Jürgen Walter von Fujitsu über IT-Trends

Digitalisierung und Big Data im Fokus

Interview mit Jürgen Walter, Head of Central Europe bei Fujitsu (Deutschland, Österreich, Schweiz) über die großen IT-Trends, neue Ansätze bei der IT-Sicherheit, die Rolle der Biometrie sowie die Vorteile einer „IT made in Germany“

  • Jürgen Walter, Fujitsu

    „Speziell bei neuen Technologien, wie etwa Big-Data-Systemen oder SAP Hana, achten viele Kunden darauf, dass sie das komplette Angebot aus einer Hand bekommen“, so Jürgen Walter von Fujitsu.

  • Jürgen Walter, Fujitsu

    „Wenn wir einen Blick voraus werfen, hat 'Silikon Photonics' das Potential, den Aufbau von Systemen, aber auch von ganzen Rechenzentren, grundlegend zu verändern“, meint Jürgen Walter.

  • Jürgen Walter, Fujitsu

    „Biometrie gehört die Zukunft“, ist sich der Fujitsu-Chef sicher.

  • Jürgen Walter, Fujitsu

    „Durch die Anbindung mobiler Endgeräte entstehen zusätzliche Einfallstore", warnt Jürgen Walter.

IT-DIRECTOR: Herr Walter, anders als viele andere IT-Anbieter wird Fujitsu in wenigen Tagen erneut auf der Cebit vertreten sein. Welche Schwerpunkte setzen Sie in Hannover?
J. Walter:
Es herrschen spannende Zeiten angesichts der Digitalisierung und Globalisierung sämtlicher Lebens- und Arbeitsbereiche – dem trägt die Messe mit dem Motto „D!conomy“ in diesem Jahr Rechnung. Disruptive Technologien unterstützen neuartige Geschäftsmodelle, die vorrangig von Daten getrieben werden. Parallel dazu verändern sich in der Industrie viele Prozesse, ja sogar ganze Wertschöpfungsketten, etwa durch die zunehmende Verbreitung kleiner Endgeräte und robuster Sensoren, die ebenfalls kontinuierlich Daten generieren.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen kommt dem intelligenten Datenmanagement eine Schlüsselrolle zu: Big Data-Anwendungen ermöglichen Echtzeitanalysen, auf deren Basis wiederum die Verantwortlichen schnell fundierte Geschäftsentscheidungen treffen können. Dieser Trend zur umfassenden Digitalisierung sowie Big Data sind daher zwei unserer Schwerpunkte auf der Cebit.

IT-DIRECTOR: Welche Neuigkeiten zeigen Sie an Ihrem Messestand in Halle 7?
J. Walter:
Hier sind beispielsweise integrierte Hard- und Softwaresysteme zu nennen, sogenannte Appliances. Diese vorkonfigurierten Systeme erleichtern Kunden den Einstieg in neue Technologien, beispielsweise in die erwähnte Big Data-Welt. Dafür bieten wir mit „Primeflex for Hadoop“ eine Komplettlösung auf Basis der Open-Source-Plattform Hadoop an, die Big Data durch vordefinierte Schnittstellen auch einfach aus Drittquellen, wie sozialen Netzwerken oder Google, verarbeiten kann. Kunden können diese Appliances selbst betreiben oder den entsprechenden Service aus der Cloud von uns beziehen.

Darüber hinaus zeigen wir zahlreiche Neuheiten aus unserem Portfolio. Die Bandbreite reicht von mobilen Endgeräten, Servern und Speichersystemen bis hin zu Cloud- und Outsourcing-Services.

