Rechenzentrumsprojekt für die LIT

E-Justice in Sachsen

Der IT-Dienstleister Operational Services verlagerte jüngst die produktiven IT-Systeme der Leitstelle für Informationstechnologie der sächsischen Justiz (LIT) in ein neues Rechenzentrum.

Richterhammer vor blauem Hintergrund

Die IT-Systeme der sächsischen Justiz wurden kürzlich in ein neues Rechenzentrum migriert.

Laut Anbieter ist dies ein großer Schritt, um den Anforderungen des sogenannten E-Justice-Gesetzes gerecht zu werden. Die LIT stand vor der Herausforderung, mehrere hochpriorisierte Projekte gleichzeitig und neben den täglichen Betriebsaufgaben zu bewältigen und fand in Operational Services einen Partner, um dies erfolgreich zu meistern.

„Wir haben in den kommenden Jahren große Herausforderungen im Bereich der Digitalisierung der Arbeit der Justiz vor sich. Um die sich daraus ergebenden technischen und räumlichen Anforderungen umzusetzen, entschied sich das Staatsministerium der Justiz für die Verlagerung der produktiven IT-Systeme an einen Standort des Staatsbetriebs Sächsische Informatik Dienste (SID). Mit der Migration der Kopfstelle ist nun auch der netzmäßige Aufbau des neuen Justizrechenzentrums abgeschlossen“, sagt Uwe Hoppenz, stellvertretender Leiter der LIT. „Sämtliche Fachverfahren sind bereits im neuen Standort in den Produktivbetrieb gestartet. Seitdem sind nicht nur die produktiven Systeme der LIT besser gegen Notfälle wie Hochwasser und Stromausfälle gesichert, sondern wir haben auch neue, hochverfügbare Technologien in Betrieb genommen. Dieser Erfolg ist dem koordinierten Einsatz aller Beteiligten zu verdanken.“

Operational Services brachte neben den Kompetenzen zur Analyse der Ausgangssituation, zum technischen Design, zum IT-Sicherheitskonzept für die neuen Räumlichkeiten und zur Vorkonsolidierung auch die Methodik der Verlagerung von Rechenzentren inkl. der verschiedensten Systemplattformen sowie Applikations- bzw. Datenbankarchitekturen ein. Mithilfe der organisatorischen Vorbereitung und der prozessmäßigen Koordinierung durch den Dienstleister seien alle Fachverfahren der LIT termin- und qualitätsgerecht sowie unter Einhaltung des Projektbudgets in das neue Rechenzentrum verlagert worden.

Bildquelle: iStock/Getty Images Plus

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