Lösung von Aconso

Digitale Personalakte in neuem Gewand

Auf der HR Conference 2013 präsentiert Aconso die neue Version ihrer Digitalen Personalakte der Fachöffentlichkeit.

Die Aconso AG hat ihre "Digitale Personalakte" weiterentwickelt. Die neue, Version 4.0 ist erstmals auf der HR Conference "Zukunft erfaHRen" am 5. und 6. Juni in München zu sehen.

Der Anbieter stattet seine Produkte zudem mit einem neuen, prozessgesteuertes Document Lifecycle Management aus. Dieser Ansatz soll es ermöglichen, Anwendern den zentralen Zugriff auf Dokumenterzeugungs-, Prozess- und Aktenfunktionalitäten aus einer Benutzeroberfläche heraus.

Tabs, bekannt aus modernen Browsern, sollen die Navigation erleichtern. Die Inhalte seien übersichtlicher angeordnet und besser lesbar - da auf Frames ganz verzichtet wurde, so der Anbieter. Dank HTML 5-Technologie, mit der sich Inhalte asynchron und damit schneller laden lassen, habe sich zudem die Performance weiter verbessert. Wie der Hersteller vermeldet, sollen die Nutzer ihre Oberfläche künftig auch teilweise selbst gestalten können - für die Personalisierung stehen dann mehrere Farbschemata zur Auswahl.

Erstmals vorgestellt wird auf der HR Conference auch der neue HR-Workplace der Münchner und Bielefelder Softwareschmiede: Neben dem zentralen Zugriff auf Dokumenterzeugungs-, Prozess- und Aktenfunktionalitäten in Verbindung mit SAP HCM verspricht es eine Benutzeroberfläche, die Anwender individuell an ihre Anforderungen anpassen können.

Ulrich Jänicke, Vorstand der Aconso AG, erläutert: "Der Schwerpunkt liegt in der Unterstützung von HR-Prozessen und -Workflows, die auf der Grundlage entsprechender Berechtigungen gestartet und überwacht werden können." Die Führungskraft gibt beispielsweise die Personalnummer eines Mitarbeiters ein und sieht auf einen Blick alle dazugehörigen Dokumente und Prozesse.

Nicht nur das Anlegen und Bearbeiten von klassischen, datenbasierten HR-Prozessen unter Einbindung beliebig vieler Prozessbeteiligter, sondern auch die automatische Erzeugung und Bearbeitung von vorlagenbasierten Dokumenten im Prozessverlauf soll möglich sein Am Ende soll ein bearbeitetes Dokument automatisch in
die Digitale Personalakte überführt und abgelegt werden - ganz ohne Medienbrüche. Zu jedem Zeitpunkt sei sichergestellt, dass sich Daten an SAP HCM und andere HR-Systeme übergeben lassen.

www.aconso.com

Bildquelle: Aconso

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