IT-Services: Interview mit Nikolaus Albrecht, FNT

Der Weg zur IT-Fabrik

Interview mit Nikolaus Albrecht, Geschäftsführer von FNT, über den hohen Stellenwert des Servicegedankens in der IT und die damit verbundene Industrialisierung sämtlicher Prozesse

  • Nikolaus Albrecht, FNT

    „Ein großer deutscher Automobilhersteller plant und verwaltet mit unserer Software über sieben Millionen IT- und Infrastruktur-Assets", so Nikolaus Albrecht, Geschäftsführer von FNT.

Im Jahr 1994 in Ellwangen (Jagst) gegründet agiert Facility Network Technology, kurz FNT, heute als Anbieter von Softwareprodukten für die Dokumentation sowie das Management von IT- und Telekommunikationslösungen. Dabei hat sich das rund 200 Mitarbeiter starke und inhabergeführte Unternehmen vor allem die Automatisierung von IT-Serviceprozessen auf die Fahne geschrieben, wie Nikolaus Albrecht im Gespräch mit IT-DIRECTOR erläutert.

IT-DIRECTOR: Herr Albrecht, Ende April veranstalten Sie in Leipzig mit der Network´14 eine große Konferenz unter dem Motto „Industrialisierung der IT“. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?
N. Albrecht:
Das Schlagwort beschreibt die Automatisierung der IT-Infrastruktur, wobei es vorrangig um die Übertragung der Konzepte und Methoden aus der industriellen Fertigung auf die IT geht. Im Mittelpunkt der Umsetzung einer IT-Fabrik stehen dabei vier Grundprinzipien der Industrialisierung: Standardisierung und Automatisierung, kontinuierliche Verbesserung, Modularisierung sowie die Konzentration auf die Kernkompetenzen zur Verringerung der Fertigungstiefe.

IT-DIRECTOR: Inwieweit ist diese IT-Industrialisierung hierzulande vorangeschritten?
N. Albrecht:
Wir bemerken bei den meisten Großunternehmen einen enormen Nachholbedarf. Denn über viele Jahre hinweg ging es bei ihnen allein darum, dass ihre Unternehmens-IT funktionierte. In diesem Sinne verfolgten die meisten IT-Organisationen einen projektbezogenen Build-to-Order-Ansatz. Hierbei wird trotz einer nach außen gelebten Service-Orientierung hinter den Kulissen noch nach dem Manufakturprinzip gearbeitet. Doch was nützt eine definierte IT-Dienstleistung, wenn sie jedes Mal individuell auf die Anforderungen eines Einzelnen entwickelt werden muss?

IT-DIRECTOR: Wie löst man dieses Dilemma?
N. Albrecht:
Die angebotenen IT-Produkte müssen klar definiert und standardisiert sein, um sie Endanwendern schnell sowie in großer Menge bereitstellen zu können. Allerdings stellt dies nur die eine Seite der Medaille dar, denn geliefert und „produziert“ werden die Services auf Basis der zugrundeliegenden Infrastruktur. Die IT-Organisation kann an dieser Stelle flexibel reagieren, wenn sie sämtliche verfügbaren Assets genau kennt. Von daher ist eine transparente Sicht auf alle Ebenen der Infrastruktur notwendig – und zwar vom Rechenzentrum (RZ) inklusive Server und Racks, über Netzwerk und Verkabelung bis hin zu virtuellen Systemen sowie den klassischen Geschäftsanwendungen. Nur wer alle Informationen in einem zentralen Planungs- und Managementtool vorliegen hat, ist dazu in der Lage, eine IT-Fabrik zu realisieren und die automatisierte Bereitstellung von IT-Services voranzutreiben.

IT-DIRECTOR: Welche Vorgehensweise hat sich in diesem Zusammenhang bezahlt gemacht?
N. Albrecht:
Als Grundpfeiler dienen zum einen genaue Servicebeschreibungen und zum anderen ITIL-basierte Service Level Agreements (SLA). Damit erhalten die Endanwender und Fachabteilungen – sprich die IT-Kunden – Transparenz darüber, für welche Services sie eigentlich bezahlen.

IT-DIRECTOR: Mit welchen Produkten ist Ihr Unternehmen hier unterwegs?
N. Albrecht:
Das IT-Servicemanagement sowie die Servicebeschreibung bündeln wir in unserem Produkt „Service Planet“. Dieses wiederum ist in unsere Asset-Management-Lösung „Command“ eingebettet, deren Wurzeln eigentlich im Kabel- und Infrastrukturmanagement liegen.

