Künstliche Intelligenz in der Praxis

Fokus auf den Mehrwert

In seiner Doppelrolle als CEO bei Arvato Systems und CIO bei der Bertelsmann Gruppe ist die Digitalisierung für Matthias Moeller gelebter Alltag. Im Interview erläutert der Branchenkenner, worauf es bei der Umsetzung von KI-, Cloud- und Security-Projekten ankommt.

  • Mattias Moeller, CEO bei Arvato Systems, CIO bei Bertelsmann

    „Was sich massiv verändert hat, sind die Schnittstellen zu den Kunden, vor allem in Hinblick auf Dienstreisen. Das ist ein Wandel, der aus meiner Sicht Bestand haben wird.“

  • Mattias Moeller, CEO bei Arvato Systems, CIO bei Bertelsmann

    „Das Business Continuity Management rückt auf jeden Fall in den Mittelpunkt. Es geht darum, sich robust und resilient aufzustellen.“

  • Mattias Moeller, CEO bei Arvato Systems, CIO bei Bertelsmann

    „Es ist am Ende niemanden damit geholfen, wenn die KI nur um ihrer selbst willen implementiert wird. Es geht immer darum, auch ein konkretes Problem zu beheben.“

  • Mattias Moeller, CEO bei Arvato Systems, CIO bei Bertelsmann

    „Über gängige Rekrutierungsmaßnahmen kommt man nicht unbedingt weiter. Spezielle Rollen findet man so gut wie gar nicht am Markt. Daher muss man eigene Experten entwickeln.“

ITD: Herr Moeller, wie haben Sie die vergangenen neun Monate aus geschäftlicher Sicht erlebt?
Matthias Moeller: Zu Beginn der Corona-Pandemie war zunächst die ungeübte Gesamtsituation eine gewisse Herausforderung. Wir sind bei Arvato Systems im März – mehr oder weniger über Nacht – fast komplett mit rund 3.000 Menschen ins Homeoffice gewechselt. Gleichzeitig haben wir diese Möglichkeit auch für viele unserer Kunden geschaffen, um auch dort möglichst flächendeckend dezentrales Arbeiten zu ermöglichen. Beides verlief erfreulicherweise sehr reibungslos. So konnte sowohl für uns als auch für unsere Kunden eine sehr gute Hybrid-Work-Situation geschaffen werden.

ITD: Welche Veränderungen haben Sie am deutlichsten gespürt?
Moeller: Zum einen ist die Akzeptanz von „Remote-Work“ in vielen Branchen deutlich gestiegen, weil sich gezeigt hat, dass sie in sehr vielen Bereichen funktioniert. Was sich zudem massiv verändert hat, sind die Schnittstellen zu den Kunden, vor allem im Hinblick auf Dienstreisen. Das ist ein Wandel, der aus meiner Sicht Bestand haben wird. Ich glaube, dass die meisten Unternehmen inzwischen die Erfahrung gemacht haben, dass der Austausch auch über digitale Medien problemlos stattfinden kann. Die Kunden profitieren davon, wenn die On-Site-Präsenz ihres Dienstleisters reduziert werden kann – diese kostet schließlich auch Zeit und Geld. Es gilt immer abzuwägen, was in der jeweiligen Situation am sinnvollsten ist und was sich vielleicht noch effizienter gestalten lässt. Das ist eine ganz wesentliche Erkenntnis der letzten Monate.

ITD: Wie sind Ihre Kunden bisher durch die Krise gekommen?
Moeller: Das variiert stark. Es gibt durchaus Unternehmen, die sehr großen geschäftlichen Herausforderungen gegenüber stehen. Andere haben wiederum einen Boom erlebt. Das ist stark branchenabhängig. Umfelder wie Sport, Tourismus oder der stationäre Handel haben massiv gelitten. Online-Händler, Energieversorger oder der Gesundheitssektor sind wiederum stabil, wenn nicht sogar wachsend, durch die Krise gekommen. Insgesamt haben wir bei unseren Kunden einen sehr stabilen Branchenmix.

ITD: Welche Services wurden vermehrt angefragt?

Moeller: Beispielsweise die Nachfrage für alles rund um das Thema „Modern Workplace” samt den damit zusammenhängenden Infrastruktur-Services ist spürbar gestiegen. Dienstleistungen rund um Themen wie IT-Sicherheit, Rechenzentrumsleistungen und Multi-Cloud wurden ebenfalls verstärkt angefragt. Teilweise haben Unternehmen auch noch Migrationen vorgenommen. Weniger gesehen hat man gewisse Strategieberatungsleistungen, das ist aber auch nicht unbedingt unser Kernthema. Die Einführung von Customer-Relationship-Management-Systemen (CRM) oder prinzipiell große Neueinführungen sind einem ebenfalls nicht häufig begegnet. Das ist in so einer Phase zu kritisch, zumal solche Investitionen in der Regel verschiebbar sind.

ITD: Sie haben dieses Jahr auch umfangreich in die Microsoft-Azure-Kompetenzen Ihrer Belegschaft investiert. Eine Reaktion auf die wachsende Nachfrage?

Moeller: Ja, das ist auf jeden Fall auch eine Reaktion auf den Markttrend und die dynamische Marktentwicklung. Es muss ja im Prinzip erstmal ausgebildet werden, bevor gewisse Dienstleistungen erbracht werden können. Ausbildung, Weiterbildung und Zertifizierung sind essentielle Themen für uns. Es ist einerseits gut, dass nach innen zu zeigen, aber auch sehr wichtig, gegenüber den Partnern zu demonstrieren, dass Standards geschaffen werden und so auch für die effiziente Implementierung sowie das effiziente Management von Applikationen oder Architekturen gesorgt werden kann.

