Im Gespräch mit Joseph Kronfli, 7P

Digitalisierung nicht nur Treiber für die TK-Branche

Interview mit Joseph Kronfli, Vorstand und CEO der Seven-Principles-Gruppe in Köln, über Enterprise Mobility, das Internet der Dinge sowie die Bedeutung der Digitalisierung für bestimmte Branchen wie Automotive, Energie und Telekommunikation

  • Joseph Kronfli, 7P

    „Wir haben bislang nicht nur den Vertrieb umorganisiert, sondern auch ein neues Portfolio definiert und uns als attraktiver Arbeitgeber positioniert“, so Joseph Kronfli von 7P.

  • Joseph Kronfli, 7P

    „War die Etablierung von IT-Sicherheit im Energiesektor bisher strategisches Anliegen zum Schutz kritischer Geschäftsprozesse, ist sie nun gesetzliche Pflicht“, sagt Joseph Kronfli von 7P.

  • Joseph Kronfli, 7P

    „Immer mehr Fachabteilungen organisieren ihre Software-Tools selbst und sind daher Treiber für den Einsatz moderner Technologien im Unternehmen“, meint Joseph Kronfli von 7P.

Seit Anfang des Jahres hat die Seven Principles AG, spezialisiert auf IT-Beratung und -Dienstleistung sowie Enterprise-Mobility-Strategien, den Umbau des eigenen Unternehmens vorangetrieben. Im Mittelpunkt stand dabei die Strategie hin zu „One 7P“, die unter anderem die Verschmelzung mit den verschiedenen Tochterfirmen vorsah.

Mittlerweile wurden die inländischen  Gesellschaften erfolgreich in den Gesamtkonzern eingebunden. Eine Ausnahme stellt die auf SAP-Know-how spezialisierte 7P ERP Consulting GmbH in Mannheim dar, deren Integration jedoch im kommenden Jahr erfolgen soll. „Generell geht es bei dem Konzernumbau über die rein notarielle Anerkennung hinaus und um die einheitliche Gestaltung unserer Organisation. Im Zuge dessen schaffen wir Synergien und setzen allgemeingültige Prozesse für das gesamte Unternehmen auf“, berichtet Joseph Kronfli im Gespräch mit IT-DIRECTOR. In diesem Zusammenhang hat man bislang nicht nur den Vertrieb umorganisiert, sondern auch ein neues Portfolio definiert und sich als attraktiver Arbeitgeber positioniert.

IT-DIRECTOR: Herr Kronfli, wir ist Ihr Unternehmen Stand heute aufgestellt?
J. Kronfli:
Wir konnten das „One 7P“-Programm am 30. September 2015 abschließen, wobei wir für die Zukunft weitere Maßnahmen planen. Denn bei unserer Umgestaltung handelt es sich um einen langfristigen Prozess und nicht um ein Projekt, das an einem Stichtag abgeschlossen wird. So wollen wir künftig den Vertrieb weiter stärken und an großen, strategischen IT-Ausschreibungen teilnehmen. Wir wollen bei den Kunden spezielle IT-Themen besetzen und die Generalunternehmerschaft für Projekte übernehmen. In diesem Sinne agieren wir bei den Kunden als wichtiger strategischer Partner, sozusagen als Trusted Advisor, wobei wir nicht allein die IT-, sondern auch die Fachbereiche ansprechen. Zudem planen wir, im nächsten Jahr rund 150 neue Mitarbeiter einzustellen – ein deutliches Zeichen für das angepeilte Wachstum.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 12/2015. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

IT-DIRECTOR: Welche Veränderungen haben Sie intern angestoßen?
J. Kronfli:
Wir führen aktuell ein neues ERP-System ein, das die internen Prozesse vereinfacht, das neue Geschäftsmodelle unterstützt und uns hilft, das Projektgeschäft voranzutreiben. Analog dazu haben wir in den letzten Monaten unsere Führungsriege neu aufgestellt und namhafte IT-Manager für uns gewonnen.