IT-DIRECTOR: Welche weiteren Neuerungen gibt es im Big-Data-Umfeld?
J. Walter:
Angesichts des rasanten Datenwachstums stoßen herkömmliche Storage-Infrastrukturen zunehmend an ihre Grenzen. Rund fünf Zettabyte beträgt laut Analystenschätzungen das derzeitige weltweite Datenvolumen. In fünf Jahren soll dieser Wert schon beim Zehnfachen liegen. Die Zukunft gehört daher in vielen Bereichen dem sogenannten Hyper-Scale-Storage. Damit geben wir den Kunden zukunftssichere Speichersysteme an die Hand, die nicht nur automatisiert und hochverfügbar laufen, sondern auch mit geringem Administrationsaufwand betrieben werden können. Big Data ist dabei wörtlich zu nehmen: Unser System Eternus CD10000 basiert auf der Open-Source-Software Ceph und bietet derzeit ein maximales Speichervolumen von 56 Petabyte.

IT-DIRECTOR: Inwieweit beraten Sie Ihre Kunden hinsichtlich der Big Data-Nutzung?
J. Walter:
Als viertgrößte IT Services-Anbieter weltweit erstrecken sich unsere Lösungen natürlich über die ganze Bandbreite, von der Beratung über Implementierungs-Services bis hin zu den verschiedensten Betriebsmodellen. Denn die Einführung beispielsweise einer Analysesoftware allein reicht nicht aus, vielmehr muss für die jeweilige Fachabteilung ein konkreter Nutzen entstehen – etwa ein optimierter Kundenservice, bessere Abverkäufe im Vertrieb oder weniger Maschinenausfälle in der Produktion mithilfe der sogenannten vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance). Speziell bei neuen Technologien, wie etwa Big Data-Systemen oder dem In-Memory Computing mit SAP Hana, achten viele Kunden darauf, dass sie das komplette Lösungsangebot aus einer Hand bekommen.

IT-DIRECTOR: Inwieweit setzen die Kunden Innovationen wie Big-Data-Analysen und die eingangs erwähnte Digitalisierung bereits um? Oder arbeiten sie eher noch mit Altsystemen wie dem klassischen Großrechner BS2000?
J. Walter:
Vielerorts befindet sich die Unternehmens-IT derzeit in einer Umbruchphase. Dabei trifft man regelmäßig auf Legacy-Systeme, die die Verantwortlichen mit der modernen digitalen Welt in Einklang bringen müssen. Allerdings handelt es sich bei den von Ihnen genannten Mainframes wie dem BS2000 längst nicht mehr um „alte Schränke“. Vielmehr sind die Boliden mittlerweile so flexibel, dass man neben BS2000-Anwendungen gleichzeitig mehrere Systeme auf Windows- oder Linux-Basis darauf betreiben kann. Vor diesem Hintergrund nutzen viele Kunden den Großrechner dazu, ihre Infrastrukturen auf einer Plattform zu konsolidieren.

IT-DIRECTOR: Welche Neuerungen beobachten Sie neben der Weiterentwicklung der Mainframes aktuell bei den IT-Architekturen?
J. Walter:
Wenn wir einen Blick voraus werfen, hat „Silicon Photonics“ das Potenzial, den Aufbau von Systemen, aber auch von ganzen Rechenzentren, grundlegend zu verändern. Dabei werden zur Verbindung der einzelnen Komponenten Glasfaserkabel statt Kupferleitungen eingesetzt, was vollständig neue Systemarchitekturen ermöglicht. Die Technologie erlaubt es, insbesondere Komponenten, die im Betrieb extrem heiß werden, räumlich von anderen Bauteilen zu trennen. Dies eröffnet den Einsatz gänzlich neuer Kühlkonzepte und sorgt für einen deutlich niedrigeren Energieverbrauch.

IT-DIRECTOR: Was bedeutet dies für die Applikationsseite?
J. Walter:
Die IT-Verantwortlichen können flexibler reagieren und beispielsweise mehrere Komponenten eines Serverclusters zusammenschalten, um ihre Softwaresysteme besser zu unterstützen. Der dahinterstehende Leitgedanke ist der eines „Application oriented Server“, der jeweils so viel Rechenleistung, Arbeitsspeicher, Bandbreite etc. bereitstellt, wie gerade benötigt wird.

