SPONSORED POST: Ein Kostenvergleich aus dem Mittelstand

Die Microsoft Cloud und ihre Alternativen

Stellen Sie sich ein Unternehmen mit 400 Mitarbeitern vor. Ein Großteil davon arbeitet im Schichtdienst in der Produktion. Hier kommen auf ein Desktop-Terminal etwa vier Mitarbeiter. Die bisher verwendeten Office-ProPlus-Lizenzen sollen in Kürze geupgradet werden, Microsoft empfiehlt dem Unternehmen bei dieser Gelegenheit den Wechsel in die Cloud.

Joyce Studier, zertifizierte Microsoft- Licensing-Beraterin bei VENDOSOFT

Joyce Studier, zertifizierte Microsoft-Licensing-Beraterin bei VENDOSOFT.

Der zuständige IT-Verantwortliche (nennen wir ihn Herrn Schmidt) holt entsprechende Angebote ein und mag es kaum glauben: Denn die Microsoft Cloud sieht außer bei EA- und Education-Verträgen keine Lizenzierung nach Geräten vor, sondern nach Usern. Für Herrn Schmidt bedeutet dies, dass er statt der erwarteten 100 Microsoft 365 Apps for Enterprise das Budget für 400 Lizenzen aufbringen muss. Die schlagen mit etwa elf Euro pro Monat zu buche. 4.400 Euro wird ihn der Spaß in Zukunft also jeden Monat kosten. Fast 53.000 Euro im Jahr. JEDES Jahr!

Ein Blick ins Internet verrät Herrn Schmidt, dass er für gekaufte Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen einmalig etwa 150.000 Euro ausgeben würde. Nach dem dritten Jahr käme diese Investition also bereits günstiger als die M365-Lizenzierung. Bei seiner weiteren Recherche stößt der IT-Leiter auf einen Anbieter gebrauchter Software. Hier wird Microsoft Office 2019 Professional Plus noch einmal 40 Prozent unter dem Neupreis gehandelt. Herr Schmidt kontaktiert den Reseller und lässt sich über das Für und Wider gebrauchter Software aufklären.

Er gerät an Joyce Studier. Wie alle Berater der VENDOSOFT GmbH ist Frau Studier zertifizierte Microsoft Licensing Professional. Als solche kennt sie sich in allen Belangen der rechts- und herstellerkonformen Lizenzierung mit Microsoft-Produkten aus. Auch mit der Cloud. Sie verspricht Herrn Schmidt eine Gegenüberstellung der anfallenden Kosten für On-Premises-Lizenzen versus der angedachten Cloud-Lösung über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Der Vergleich mit anderen Lizenzmodellen lohnt

Ganze 70 Prozent weniger würde der Kauf gebrauchter Microsoft Office 2019 ProPlus im Vergleich zur selben Anzahl an M365 Apps for Enterprise kosten. Würde das Unternehmen auf Office 2016 gehen, wären es gar 79 Prozent Preisunterschied. Und das ohne jeden Nachteil. Denn sowohl für Office 2019 als auch für Office 2016 garantiert Microsoft den erweiterten Support (und damit sämtliche sicherheitsrelevanten Updates) bis Oktober 2025.

Hinzu kommt, dass unser Mittelständler aufgrund seines Schichtbetriebs nicht für alle 400 Mitarbeiter eine Kauflizenz bräuchte, sondern lediglich für alle verwendeten Geräte. Das lässt die Cloud-Lösung von Microsoft wie erwähnt nicht zu. Sie sieht eine Lizenzierung nach Usern vor – und damit eine viermal so teure Investition!

Die Entscheidung fällt hier sehr eindeutig zugunsten gebrauchter Volumenlizenzen aus.

Laut Joyce Studier zeigt das Beispiel, dass ein Vergleich der möglichen Lizenzierungsmodelle unbedingt lohnt. Nicht selten berät die Lizenzexpertin Kunden, deren präferierte Lösung eine reine Cloud-Architektur vorsieht – bis das Einsparpotenzial gebrauchter Software bekannt wird. „Bei allen Vorteilen, die die Cloud bietet“, so Studier, „gibt es in den allermeisten Fällen eine ebenso gute, aber günstigere Alternative.“

Bedarfgerecht Lizenzsiert

Den Beratern beim Software-Anbieter VENDOSOFT geht es darum, Unternehmen bedarfsgerecht zu lizenzieren. Ihre Erfahrungen zeigen, dass Kunden mit hybriden Cloud-Modellen oft am besten bedient sind. Dann kommt die Cloud da zum Einsatz, wo sie gebraucht wird, alle anderen Mitarbeiter und/oder Geräte werden so günstig wie möglich mit gebrauchter Software ausgestattet.

Herauszufinden, was wirklich benötigt wird,bis zu welchem Grad sich die Cloud für einen Kunden lohnt und ihn kostenoptimiert zu lizenzieren, ist das Angebot der VENDOSOFT GmbH an mittelständische Unternehmen.

Informationen dazu unter www.vendosoft.de/hybride-cloud

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