IT-DIRECTOR: Welche Projekte fragen Ihre Kunden aktuell verstärkt nach?
J. Kronfli:
Als größten Treiber sehen wir nach wie vor die Digitalisierung. Immer mehr Kunden treiben die digitale Transformation und damit die Entwicklung sowie Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle voran. In diesem Zusammenhang spielen Themen wie Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) sowie Internet of Services (IoS), ergänzt durch Anfragen zur BI & Big Data eine zunehmend wichtige Rolle.

IT-DIRECTOR: Welche Branchen tun sich besonders hervor?
J. Kronfli:
Wir begleiten beispielsweise Telekommunikationsanbieter auf ihrem Weg zu digitalen Unternehmen. Dafür haben wir zuletzt ein Labor etabliert, indem wir die Virtualisierung von Netzwerkfunktionalitäten darstellen können. Insbesondere für TK-Anbieter, die sich explodierendem Datenverkehr gegenübersehen, sind Virtualisierungstechniken immens wichtige Werkzeuge.

IT-DIRECTOR: Effektives Netzmanagement betrifft nicht nur Telkos, ...
J. Kronfli:
... weshalb wir uns auch aktiv an Energieversorger wenden. Denn diese müssen die anstehende Energiewende effektiv und wirtschaftlich meistern. Hinsichtlich der Netzinfrastrukturen geht es dabei um die effiziente und hochsichere Energieverteilung. In diesem Umfeld bieten wir Beratungs-Know-how und Dienstleistungen an, die auf spezialisierten, aber auch standardisierten Technologien wie etwa SAP for Utilities (SAP IS-U) basieren.

IT-DIRECTOR: Welchen Stellenwert besitzt IT-Sicherheit für die Energiebranche?
J. Kronfli:
War die Etablierung von IT-Sicherheit im Energiesektor bisher strategisches Anliegen zum Schutz kritischer Geschäftsprozesse, ist sie nun gesetzliche Pflicht. Denn nach der Verabschiedung des IT-Sicherheitsgesetzes im Juni 2015 wurde von der Bundesnetzagentur nun auch ein entsprechender IT-Sicherheitskatalog veröffentlicht. In diesem sind Sicherheitsanforderungen zum Schutz vor Bedrohungen für netzsteuernde Telekommunikations- und elektronische Datenverarbeitungssysteme aufgeführt.

IT-DIRECTOR: Wie können die Netze abgesichert werden?
J. Kronfli:
Es wird deutlich aufgezeigt, dass Einzelmaßnahmen wie der Einsatz von Firewalls oder Antiviren-Software kein angemessenes Niveau für die Informationssicherheit gewährleisten können. Vielmehr sind Strom- und Gasnetzbetreiber zur Umsetzung IT-sicherheitstechnischer Mindeststandards und der Einführung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) entsprechend der internationalen Norm ISO 27001 unter Berücksichtigung der ISO 27019 verpflichtet.

IT-DIRECTOR: Auf welche Weise leisten Sie Unterstützung?
J. Kronfli:
Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren, Bedrohungen, der Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden sowie der Minimierung von Risiken. Um herauszufinden, inwieweit Energieversorger dies bereits umtreibt, haben wir die Energieforen Leipzig GmbH beauftragt, eine Studie zum Thema Informationssicherheits-Managementsysteme unter wissenschaftlicher Begleitung durch die Universität Bayreuth durchzuführen.

Speziell zur Einführung eines ISMS bieten wir ein mehrstufiges Vorgehen an. Dieses umfasst einen Initial-Workshop zur Ist-Analyse, Analyse der vorhandenen Risiken, Benennung eines IT-Sicherheitsbeauftragten sowie der Erstellung eines Netzplans. Im nächsten Schritt erfolgen der Aufbau eines ISMS, angepasst an die IT-Strategie des Unternehmens, die Vorbereitung und Durchführung der Zertifizierung, der ordnungsgemäße Betrieb der ITK-Systeme sowie schließlich die Einhaltung sämtlicher Compliance-Vorgaben.