IT-DIRECTOR: Wie kommt man von der Kabelverwaltung zum Asset Management?
N. Albrecht:
Im Rahmen unserer Firmengründung vor rund zwanzig Jahren in Ellwangen (Jagst) stellten wir ein CAD-basiertes Facility-Management-System bereit. Damals bestand die Unternehmens-IT in der Regel aus klassischen Hostrechnern sowie Terminals für die Endnutzer. Um diese Großsysteme in den Griff zu bekommen, benötigten die Kunden ein Kabelmanagementsystem. Denn sie mussten wissen, über welchen Port – über den damals die Zugriffsrechte der Anwender festgelegt wurden – ein Terminal mit dem Großrechner verbunden ist. Dank der Abbildung sämtlicher Liegenschaften zeigte unsere Software auf, welches Kabel zu welchem Port gehörte.

In der Folgezeit sind wir mit dem Produkt kontinuierlich in die IT hineingewachsen. Auch da parallel zur sukzessiven Ablösung der Hostrechner dezentrale IT-Inseln mit lokal installierten Servern entstanden. Der damit verbundene Wildwuchs spielte unserem Produkt in die Karten, denn ohne entsprechendes Management und Dokumentation war die IT-Landschaft nicht mehr beherrschbar.

IT-DIRECTOR: Soviel zur Vergangenheit – wo stehen Sie heute?
N. Albrecht:
Mittlerweile geht der Trend zurück zur zentralisierten Unternehmens-IT, in dessen Rahmen momentan vielerorts große Rechenzentren entstehen oder bereits betrieben werden. Anders als vor zwanzig Jahren gibt es jedoch kaum noch monolithische Großrechner, vielmehr setzt man zunehmend auf virtuelle und hochskalierbare Blade Server. Im Zuge dessen sind auch die Anforderungen an das IT-Asset-Management enorm gestiegen, weshalb wir vor einiger Zeit eine eigene Configuration Management Database (CMDB) entwickelt haben. Auf deren Basis können Dokumentation und Planung für das Infrastrukturmanagement deutlich präziser erfolgen als zuvor. Mittlerweile ist unsere CMDB bei vielen Großunternehmen installiert, weltweit zählen wir über 500 Unternehmen inklusive der Hälfte der im DAX30 notierten Konzerne zu unseren Kunden.

IT-DIRECTOR: Was unterscheidet Ihre CMDB von anderen Datenbanken?
N. Albrecht:
Im Gegensatz zu anderen Produkten können wir damit ein Gesamtbild der vorhandenen IT-Strukturen zeichnen – angefangen von den Liegenschaften über das Kabelmanagement, dem Netzwerk und den physischen Servern bis hin zu den logischen Maschinen sowie sämtlichen Geschäftsapplikationen.

IT-DIRECTOR: Übernehmen Sie die Kundenbetreuung selbst oder arbeiten Sie mit Partnern zusammen?
N. Albrecht:
Im deutschen Enterprise-Markt betreuen wir die Kunden selbst, im Rahmen von ausländischen Projekten setzen wir verstärkt auf IT-Dienstleister. Zudem arbeiten wir bei Projekten im Telekommunikationsbereich eng mit Systemintegratoren zusammen.

IT-DIRECTOR: Wie sind Sie international aufgestellt?
N. Albrecht:
Wir haben von jeher unsere eigene Software entwickelt und vermarktet. Als wir im Zuge unserer zahlreichen Projekte enorm gewachsen sind, mussten wir die Entscheidung treffen, ob wir unsere Applikationen als klassisches Softwarehaus vermarkten oder als Systemhaus agieren wollen. Wir haben uns für die erste Option entschieden. Und um als Softwareschmiede bei Konzernen erfolgreich zu sein, ist eine internationale Aufstellung notwendig.

Heute besitzen wir Standorte in mehreren Ländern, beispielsweise in den USA, in Russland, Singapur oder Dubai. In Singapur existiert eine hohe Dichte an Rechenzentren, die von dort aus einen Großteil des asiatischen Marktes versorgen. Darüber hinaus investieren die Kunden aktuell vor allem im arabischen Raum in neue TK-Lösungen, weshalb wir kürzlich die Niederlassung in Dubai gegründet haben.

IT-DIRECTOR: Sie sind als klassisches Softwarehaus unterwegs. Wie viele Ihrer Mitarbeiter beschäftigen Sie in der Entwicklung?
N. Albrecht:
Von über 200 Mitarbeitern arbeiten 80 in der Software-Entwicklung. Unsere Produktmanager und Systemarchitekten, die ebenfalls großen Einfluss auf die Gestaltung unserer Applikationen nehmen, sind noch gar nicht eingerechnet.