IT-DIRECTOR: Zurück in die Gegenwart: IT-Sicherheit ist derzeit ein Top-Thema. Welche Rolle spielt dies für Sie und Ihre Kunden?
J. Walter:
Eine extrem wichtige. Wie stark dieses Thema bewegt, bemerken wir beispielsweise bei der hohen Nachfrage nach Biometrielösungen auf Basis unserer Handvenenerkennung „Palm Secure“. Die biometrische Erkennung per Handvenen-Infrarotscan ist 10-mal sicherer als das Scannen der Iris und 100-mal sicherer als die Erkennung per Fingerabdruck. Um die Venen der Handfläche korrekt auszulesen, muss das Blut in der Hand pulsieren. Ein Kopieren des Abdrucks ist somit nicht möglich. Aufgrund dieser Vorteile wird Palm Secure mittlerweile für zahlreiche Anwendungen genutzt. Neben Zugangskontrollen zu Gebäuden oder Rechenzentren ist dies beispielsweise die Nutzererkennung an Notebooks oder Bankautomaten. Bargeldlose Bezahlvorgänge lassen sich damit ebenso absichern. Auch österreichische Apotheken sichern Schränke mit Drogen bzw. Drogenersatzstoffen damit und in der ungarischen Hauptstadt Budapest wurden die Eingänge des Fußballstadions von Ferencvaros Budapest mit der Lösung ausgestattet. Damit bleiben nicht nur krawallsüchtige Hooligans außen vor, sondern der Club konnte gleichzeitig den Schwarzmarkt für Tickets eindämmen.

IT-DIRECTOR: Ist dies nicht sehr kompliziert für die Anwender?
J. Walter:
Im Gegenteil. Wir wollen IT-Sicherheit für die Endnutzer so komfortabel wie möglich gestalten. Deshalb setzen wir bei unseren Lösungen verstärkt auf Biometrie. So funktioniert der erwähnte Venenscan der Handfläche deutlich einfacher als die Eingabe eines komplizierten und langen Passworts.

Biometrie gehört die Zukunft. Sie vereint maximale Sicherheit mit Benutzerfreundlichkeit. Sicherheitsvorkehrungen dürfen nicht kompliziert sein, denn ansonsten hält sich kein Mitarbeiter daran oder die Prozesse werden ausgebremst. Diesen Ansatz verfolgen wir konsequent bei all unseren Entwicklungen zu neuen Sicherheitskonzepten, wie etwa unserem Projekt „Digitale Souveränität“.

IT-DIRECTOR: Was verbirgt sich hinter der digitalen Souveränität?
J. Walter:
Angesichts der zunehmenden Zahl von Angriffsmöglichkeiten sind gänzlich neue Ansätze in der IT-Sicherheit gefragt. Unter dem Schlagwort „Digitale Souveränität“ verfolgen wir dabei ein Konzept, das durch einen umfassenden Ansatz höchstmögliche Sicherheit für sensible Daten bietet. Es basiert auf einer Ende-zu-Ende-Absicherung vom Client über die Übertragungswege bis hin zu den Servern im Rechenzentrum. Dabei ermöglicht die vollständige Kapselung schutzbedürftiger Programme und Inhalte vom Rest der Infrastruktur sichere Anwendungen innerhalb einer per se unsicheren IT-Umgebung. Erste Komponenten dieses Konzeptes – darunter neue Hochsicherheitsracks – zeigen wir ebenfalls auf der Cebit.

IT-DIRECTOR: Wie realisieren Sie die angesprochene Kapselung?
J. Walter:
Unser Ansatz ist softwarebasiert und nutzt eine Verschlüsselung mit 2048 Bit. Diese sichere Ablaufumgebung ist vergleichbar einer Sandbox und läuft auch auf herkömmlichen Geräten, wie Notebooks oder PCs. Da die Verschlüsselung durchgängig vom Endgerät bis ins Rechenzentrum geht, entfallen viele klassische Angriffspunkte. Im Rechenzentrum selbst sorgen Hochsicherheitsracks für maximalen Schutz. Mittels Schließvorkehrungen wird dabei sichergestellt, dass keiner der Administratoren unbefugt auf die Daten zugreifen oder die Systeme manipulieren kann.