IT-DIRECTOR: Worin liegen dabei die größten Herausforderungen?
J. Kronfli:
Die Einführung eines Informationssicherheits-Managementsystems ist neu, sowohl für große Energiekonzerne als auch für kleinere Stadtwerke, so dass sie bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben entsprechende Unterstützung benötigen. Von daher erstellen wir rund um das Sicherheitsgesetz im Rahmen der erwähnten Studie konkrete Maßnahmen, die Energieversorger künftig einhalten sollten, um so für aktuelle und kommende gesetzliche Sicherheitsregeln gut aufgestellt zu sein.

IT-DIRECTOR: Neben der Energiebranche gehen Sie verstärkt die Automobilindustrie an – mit welchen Themen?
J. Kronfli:
Im Automotive-Bereich stehen momentan vor allem selbstfahrende Fahrzeuge und deren Sicherheit im Vordergrund, weshalb wir künftig das Thema „Car Security“ vorantreiben wollen. Darüber hinaus geht es bei autonomen Fahrzeugen nicht allein um die Technik, sondern vielmehr um die dahinterstehenden neuen Betreiber- bzw. Geschäftsmodelle, die unsere Gesellschaft komplett verändern könnten. Denn die bisherigen Modelle der Kfz-Versicherung wären damit ebenso überholt wie Autowerkstätten, Fahrschulen oder TÜV-Plaketten. Denn Connected Cars benötigen künftig keine regelmäßigen Inspektionen mehr. Vielmehr werden sie per Software-Update auf dem neuesten Stand gehalten und dank Machine-to-Machine-Kommunikation bzw. dem Internet der Dinge vorausschauend vor Ort gewartet. Darüber hinaus wäre es denkbar, dass man selbstfahrende Fahrzeuge künftig allein bei Bedarf und auf Mietbasis nutzt. Dahinter stecken dann Betreibermodelle, bei denen es möglich ist, dass man z.B. Internetriesen wie Google Gebühren bezahlt, um von A nach B zu kommen.

IT-DIRECTOR: Worauf kommt es dabei aus technologischer Sicht an?
J. Kronfli:
Nicht nur bei vernetzten Fahrzeugen, sondern auch in der Industrie 4.0 oder im Smart Home geht es um in Gegenstände eingebettete, vernetzte Computer, die neue Funktionen wie z.B. Assistenzsysteme im Fahrzeug ermöglichen.

Solche sogenannten Cyber Physical Systems (CPS) bilden die Basis für die Kombination von IT mit der physikalischen Welt, wobei es sich um einen Verbund software-basierter Komponenten mit mechanischen und elektronischen Teilen handelt, die über eine Dateninfrastruktur wie dem Internet kommunizieren. Ein Beispiel aus dem Industrieumfeld: Dank der Vernetzung mit cyber-physischen Systemen kann eine Produktionsstraße kontinuierlich arbeiten. Fiel früher einer von mehreren Robotern aus, gab es einen Produktionsstopp. Dank CPS springen heute andere Roboter für diese Tätigkeit ein, sodass die Fertigung weiterläuft.

IT-DIRECTOR: Im Internet der Dinge spielen auch mobile Prozesse auf Basis von Smartphones und Tablets eine wichtige Rolle. Welche Entwicklungen sehen Sie hier?
J. Kronfli:
Viele Unternehmensverantwortliche wissen, dass ohne mobile Lösungen künftig nichts mehr geht. Egal ob Mittelständler oder Großunternehmen – sie alle benötigen mobile Endgeräte, um Prozesse zu beschleunigen, Echtzeitinformationen zu gewinnen und damit Kosten zu sparen. Darüber hinaus können sie mittels mobiler Lösungen die Geodaten der User besser nutzen, vermeiden Fehler, reduzieren administrative Aufwände und werden dadurch wettbewerbsfähiger.

