs ist es, Vernetzung und Mobilität der global tätigen Mitarbeiter zu verbessern. Mit Skype for Business und Office 365 sind sie weder an einen bestimmten Ort oder Arbeitsplatz gebunden noch an ein bestimmtes Gerät. Neben den Effizienzgewinnen verspricht sich Henkel auch eine Reduktion der Reisekosten.

„Wir haben Skype for Business zunächst als nettes zusätzliches Feature von Office 365 eingerichtet“, sagt Markus Petrak, Corporate Director, Digital Workplace Integrated Business Solutions bei Henkel. „Es hat einen Monat gedauert, bis es sich zu einer business-kritischen Komponente entwickelt hat. Unser Anspruch ist es, das Unternehmen zum Treiber für die digitale Welt der Zukunft zu machen, und mit Funktionen wie Cloud PBX in Skype for Business erfüllen wir dieses Ziel.“

Bildquelle: Wavebreak Media

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