IT-DIRECTOR: Sind solche Maßnahmen nicht enorm aufwendig und teuer?
J. Walter:
Generell sollten die Verantwortlichen die Verhältnismäßigkeit abwägen: Mit welchen Investitionen können sie welche Risiken ausschließen? Keine einfache Frage, insbesondere wenn man bedenkt, dass der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) den finanziellen Schaden durch Wirtschaftsspionage allein in Deutschland auf rund 100 Milliarden Euro beziffert.

Da sich unsere softwarebasierte Ende-zu-Ende-Lösung auf vorhandene Infrastrukturen aufsetzen lässt, werden die Investitionskosten minimiert. Zudem kann man auch das erwähnte Hochsicherheitsrack in vorhandene RZ-Landschaften einbetten. Von daher kommen auf die Anwender keine zusätzlichen großen Investitionen in eine komplett neue Infrastruktur zu.

IT-DIRECTOR: Haben Sie im Zuge des NSA-Skandals und der Enthüllungen von Edward Snowden seitens der Anwender verstärkt Sicherheitsanfragen erhalten?
J. Walter:
Die Nachfrage ist deutlich gestiegen, insbesondere nach Lösungen und IT-Services „Made in Germany“. Dies kommt uns natürlich entgegen, da wir viele unserer Produkte hierzulande entwickeln, produzieren und direkt aus Deutschland liefern. Darüber hinaus können wir Cloud- und Outsourcing-Services – ungeachtet unserer großen weltweiten Kapazitäten – auf Wunsch aus unseren hiesigen Rechenzentren heraus erbringen. Auf diese Weise wissen die Kunden einerseits genau, wo ihre Daten gespeichert sind, und andererseits, dass die hiesigen (Datenschutz-)Gesetze gelten.

IT-DIRECTOR: Welche Kapazitäten haben Sie genau hierzulande?
J. Walter:
Wir haben Rechenzentren in Neuenstadt am Kocher, Neckarsulm, Augsburg sowie in Nürnberg. Zudem haben wir in Augsburg ein Werk, in dem wir nicht nur PCs, sondern auch Speicher- und Serversysteme herstellen. Damit sind wir der einzige große Hersteller, der ein Komplettportfolio „Made in Germany anbietet“ und Hardware hierzulande entwickelt und produziert. Dies bietet den Kunden verschiedene Vorteile: So können wir etwa kundenspezifische Anpassungen der Hard- und Softwareausstattung direkt in Augsburg vornehmen.

In Deutschland selbst haben wir weitere größere Niederlassungen, etwa die Europazentrale in München und die Produktentwicklung in Paderborn, wo wir zusätzlich ein großes Recyclingcenter, Teile unserer Lieferkette sowie ein Servicezentrum betreiben.

IT-DIRECTOR: Apropos Recycling, insbesondere mobile Endgeräte besitzen oftmals geringe Halbwertszeiten, nicht zuletzt da die Hersteller mit immer kürzeren Produktlebenszyklen aufwarten ...
J. Walter:
Das kann man nicht verallgemeinern. Generell setzen wir als Hersteller bei allen Geräten auf Nachhaltigkeit. Von daher legen wir auch unser Augenmerk auf die langfristige Verfügbarkeit von Ersatzteilen und den modularen Aufbau der Geräte. Denn sollte einmal eine Komponente kaputtgehen, lässt sich das betroffene Teil schnell austauschen. Zudem erleichtert dieser Ansatz unseren Kunden, homogene Infrastrukturen zu realisieren, was die Administration erheblich effizienter macht. Und kein CIO will in kurzen Abständen sämtliche Mobilgeräte austauschen…

Noch ein Aspekt zur Wiederverwertung: Unser Paderborner Recycling Center erzielt bei Altgeräten eine Recyclingquote von 99,7 Prozent. Das heißt, der Großteil aller Bestandteile wird wiederverwertet und muss nicht deponiert werden. Die aus den Altgeräten gewonnenen Rohstoffe fließen dabei entweder wieder in unsere eigene Produktion oder werden weiterverkauft.