IT-DIRECTOR: Wenn alle um die große Bedeutung von „Mobile“ wissen, warum sind dann noch längst nicht alle Firmen auf diesen Zug aufgesprungen?
J. Kronfli:
Mit Sicherheit wird es immer Großunternehmen geben, die den Entwicklungen in der Informationstechnologie hinterherhinken. Doch in ihnen werden zunehmend die Fachbereiche aktiv, da diese nicht abwarten können, bis ihre Anforderungen in langwierigen IT-Projekten umgesetzt werden. Von daher behelfen sie sich selbst und greifen auf Cloud- oder Self-Service-Lösungen wie Dropbox, Evernote oder Salesforce(?) zurück. Gemäß dieser Entwicklung organisieren immer mehr Fachabteilungen ihre Software-Tools selbst. Das bedeutet, dass sie und nicht die IT-Verantwortlichen als Treiber für den Einsatz moderner Technologien fungieren.

IT-DIRECTOR: Fachabteilungen sind jedoch keine Inseln, sondern müssen vielmehr mit anderen Bereichen zusammenarbeiten oder benötigen Daten aus zentralen Datenbanken bzw. ERP-Systemen. Wie passt dies zusammen?
J. Kronfli:
Hier ist ein reibungsloses Zusammenspiel gefordert, wobei die IT stets offen für Anforderungen der Fachbereiche sein sollte. Benötigt die Finanzabteilung etwa ad hoc bestimmte Auswertungen, sollte sie mit einfachen Mitteln neue Reportings erstellen können. Gefordert ist eine schnelle Reaktionsfähigkeit mit entsprechenden Dashboards, und zwar auf Basis verschiedener Datenquellen aus dem ganzen Unternehmen. Bleibt die Unternehmens-IT hier untätig, kommt es oftmals zu einer nur schwer kontrollierbaren Schatten-Business-Intelligence (BI), beispielsweise durch die Nutzung von Excel mit Makros.

IT-DIRECTOR: Vor diesem Hintergrund haben Sie im Juni Lösungen für Self Service BI vorgestellt. Was steckt dahinter?
J. Kronfli:
Daten und Auswertungen werden im Geschäftsleben immer wichtiger. Gleichzeitig müssen mehr und mehr Informationen – Stichwort Big Data – in kürzester Zeit verarbeitet werden. So steigen die Anforderungen an klassische Business-Intelligence-Lösungen, während die Prozesse zur Einbettung und Auswertung neuer Daten im Unternehmen eher träger werden. Um mit der Dynamik Schritt halten zu können, behelfen sich Fachabteilungen wie erwähnt häufig selbst, denn kein Controller will mehr mehrere Tage auf relevante Daten warten müssen. Mit Self Service Business Intelligence (SSBI) wird Fachanwendern die Nutzung eines BI-Software-Werkzeugs erleichtert und ihnen mehr Freiheit bei der Auswertung von Geschäftsinformationen gewährt.

Self Service BI ist ein erster Schritt zur Modernisierung von BI-Strategien und –Architekturen im Rahmen des digitalen Wandels. Analytik wird immer wichtiger. Damit Self Service BI in der Praxis funktioniert, muss es auf einer agilen Architektur, Methodik und Organisation beruhen. Hierfür müssen neben Werkzeugen auch Zuständigkeiten, Rollen, Pflichten, Methoden und Prozesse im Rahmen einer Gesamt-BI-Strategie definiert werden. Wir unterstützen Unternehmen bei der Realisierung von BI-Projekten, mittels Erstellung und Bereitstellung adäquater IT-Infrastrukturen und Self-Service-BI-Umgebungen. Die schwer pflegbare „Schatten-BI“ wird somit erfolgreich eingedämmt. In diesem Zusammenhang organisieren wir den BI-Prozess und bieten eine optimierte Lösung auf Basis der passenden IT-Werkzeuge. Eine strategiekonforme Implementierung unter Berücksichtigung der Data Governance eingeschlossen.