IT-DIRECTOR: Nutzen die Kunden Ihre Software im Standard oder nehmen sie entsprechende Anpassungen vor?
N. Albrecht:
Hier hat sich das Bild in jüngster Vergangenheit gewandelt. Während Großkunden die Software früher individuell zugeschnitten nutzen wollten, wird „Customizing“ heutzutage eher als Unwort gesehen. Denn in diesem Zusammenhang mussten die Kunden in der Vergangenheit viel Lehrgeld bezahlen – man denke nur an die nicht vorhandene Update-Fähigkeit stark individualisierter Systeme.

Vor diesem Hintergrund haben wir die Anpassbarkeit unserer Software im Standard ausgebaut. So können die Konfiguration spezieller Funktionen sowie prozessuale Anpassungen allein über Standardeinstellungen vorgenommen werden. Ein wichtiges Thema beim Einsatz einer CMDB ist zudem das Rechte- und Rollenkonzept, das ebenfalls ohne weiteren Programmieraufwand konfiguriert werden kann.

Nicht zuletzt mussten Anwender in der Vergangenheit viel in die Entwicklung von Schnittstellen investieren. Mit unserem Softwaremodul „Staging Area“ lässt sich eine Vielzahl standardisierter Schnittstellen abbilden, so dass sich das Asset Management flexibel mit anderen Softwareprodukten verknüpfen lässt.

IT-DIRECTOR: Apropos Schnittstellen – werden sich hier künftig quelloffene Standards durchsetzen?
N. Albrecht:
Open Source ist innerhalb der IT-Branche eine wichtige Entwicklung. Für uns als Hersteller von Standardsoftware stellt sie jedoch nur ein Baustein dar, mit dem wir arbeiten müssen. So besitzen wir eine Schnittstelle zu Geoinformationssystemen (GIS), um Kabelsysteme in der Landschaft abbilden zu können. Da das Kartenmaterial in der Regel in Open-Source-Systemen wie Google Maps vorliegt, gilt es für uns, die Einbindung in unsere Systeme zu gewährleisten.

IT-DIRECTOR: Zurück zum Projektgeschäft. Auf welche Ansprechpartner treffen Sie seitens der Unternehmen?
N. Albrecht:
Mit unserer klassischen CMDB waren wir früher vorrangig auf IT-Abteilungsleiterebene unterwegs. Bezüglich unserer Entwicklung von „Command“ und „Service Designer“ sprechen wir nun mit dem Management. Diesem zeigen wir auf, wie man den Endanwendern schnell und zu geringen Kosten die benötigten IT-Leistungen zur Verfügung stellen kann.

IT-DIRECTOR: Können Sie uns bitte ein aktuelles Projekt beschreiben?
N. Albrecht:
Derzeit haben alle großen deutschen Automobilhersteller unser Tool Command im Einsatz. Dabei plant und verwaltet ein Kunde über sieben Millionen IT- und Infrastruktur-Assets mit der Software. Im Rahmen des IT-Betriebs wird jeder angeforderte IT-Service und jede Veränderung analysiert, geplant sowie ein Auftrags-Workflow daraus generiert.

IT-DIRECTOR: Wie funktioniert dies im Detail?
N. Albrecht:
Beispielsweise wird beim Wunsch der Fachabteilung nach einem neuen Server zunächst automatisch geprüft, in welchem Rechenzentrum und Rack noch ein freier Platz für den Server wäre. Anschließend wird festgelegt, ob und wie er in das physikalische sowie logische Netzwerk eingebunden werden kann und welche Betriebssysteme, Anwendungen oder virtuelle Maschinen darauf bereitgestellt werden müssen. Dabei werden notwendige Änderungen bereits als Planungsstand in unserem System vorgenommen und dokumentiert.

Aus diesen Informationen kann nun automatisiert ein Auftrags-Workflow an Fremdfirmen oder die eigene IT-Abteilung angestoßen werden, die diese Änderungen umsetzen. Ist der Workflow abgearbeitet, bestätigt und validiert, wird der Planungsstatus automatisch zum Ist-Stand umgesetzt. Diese in der Software integrierte Prozesslogik inklusive aller vorhandenen Daten erlaubt es IT-Verantwortlichen, den Überblick bei der Bereitstellung von IT-Services zu behalten und die geforderte Qualität sicherzustellen. Bei dem eben genannten Kunden planen parallel bis zu 500 Anwender weltweit und 80 IT-Mitarbeiter mit unserem Tool die IT-Landschaft.

IT-DIRECTOR: Sie betonten, dass Ihre Ansprechpartner bei den Kunden mittlerweile im Management zu finden sind. Sprechen Sie darüber hinaus auch mit RZ-Verantwortlichen?
N. Albrecht:
In der Tat sind RZ-Leiter eine interessante Klientel, da sie oftmals nicht aus der IT, sondern dem Facility-Management stammen. Von daher beschäftigen sie sich insbesondere mit Themen wie Racks, Stromversorgung, Energiemanagement oder Klimasysteme. Sind sie jedoch darüber hinaus gleichzeitig stark in IT-Themen involviert, können wir die Brücke zwischen beiden Welten schlagen.

IT-DIRECTOR: Wie das?
N. Albrecht:
Unser Asset- und Servicemanagement kann auch sämtliche RZ-Informationen verarbeiten, die ansonsten in einer eigenen Data-Center-Infrastructure-Management-Lösung (DCIM) gesammelt werden. Sollen im Data Center jedoch virtuelle Maschinen abgebildet werden, stoßen klassische DCIM-Tools oftmals an ihre Grenzen. Denn es ist ein Unterschied, ob man einen Server als reines energieverbrauchendes Hardwaremodell sieht oder als Basis für eine virtualisierte Serverwelt beschreibt. Unsere Lösung kann beide Sichtweisen auf die Hardware abbilden.

IT-DIRECTOR: Inwieweit spielt Energieeffizienz in diesem Zusammenhang eine Rolle?
N. Albrecht:
Das Thema treibt uns sehr stark um, wobei es die unterschiedlichsten Facetten besitzt. Durch die in den letzten Jahren vorangetriebene Installation neuer, energieeffizienter Hardware konnten die Rechenzentren große Energiesparmaßnahmen umsetzen. Dies war wichtig, denn man kann die RZ-Infrastrukturen noch so energieeffizient managen,–  wenn die Hardware ein Energiefresser ist, gibt es kaum Sparpotential.

Dennoch kann hinsichtlich der Energieeffizienz noch an der einen oder anderen Stellschrauben gedreht werden. So kann unsere Software zum einen ermitteln, wo sich versteckte Energiefresser befinden, etwa indem sie das Energie- und Kühlmanagement umfänglich unter die Lupe nimmt. Zum anderen können wir beim Serverbetrieb eine regelbare Taktfrequenz realisieren.

IT-DIRECTOR: Wie funktioniert dies?
N. Albrecht:
Abhängig vom benötigten IT-Service kann unsere Software die Hardware automatisiert ein- bzw. ausschalten. Vor diesem Hintergrund beschäftigen wir uns gemeinsam mit der Hochschule Aalen mit der Messung, unter welcher Last ein Modell gerade läuft und wann es überhaupt laufen muss. Die Kernfrage lautet hier: Wann kann man einen Rechner herunterfahren, ohne dass der IT-Service darunter leidet? An diesem Punkt geht es um eine reibungslose Verknüpfung zwischen Asset und IT-Service. Die Asset-Software macht transparent, auf welchen Rechnern, wann und wie welche Services laufen. Dies sind wichtige Aspekte, insbesondere vor dem Hintergrund, dass RZ-Hardware regelmäßig im Leerlauf betrieben wird.

IT-DIRECTOR: Wo liegt denn der Unterschied zur klassischen Virtualisierung – hier werden virtuelle Ressourcen doch bereits optimal auf verschiedener Hardware verteilt ...
N. Albrecht:
Virtualisierung spielt hierbei sicherlich eine große Rolle. Im nächsten Schritt geht es jedoch auch um die Kombinatorik der unterschiedlichen Anwendungen auf verschiedenen Maschinen und wie man weitere Energie einsparen kann. Entscheidend ist dabei die Paketierung der unterschiedlichen Applikationen auf den virtuellen Maschinen.

IT-DIRECTOR: Lassen Sie uns ein Blick nach vorne werfen – wo sehen Sie FNT in den nächsten Jahren?
N. Albrecht:
Hinsichtlich unserer Produktpalette wollen wir dem Fortschritt und Wandel der IT weiterhin Rechnung tragen. Wir bleiben der Standardentwicklung treu und versuchen, alle zwei Jahre ein Update herauszubringen, das unsere Produktsuite nach vorne bringt.

Betrachtet man die künftige Unternehmensentwicklung, geht es uns vor allem darum, die Internationalisierung voranzutreiben. Denn ein Softwarehaus ist heutzutage kein lokales Ereignis mehr – vielmehr ist man im Zuge der Globalisierung gefordert, sich weltweit aufzustellen. Überdies sind wir nach wie vor ein inhabergeführtes Unternehmen, was innerhalb der internationalen IT-Branche eher Seltenheitswert besitzt. Von daher müssen wir uns stets fragen, ob unsere Wachstumsgeschwindigkeit schnell genug ist. Dabei sind die Entscheidungswege bei uns im Unternehmen extrem kurz, auch da wir uns mit rund 200 Mitarbeitern als klassischer Mittelständler sehen.


Nikolaus Albrecht
Alter: 52 Jahre
Werdegang: Studium Maschinenbau, Mitgründer der FNT GmbH
Derzeitige Position: Geschäftsführer von FNT
Hobbys: Fußball, Kochen

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