IT-DIRECTOR: Dennoch gibt es die „Apple-Jünger“, die am liebsten jedes Jahr ein neues iPhone hätten ...
J. Walter:
Sicherlich, wobei diese Schnelllebigkeit vor allem bei Endnutzern zu finden ist, denn hier wird ein Endgerät schnell zum Statussymbol. IT-Verantwortliche hingegen ticken anders, da sich ihre Investitionen langfristig rechnen müssen. Aber auch unsere Produkte wie  die Ultrabooks sind ausgesprochen schick und wecken Begehrlichkeiten bei Kunden, die großen Wert auf die Optik der Geräte legen.

IT-DIRECTOR: Welchen Trends erkennen Sie im mobilen Umfeld?
J. Walter:
Mobilität ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit und für ein effizientes Arbeiten unerlässlich. IT-Verantwortliche stehen dabei vor der Aufgabe, den Anwendern jeweils eine für ihre Aufgaben optimale Ausstattung bereitzustellen und gleichzeitig für die erforderliche IT-Sicherheit zu sorgen.

Was die Geräte an sich angeht, kommt es stets darauf an, welche Aufgaben der Nutzer mit dem Endgerät durchführen möchte. Beim Erstellen langer Texte oder dem Bearbeiten komplexer Tabellen wird dafür eine Tastatur benötigt, weshalb Notebooks bei vielen Mitarbeitern nach wie vor erste Wahl sind. Für das Konsumieren von Inhalten oder einfache Dateneingaben sind dagegen Tablet-PCs prädestiniert. Die Vorteile beider Bauformen vereinen sogenannte Convertibles, deren Marktanteil künftig sicher wachsen wird. 

IT-DIRECTOR: Mit der Verbreitung mobiler Endgeräte steigen  demnach die Sicherheitsrisiken. Wie können Unternehmen darauf am besten reagieren?
J. Walter:
In der Tat entstehen durch die Anbindung mobiler Endgeräte zusätzliche Einfallstore, was die Verletzlichkeit der Firmen-IT rapide erhöht. Allerdings ist der Komplettverzicht auf mobile Geräte definitiv keine Lösung.

Stattdessen gibt es verschiedene Ansätze, die den Schutz vor unberechtigten Zugriffen auf die Unternehmens-IT sicherstellen: Zum Beispiel die Virtualisierung und den Einsatz von mobilen Thin Clients ohne eigene Laufwerke, was eine zentrale Datenhaltung im Rechenzentrum ermöglicht. Auch das Verschlüsseln der Festplatten in Kombination mit der biometrischen Authentifizierung ist ein Aspekt. Oder das Nutzen von End User Services, etwa für das Mobile Device Management, für Desktop-Virtualisierung oder für Unified Communications and Collaboration-Umgebungen. Dadurch unterstützen wir Unternehmen dabei, ihren Mitarbeitern produktive Arbeitsplatzlösungen bereitzustellen und sorgen für eine maximale Sicherheit beim Einsatz von Notebooks und Tablet-PCs. Kurzum: Mobilität und Sicherheit sind kein Widerspruch.


Jürgen Walter
Alter: 46 Jahre
Beruflicher Werdegang: Vor seiner Tätigkeit für Fujitsu war Jürgen Walter Mitglied des Executive Boards bei Nokia Siemens Networks.
Derzeitige Position: Senior Vice President und Head of Central Europe (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Fujitsu. Zudem ist er Vorsitzender der Geschäftsführung der Fujitsu Technology Solutions GmbH Deutschland.

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