IT-DIRECTOR: Wie sollte man mit der angesprochenen Schatten-IT umgehen?
J. Kronfli:
Die IT-Verantwortlichen sollten den Nutzern flexiblen Spielraum bieten: Den Usern werden Apps und Cloud-Services wie Dropbox oder We Transfer in einem vorgegebenen Rahmen zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise behalten die IT-Verantwortlichen den Überblick über Kosten, Regeln, Transparenz und die Sicherheitsanforderungen.

Generell müssen sich IT-Verantwortliche aktuell nicht mehr allein um Hard- und Software, sondern vielmehr aktiv um die Optimierung von Geschäftsprozessen kümmern. Wichtig sind in diesem Zusammenhang Governance und Compliance, beispielsweise Richtlinien für IT-Sicherheit oder die Social-Media-Nutzung. Generell gilt es, einen Rahmen zu definieren, innerhalb dessen die Fachbereiche ihre Freiheiten genießen dürfen und ad hoc Unterstützung seitens der IT-Abteilung erhalten.

IT-DIRECTOR: Sollten Fachbereiche und IT-Abteilungen nicht stärker zusammenrücken?
J. Kronfli:
Doch, und diesen Prozess können wir sehr gut unterstützen. Denn wir kommen einerseits aus der IT-Ecke und verstehen die technologischen Anforderungen der Kunden. Andererseits verfügen wir über breite Beratungskompetenz, die es Fachbereichen ermöglicht, erfolgreicher und wettbewerbsfähiger zu werden. Des Weiteren stellen wir entsprechende Managed Services bereit, sodass IT-Abteilungen nicht alles selber entwickeln bzw. betreiben müssen.

IT-DIRECTOR: Apropos IT-Services: Kürzlich wurde das sogenannte Safe-Harbor-Abkommen seitens des Europäischen Gerichtshofes für nichtig erklärt. Inwiefern sind Sie davon betroffen?
J. Kronfli:
Da wir vorrangig auf dem deutschsprachigen Markt unterwegs sind, sind wir davon nicht betroffen. Generell bewerten wir das Urteil positiv, da es verdeutlicht, wie wichtig der Schutz geschäftlicher und privater Daten ist. Allerdings darf dies nicht dazu führen, dass es künftig keine Regelungen für das Auslagern von Prozessen bzw. Daten gibt. Bereits heute existieren Alternativen zu Safe Harbor, mit denen Anwender auf der (rechts)sicheren Seite sind: Zum einen können die Daten verschlüsselt in die USA übertragen und dort vorgehalten werden. Zum anderen können die Verantwortlichen individuelle Verträge bezüglich Datenschutz und Sicherheit mit US-Dienstleistern oder US-Providern abschließen.

Die EU-Verantwortlichen sollten gemeinsam mit US-Kollegen ermitteln, wie sich Daten allgemein schützen lassen und nach welchen Regeln man künftig einen sicheren Datenaustausch garantieren kann. Denn trotz aller Angst vor den Ausspähungen der US-Behörden kommt man um den Bezug von IT-Services aus den USA nicht herum. Man denke nur an die Nutzung mobiler iOS- oder Android-Devices, die ohne Cloud-Apps nicht funktionieren.


Joseph Kronfli
Alter: 54 Jahre
Beruflicher Werdegang: Kronfli begann seine Karriere 1987 bei der Bull AG in Köln, wo er bis 1997 in verschiedenen Managementpositionen tätig war. Von 1997 bis 2007 war er u.a. Sprecher der Geschäftsführung bei Capgemini TMN; von 2007 bis 2014 wechselte er zu NTT Data.
Derzeitige Position: Joseph Kronfli wurde im März 2014 als Chief Operating Officer (COO) in den Vorstand der Seven Principles AG berufen. Seit Januar 2015 ist er Alleinvorstand (CEO) der Unternehmensgruppe.
Hobbys: Fußball, lesen


Bildquelle: Jennifer Prucha

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