Sponsored Post: Auconet BICS von Beta Systems steuert komplexe Netzwerke

Die ganze Wahrheit über das Netzwerk

IT Operations Management muss heute vielseitig sein, um Netzwerke mit ihren immer komplexer werdenden IT-Infrastrukturen absichern und steuern zu können.

Beta Systems Software AG - Systeme steuern mit BICS

Auconet BICS wurden für die Verwaltung komplexer Netzwerke konzipiert.

Monokulturen mag es in der Landwirtschaft geben – im Rechenzentrum aber sind sie inzwischen Seltenheit. Die Netzwerke schon kleiner Unternehmen sind heute ein wahrer Ausbund an Heterogenität mit Betriebssystemen, Hardwareplattformen, Softwareprodukten und Devices aller Hersteller. Wenn aber die Netzwerke komplexer werden, bedarf es neuer Ansätze zur Verwaltung der IT- und OT-Infrastruktur. Einen solchen bietet die Auconet GmbH mit Auconet Business Infrastructure Control Solution (BICS), einem Netzwerk-Infrastrukturmanagement für Geräte und Endgeräte aller Hersteller – die Grundlage für eine neue Generation des IT-Infrastrukturmanagements.

Netzwerkerkennung und -visualisierung in Echtzeit, hohe Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit sind neben der Herstellerunabhängigkeit die wesentlichen Eigenschaften der ITOM-Plattform. Sie wird von Global 1000-Unternehmen unterschiedlichster Branchen eingesetzt.Die Beta Systems DCI Software AG hatte Auconet Anfang 2018 übernommen. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über zehn Jahren Software für IT Operation Management (ITOM). Mit der Übernahme ergänzt Beta Systems sein Produktportfolio im Bereich Data Center Intelligence (DCI) um die Auconet-Technologie.

Auconet BICS schließt die gefährliche 20%-Lücke

Auconet BICS sichert die größten heterogenen Netzwerke weltweit. Sicherheit wird hier erreicht durch Sichtbarkeit in Echtzeit, Profiling und eine umfassende Kontrolle über jeden angeschlossenen Endpunkt. Das ist nicht selbstverständlich: Bis zu einem Fünftel aller Geräte in Netzwerken werden heute auch von den populären NAC-Tools nicht erkannt und damit nicht verwaltet. Das birgt Gefahrenpotenzial, denn was unsichtbar ist, kann auch nicht geschützt werden. Genau diese gefährliche 20%-Lücke schließt das Business Infrastructure Control System von Auconet. Es identifiziert sofort alle Switches, Router, Drucker, PCs, Laptops, Tablets, Smartphones und sogar industrielle Geräte innerhalb der Infrastruktur. So bringt es die ganze Wahrheit über das Netzwerk in wenigen Stunden ans Licht. Der Administrator erhält die Profile aller Hersteller, Modelle und Versionen von Netzwerk- und Endgeräten angezeigt und sieht damit eine vollständige topologische Karte der IT-Infrastruktur des Unternehmens vor sich. Über eine einheitliche Maske hat er Kontrolle über alle Assets und kann gemeinsame Befehle zu deren gleichmäßiger Verwaltung erteilen. Das steigert die Servicequalität, senkt Kosten und unterstützt bei der Einhaltung der Service Level Agreements durch Automatisierung – basierend auf unternehmenseigenen Richtlinien und den Echtzeitdaten von BICS innerhalb der gesamten Netzwerkinfrastruktur.

Auconet BICS kann als Zusatz zum bestehenden NAC- und Netzwerkmanagement eingesetzt werden

Auconet BICS ergänzt das bestehende NAC- und Netzwerkmanagement um Echtzeiterkennung, Endpunkt Profiling, Sicherheit nach IEEE 802.1X-Standard und Schutz in Mehrmandantenumgebungen für Hunderte von separaten Netzwerken. IEEE 802.1X und MAC Layer 2-basierte Authentifizierung können auf der gemeinsamen Plattform kombiniert werden.

Konzipiert wurde BICS vor allem für große Unternehmensnetzwerke und knickt deshalb auch bei über einer Million Endpunkten nicht ein. Das bedeutet, dass Unternehmen mit der derselben Personalstärke in der IT-Administration eine bis zu 30mal größere Infrastruktur steuern können – und dies sicherer sowie präziser. Zugleich ist die Implementierung in der Regel innerhalb weniger Tage erledigt.

Der Einsatz ist entweder als sofortige physische Plug-and-Go-Appliance, virtuelle oder SaaS-Lösung möglich. Die hohe Skalierbarkeit ist essenziell in einer Welt des „Internet of Everything“, in der die Anzahl von Geräten und Sensoren, die ein Unternehmen in den nächsten zehn Jahren in seinem Netzwerk registrieren wird, exponentiell ansteigen wird.

Bildquelle: Auconet BICS

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