Serena Service Manager

Die DevOps-Lücke überbrücken

Serena Software, weltweiter Lösungsanbieter für die Orchestrierung der Applikationsentwicklung, IT- und Geschäftsprozesse, stellt neue Lösungen vor, die auf Firmenseite die „DevOps-Lücke“ zwischen den meist getrennten Abteilungen Entwicklung und IT-Betrieb (Development and IT Operations) überbrücken.

Brücke, Bildquelle: © Stephan Landgraf/pixelio.de

Im Gegensatz zu herkömmlichen IT-Service-Management-Tools (ITSM), die dokumenten- und datenbasiert arbeiten, können Unternehmen mit der neuen Lösung Serena Service Manager laut Anbieter eine einfach konfigurierbare, flexible und prozessbasierte Steuerung der IT-Services über ein einheitliches Service-Portal und integrierte Service-Management-Dashboards sicherstellen.

Serena Service Manager bringt Mitarbeiter, Prozesse und Services in Einklang, um den Gesamtüberblick über Ereignisse, Probleme und Änderungen zu verbessern, die Anwenderzufriedenheit zu erhöhen und Service-Desk-Kosten zu senken. In die Entwicklung der Lösung fließen die Erfahrungen aus über 300 Kundenprojekten weltweit ein, die Serena-Lösungen zur Orchestrierung ihrer IT-Services einsetzen.

Für November dieses Jahres kündigt Serena Software außerdem Serena Release Manager 2 an. Die mit Service Manager vollständig integrierte Lösung soll für eine Beschleunigung der Anwendungsbereitstellung sorgen und erstmals eine kalendarische Gesamtübersicht über die Applikationsentwicklung und IT-Betriebsabläufe im Unternehmen aufweisen. Beide Produkte bauen die im Vorjahr vorgestellte Produktstrategie zur Orchestrierung von Application-Delivery-Prozessen weiter aus.

Serena Service Manager ist die einzige ITSM-Lösung, die ein prozessbasiertes Gesamtkonzept verfolgt, heißt es. Dabei haben Mitarbeiter durch orchestriertes Service-Management direkten Zugriff auf IT-Prozesse, wodurch der Anbieter die typischen Nachteile von Legacy-ITSM-Anwendungen bei Flexibilität, Sichtbarkeit und Benutzerfreundlichkeit vermeidet. Mit Serena Service Manager – lokal oder in der Cloud installierbar – können IT-Unternehmen die Total Costs of Ownership (TCO) für den Betrieb ihrer Service-Desk-Lösungen senken und durch bessere Sichtbarkeit die Fehlerbeseitigung im gesamten Service-Lebenszyklus verbessern. Dadurch soll zugleich die Anwenderzufriedenheit steigen und zeitaufwändige Support-Anfragen an die IT-Abteilung abseits der üblichen Geschäftsabläufe lassen sich durch ein einheitliches, einfach bedienbares Endbenutzerportal für Service-Anfragen vermeiden.

www.serena.com

Bildquelle: © Stephan Landgraf/pixelio.de

©2019Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok