Im Gespräch mit Matthias Moeller, Arvato Systems

Digitaler Wandel mit Branchenfokus

Im Interview berichtet Matthias Moeller, CEO bei Arvato Systems in Gütersloh, über die Herausforderungen der digitalen Transformation, die Entwicklung hin zu nicht-linearen Medieninhalten und die Vorteile einer „German Cloud“.

  • Matthias Moeller, Arvato Systems

    „In der Energie- und Versorgungswirtschaft ist eine umfassende Veränderung des gesamten Marktmodells in vollem Gange“, betont Matthias Moeller, Arvato Systems.

  • Matthias Moeller, Arvato Systems

    „Im Rahmen des digitalen Wandels geht es nicht allein um Innovationen, sondern auch um deren Monetarisierung“, so Matthias Moeller, Arvato Systems.

  • Matthias Moeller, Arvato Systems

    Matthias Moeller, Arvato Systems: „Gefragt sind Unternehmenslenker mit Visionen, langem Atem und entsprechendem Ideenreichtum.“

Die digitale Transformation ist aktuell in aller Munde. Dabei beschäftigen sich die Verantwortlichen aus Unternehmen jeglicher Größe zunehmend damit, nicht nur eigene Prozesse fortlaufend zu digitalisieren, sondern auch neue digitale Geschäftsmodelle aufzusetzen. Hierbei legen sie bereits in der Entstehung von Produkten und Services großes Augenmerk auf die Integration moderner Technologien. Doch häufig mangelt es innerhalb der Unternehmen noch an dem dafür notwendigen Know-how oder entsprechenden IT-Ressourcen, um den digitalen Wandel zügig voranzutreiben. Spätestens an dieser Stelle kann sich die Unterstützung seitens externer IT-Dienstleister wie der Arvato Systems aus Gütersloh durchaus lohnen. Dabei fokussieren die Ostwestfalen neben der strategischen Partnerschaft mit der Bertelsmann-IT insbesondere vertikale Branchenlösungen und den aktiven Ausbau von Cloud-Fähigkeiten – wie Matthias Moeller im Interview mit IT-DIRECTOR erklärt.

IT-DIRECTOR: Herr Moeller, seit dem 1. April 2016 steuern Sie als neuer CEO die Geschicke von Arvato Systems. Welche Ziele peilen Sie für Ihre ersten 100 Tage und welche darüber hinaus an?
M. Moeller:
Das Wichtigste ist natürlich zunächst, dass für uns die Kunden und ihre Bedürfnisse weiterhin im Mittelpunkt stehen. Diese Business-Partnerschaften auszubauen und kontinuierlich Nutzen für unsere Kunden zu schaffen, das ist für mich ein besonders wichtiges Ziel.

Um das zu erreichen, werden wir Arvato Systems weiterentwickeln mit den Schwerpunkten, unsere Cloud-Leistungen auszubauen sowie Services und Lösungen voranzutreiben, die in besonderen Branchen Alleinstellungsmerkmale besitzen. Ein wichtiger Aspekt ist daher die Fokussierung auf bestimmte Branchen in Zusammenhang mit starken vertikalen Lösungen, die auf langjähriger Erfahrung und Branchen-Know-how basieren.

IT-DIRECTOR: Ein Schwerpunkt der strategischen Ausrichtung liegt auf der digitalen Transformation. Was verstehen Sie darunter?
M. Moeller:
Zunächst verstehen wir uns als IT-Dienstleister, der andere Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützt. Digitale Transformation verändert durch die Möglichkeiten von IT, Internet und digitalen Medien die geschäftliche Basis für alle Unternehmen. Das heißt also, dass sich Geschäftsmodelle ändern. So ist zum Beispiel vor einigen Jahren die Musikbranche durch die Digitalisierung vollkommen durcheinandergewirbelt worden: Aus dem Kauf von CDs wurden Downloads, aus den Downloads wurde Streaming, was ständigen Zugriff auf Millionen von Musiktiteln ermöglicht – als Flatrate im Abonnement. Das zeigt: Im Rahmen des digitalen Wandels geht es sowohl um Innovationen als auch um deren Monetarisierung. Solche starken Veränderungen stehen allen Branchen bevor oder sie sind bereits mittendrin. Das sind natürlich große Herausforderungen, aber vor allem auch große Chancen. Und wir können mit unseren Produkten, Lösungen und Services dazu beitragen, die sich daraus ergebenden Chancen zu nutzen.

IT-DIRECTOR: Welche Branchen zählen zu den Vorreitern der Digitalisierung?
M. Moeller:
Laut aktueller Studie des Hightech-Verbands Bitkom sind hier die Anbieter von Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu nennen. Das ist nicht überraschend, weil Unternehmen wie Google und deren Geschäftsmodelle schon von Haus aus Teil der digitalen Welt sind. Digitalisierung spielt aber letztlich in allen Branchen eine immer wichtigere Rolle, wobei der aktuelle Digitalisierungsgrad unterschiedlich stark ist. Im Vergleich recht gut aufgestellt sind da sicher viele Bereiche im Medienumfeld, aber auch im Handel.

IT-DIRECTOR: Welche Zielgruppen begleiten Sie auf ihrem Weg in die Digitalisierung?
M. Moeller:
Wir konzentrieren uns vorrangig auf drei Segmente: die Medien, den Handel in all seinen Facetten sowie die Energie- und Versorgungswirtschaft. In allen diesen Branchen spielt die Digitale Transformation schon heute eine wichtige Rolle, wenn auch mit unterschiedlichem Reifegrad. Ein wichtiges Asset ist für uns in diesem Zusammenhang das Wissen um die Geschäftsprozesse unserer Kunden. Neben unseren speziellen, stets auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe ausgerichteten Lösungen geht es aber auch immer um übergreifende Services und Technologien wie beispielsweise den Einsatz von Cloud-Lösungen. Die dadurch möglichen Vorteile sind für alle Branchen interessant: höhere und flexiblere Verfügbarkeit, Transparenz, ortsunabhängiger Zugriff und flexible Abrechnungsmodelle.

IT-DIRECTOR: Welche Projekte treiben den Handel derzeit besonders um?
M. Moeller:
Ein wichtiges Thema ist es, die Endkunden auf allen möglichen Kanälen zu erreichen, d.h. sowohl vor Ort im Laden als auch in der digitalen Welt. In diesem Rahmen eröffnen Filialisten neue Webshops und klassische Online-Händler investieren in eigene Stores. Generell besteht daher ein Bedarf für Omni-Channel-Commerce-Lösungen, die die verschiedenen, oftmals schon bestehenden IT-Systeme eines Händlers miteinander verbinden und dafür sorgen, dass Kunden wirklich plattformübergreifend einkaufen können.

IT-DIRECTOR: Wodurch zeichnen sich moderne E-Commerce-Lösungen aus?
M. Moeller:
Die Nutzererfahrung, neudeutsch User Experience, wird immer wichtiger, da ein ganz neues Einkaufserlebnis vermittelt werden soll. Moderne Systeme ermöglichen es den Kunden, orts- und zeitunabhängig einzukaufen – ob per Tablet auf der Couch oder unterwegs per Smartphone. Dabei gestalten sich die Bestell-, Bezahl- und Abholwege zunehmend flexibel. So können die Kunden im Web bestellen, die Ware in der Filiale abholen oder dort vor Ort kurzfristig entscheiden, dass die Bestellung doch nach Hause geschickt werden soll. Zudem lässt sich die Bestellung per mobiler App jederzeit auch von unterwegs aus ansehen und erneut abändern. Hinzu kommen dann noch die Möglichkeiten von Location-based Services, zum Beispiel durch den Einsatz von Beacons, durch die stationäre Händler mit individuellen Angeboten und Gutscheinen neue Kaufanreize schaffen können.

IT-DIRECTOR: Neben dem Handel bieten Sie Lösungen und Services für Medienunternehmen. Welche Schwerpunkte setzen Sie dabei?
M. Moeller:
Wir unterstützen Medienunternehmen unterschiedlicher Bereiche, zum Beispiel sowohl Buch- oder Zeitschriftenverlage als auch TV-Sender und die „neuen Medien“. Allein schon aus unserer Historie im Bertelsmann-Konzern heraus haben wir hier über viele Jahre hinweg umfangreiches branchenspezifisches Know-how aufgebaut. Was sich bei unserer Arbeit immer klarer abzeichnet ist die Tatsache, dass die verschiedenen Medien mehr und mehr zusammenwachsen, aufeinander aufbauen und miteinander interagieren. Tablet-Nutzung beim Fernsehkonsum, der sogenannte ‚Second Screen‘, ist dabei nur ein Beispiel. Und auch diese cross-mediale Welt unterstützen wir mit unseren Systemen.

IT-DIRECTOR: Welche Medienlösungen bieten Sie an?
M. Moeller:
Beispielsweise Komplettlösungen für Verlage, die sowohl Prozesse wie Titelmanagement, Produktmarketing, Herstellungsprozesse oder auch Verträge und Rechtemanagement abbilden und gleichzeitig integrierte Module zur Erstellung von digitalen Inhalten bieten. Oder im Bereich der elektronischen Medien Lösungen, die Produktionsprozesse von TV, Radio und Web miteinander verbinden und auch Themen wie Programmplanung und Media Sales, also den Verkauf von Werbeplätzen, ermöglichen. In diesem Zusammenhang haben wir bei Fernsehsendern schon vor vielen Jahren digitale Workflows realisiert, in deren Rahmen die Redakteure Filmdaten per PC und nicht mehr per Videoband bearbeiten können. Dank digitaler Schnittmöglichkeiten können Nachrichten so deutlich schneller als früher veröffentlicht werden; zudem hat die Redaktion dank digitaler Archive ältere Beiträge immer im Zugriff.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 04/2016. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Da in den Sendern die meisten Inhalte inzwischen digital vorliegen, geht es im nächsten Schritt um deren Monetarisierung. Video on Demand, Pay per View oder ähnliche Subskriptionsmodelle im Abo-Verfahren können eine Lösung sein. Dabei geht es auch bei Streaming-Diensten um Themen wie Rechte- und Lizenzmanagement, die bei non-linearer Mediennutzung weiter an Komplexität gewinnen. Das klassische TV-Modell der zeitgebundenen zentralen Ausstrahlung an viele wird ergänzt – und plötzlich haben auch TV-Sender direkte Geschäftsbeziehungen zu ihren Zuschauern und müssen sich der neuen Situation stellen. Dafür bieten wir die richtigen IT-Lösungen.

IT-DIRECTOR: Nicht zuletzt gehen Sie die Energiebranche gezielt an. Wie kommt die Digitalisierung in diesem Segment voran?
M. Moeller:
Diese Branche ist in Bezug auf das Thema Digitalisierung besonders spannend. In der Energie- und Versorgungswirtschaft ist eine umfassende Veränderung des gesamten Marktmodells in vollem Gange. Das hat Auswirkungen auf buchstäblich alle Marktrollen. Vertrieb, Übertragungs- oder Verteilnetzbetreiber, Energieerzeuger, Trader oder Messstellenbetreiber – für alle spielt die Digitale Transformation eine große Rolle. So wird Energie heute beispielsweise über digitale Kanäle verkauft, intelligente Messsysteme – Stichwort „Smart Metering“ – ermöglichen punktgenaue Abrechnungen und bedarfsgerechte Angebote. Und das eröffnet allen Beteiligten ganz neue Möglichkeiten, am Markt zu agieren. Dazu kommt die Dynamik der Energiewende insbesondere in Deutschland. Abertausende von dezentralen Wind- und Solarkraftwerken sind in die Stromnetze eingebunden, und auch die Herausforderung dieser dezentralen Einspeisung und die sich daraus ergebenden Abrechnungsthematiken müssen durch moderne IT-Lösungen abgebildet werden. Wir sehen uns hier als enger Begleiter und Innovator bei der Digitalisierung der Branche.

IT-DIRECTOR: Was bedeutet dies für die CIOs der Energiebranche?
M. Moeller:
Für die CIOs ist das in erster Linie eine große Chance. Die digitale Transformation sorgt dafür, dass die IT generell stärker im Fokus steht, weil sie eine Voraussetzung für die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle und somit für den Geschäftserfolg ist. Um die sich daraus ergebenden Ansprüche – nämlich einerseits sichere und stabile Kernsysteme, andererseits agile und innovative Applikationen -  erfüllen zu können, werden CIOs die Möglichkeiten einer bimodalen „IT der zwei Geschwindigkeiten“ ins Auge fassen müssen. Und auch das Thema IT-Outsourcing wird eine größere Rolle spielen. Durch die immer komplexer werdenden Anforderungen an die IT ist die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern, die sich auf IT als Kerngeschäft spezialisiert haben, eine wichtige und strategische Option.

IT-DIRECTOR: Wen machen Sie branchenunabhängig als Treiber der digitalen Transformation aus? Welche Rollen spielen hierbei  Chief Digital Officers (CDO) und klassische CIOs?
M. Moeller:
Aus unserer Sicht greift die Zuordnung auf CIOs und CDOs zu kurz. Vielmehr sollte die Geschäftsführung die digitale Transformation aktiv vorantreiben. Beide müssen eingebunden werden, sie müssen beratende Funktionen ausüben, geeignete Technologien auswählen und die wichtige Schnittstelle zwischen IT und Fachbereichen bilden. Doch steht die Geschäftsführung nicht voll dahinter, wird es schwer, erfolgreiche Digitalisierungsprojekte umzusetzen, und die Vorhaben werden wohl eher versanden.

Unserer Ansicht nach gilt: Erfolgreich werden künftig allein die Unternehmen sein, die nicht auf kurzfristige Profite aus sind, sondern bewusst und langfristig in digitale Innovationen und Transformationsprojekte investieren. Gefragt sind Unternehmenslenker mit Visionen, langem Atem und entsprechendem Ideenreichtum.

IT-DIRECTOR: Sie sprachen eingangs bereits über Cloud Computing. Wie wichtig ist es für Anbieter wie Arvato Systems, eigene Cloud-Rechenzentren auf deutschem Boden betreiben zu können?
M. Moeller:
In Zeiten von EU-US Privacy Shield und geplanter EU-Datenschutzgrundverordnung wird das Thema immer wichtiger. Dabei befinden wir uns in der glücklichen Lage, ein großes Cloud-RZ in Gütersloh und weitere in deutschen Städten wie Düsseldorf oder Leipzig zu betreiben.

Allerdings halten wir in den Rechenzentren nicht allein Cloud-Infrastrukturen vor, sondern wir bieten klassisches Hosting, IT-Outsourcing und Managed Services an, da insbesondere Großunternehmen nach wie vor klassische IT-Systeme einsetzen. Denn kein Konzern kann von jetzt auf gleich sämtliche Applikationen und IT-Dienste in die Cloud hieven – dies entspricht eher dem Wunschdenken vieler Cloud-Anbieter. Aktuelle Studien belegen die Einschätzung: Demzufolge sind bis zu 80 Prozent aller IT-Installationen in den Unternehmen noch nicht cloud-basiert. Bis diese Systeme durch Cloud-Lösungen abgelöst werden, werden sicherlich noch einige Jahre ins Land gehen. Vor diesem Hintergrund stehen wir als Dienstleister vor der Aufgabe, hybride IT-Lösungen zu schaffen, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten und zukunftstauglich sind.

IT-DIRECTOR: Wie sind Sie als Cloud-Provider aufgestellt?
M. Moeller:
In unseren Rechenzentren lassen sich diverse Cloud-Szenarien betreiben. Dabei versuchen wir stets, die komplexe Steuerung in den Griff zu bekommen, wobei wir die Cloud-Angebote der verschiedenen Hyperscaler integrieren können. Hierin liegt ein großer Wettbewerbsvorteil: Während andere IT-Dienstleister im Cloud-Umfeld allein Stand-alone-Lösungen anbieten, können wir die Cloud-Services unterschiedlichster Anbieter gleich gut ansteuern. So können wir den Kunden je nach ihren wirtschaftlichen und technologischen Anforderungen die jeweils beste Lösung zur Verfügung stellen.

IT-DIRECTOR: Wie bauen Sie das dafür notwendige Know-how auf?
M. Moeller:
Wir setzen auf ausgewiesene Expertenteams, die sich intensiv z.B. mit AWS oder Azure beschäftigen. Da wir gleichzeitig verschiedene eigene Private-Cloud-Strukturen in unseren Rechenzentren betreiben, gibt es überdies zahlreiche Experten für VMware, Hyper V oder Citrix. Nicht zuletzt greifen wir hinsichtlich Cloud Computing bei Bedarf auf die Lösungen unserer Partnerunternehmen zurück.

Generell betreiben wir offene Cloud-Plattformen, die es uns erlauben, große Hyperscaler einzusetzen. Über die Infrastrukturebene hinaus bieten wir attraktive und umfassende Software-as-a-Service-Lösungen an, entweder über Partner oder mit eigenentwickelten Systemen – insbesondere für den Bereich unserer Kernmärkte Medien, Handel und Versorgung.

IT-DIRECTOR: Warum sind erst wenige IT-Systeme in die Cloud gewandert?
M. Moeller:
Man denke nur an die großen, über Jahre gewachsenen Großrechnersysteme von Finanzinstituten, die sich nicht eben mal schnell in der Cloud abbilden lassen. Da diese Boliden seit Jahren stabil laufen, sehen die Verantwortlichen zumeist keinen Anlass, das System zu wechseln.

IT-DIRECTOR: Was halten Sie von der „German Cloud“?
M. Moeller:
Sehr viel, da sie unserer Einschätzung nach das Eis für die Verbreitung von Cloud Computing in Deutschland brechen wird. Dabei geht es um Rechenzentren auf deutschem Boden und mit deutschen Betreibern, sodass sowohl Rechtssicherheit hinsichtlich Datenschutz als auch Verfügbarkeit und Datensicherheit ermöglicht wird. Auch bleibt man damit von Konstrukten wie dem Safe-Harbor-Nachfolger „EU-US Privacy Shield“ unabhängig.

Viele Anbieter treibt momentan das Beispiel der „Microsoft German Cloud“ um, in deren Rahmen die Generalunternehmerschaft bei der Deutschen Telekom liegt. Dies könnte insbesondere für US-Anbieter ein praktikabler Ansatz sein, da sie auf diese Weise die hierzulande mit einem Cloud-Umstieg verbundenen Bedenken aus dem Weg räumen könnten. So wären günstige Rahmenbedingungen geschaffen, um die Cloud in Deutschland nachhaltig voranzubringen und aktuelle Lücken hinsichtlich der Cloud-Verbreitung im Vergleich zu anderen Ländern wie Großbritannien, USA und Skandinavien zu schließen.


Matthias Moeller
Alter: 45 Jahre
Werdegang: Nach einem Studium der Informatik mit Betriebswirtschaftslehre durchlief Moeller seit 1995 diverse Stationen bei Bertelsmann/Arvato. Seit 2003 bekleidete er Geschäftsführungspositionen im Bereich IT Services. Seit 2012 ist er als Vorsitzender Geschäftsführer der Arvato Systems Perdata GmbH verantwortlich für IT Solutions und Services für die Branche Utilities. Als CEO von Arvato Systems verantwortet Matthias Moeller seit dem 1. April 2016 zudem das Gesamtgeschäft der Arvato Systems Gruppe.
Derzeitige Position: CEO bei Arvato Systems


Bildquelle: Jörg Sänger

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