ITD: Wie entwickelt sich das Cloud-Geschäft derzeit?

Moeller: Auf jeden Fall weiterhin extrem dynamisch. Insgesamt gibt es in den Volkswirtschaften durch die Krisensituation eine gewisse „Delle” im Wachstumstrend – die bemerkt man natürlich auch dort. Aber ansonsten ist da weiterhin eine schwungvolle Entwicklung zu sehen. Die Kombination mit Private Cloud bekommt vielleicht eine etwas stärkere Betonung durch die Krisensituation.

ITD: Wie hat sich die Krise auf den strategischen Kurs von Arvato Systems ausgewirkt?

Moeller: Das Business Continuity Management rückt auf jeden Fall in den Mittelpunkt. Es geht darum, sich robust und resilient aufzustellen. Darüber hinaus gewinnt das Thema „Souveränität“ mehr an Bedeutung, weil man sieht, welche Nachteile gewisse Abhängigkeiten mit sich bringen können. Für viele unserer Kunden sind zudem Angebote für Kernthemen aus Deutschland wichtig. Hier können wir zum Beispiel mit unserer Arvato Systems Private Cloud punkten. Aber auch die Bedeutung von „Security made in Germany“ wird weiterwachsen.

ITD: Spielen dabei die erhöhten Sicherheitsrisiken durch die vielerorts erfolgte Umstellung auf Remote Work eine Rolle?
Moeller: Ich glaube nicht, dass diese Pandemiesituation nochmal einen Quantensprung bei den Risiken auslöst. Aber wir stehen natürlich ohnehin im Feuer: Da sich die Geschäfte stärker digitalisieren, steigt auch das Risiko. Diese Logik gibt es meiner Ansicht nach ganz klar. Ansonsten gab es zu Beginn der Pandemie zwar neue Phänomene wie z.B. neue Phishing-Varianten, die waren aber kein wirklich dominanter Aspekt.

ITD: Aber die Angriffsvektoren haben sich durch die aktuelle Entwicklung doch deutlich vermehrt?
Moeller: Das ist richtig, doch Sie können mit einem klaren Konzept zugleich für einen Sicherheitsstandard sorgen, der dem im Büro entspricht. E-Mail-Protection, verwaltete Endgeräte, Patch Management, Anomalieerkennung – wenn man das ordentlich macht, sind belastbare Strukturen geschaffen. Es bleiben natürlich immer Restrisiken, aber die sind Teil des Cyber Security Managements. Dies professionell und laufend an die Bedrohungslage angepasst umzusetzten, kann keine Organisation für sich alleine. Aber in Zusammenarbeit mit einem kompetenten Partner lassen sich diese Herausforderungen meistern – auch in einer hybriden Arbeitswelt.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 12/2020. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

ITD: Die Vorfälle mehren sich laut aktuellen Studien dennoch. Wird das Thema von vielen Unternehmen zu nachlässig behandelt?
Moeller: Nein, nicht unbedingt. Das kann auch damit zu tun haben, dass es sich bei solchen Vorfällen oft um technologisch sehr ausgefeilte Angriffe handelt. Man arbeitet als Sicherheitsverantwortlicher ja gegen ein sich konstant weiterentwickelndes Bedrohungslevel an, nicht nur gegen ein statisches Risiko. Dabei müssen verschiedene Handlungsfelder ausgesteuert werden. Größere Unternehmen machen das in der Regel auch, es gibt allerdings auch viele kleinere Organisationen, bei denen die entsprechenden Kapazitäten fehlen.

ITD: Neben IT-Sicherheit gehört auch Künstliche Intelligenz (KI) zu Ihren Kompetenzen. Für diese Services wurden Sie zuletzt sogar mehrfach ausgezeichnet. Was haben Sie der Konkurrenz voraus?
Moeller: Wir haben KI sehr frühzeitig als strategisches Feld identifiziert, besetzt und auch weiterentwickelt. Dieser Vorsprung wird von einem hochkompetenten Team und klaren Prozessen rund um die Services und Angebote gestützt. Wir sind der Lage, unseren Kunden die Mehrwerte aufzuzeigen, Navigationshilfe zu geben, aber auch konkrete Projekte und den fortlaufenden Betrieb umzusetzen – wenn gewünscht, alles aus einer Hand.

ITD: Was sind bei der Umsetzung von KI-Projekten die üblichen Hürden auf der Kundenseite?
Moeller: Eine gewisse Herausforderung ist es, zunächst einmal einen klaren Use Case zu identifizieren – Anwendungsfälle, die dem Kunden auch einen echten Nutzen für sein Geschäft bringen und die sich realisieren lassen. Das erfordert Geduld. Wenn ein POC entwickelt wird, gilt es, diesen bei entsprechender Relevanz erst einmal weiterzuentwickeln und zu optimieren. Um am Ende einen wirklich tragfähigen und geschäftsrelevanten Use Case zu bekommen, muss man eben auch ein bisschen Zeit einkalkulieren. Das ist ein stückweit die Kompetenz, die unser KI-Team mitbringt. Es ist am Ende niemandem damit geholfen, wenn die KI nur um ihrer selbst willen implementiert wird. Es geht immer darum, auch ein konkretes Problem zu beheben. Die Kollegen sind dazu in der Lage, das einzuschätzen und den Kunden im weiteren Verlauf unter die Arme zu greifen.

ITD: Können Sie konkrete Anwendungsbeispiele nennen?
Moeller: Wir beschäftigen uns z.B. viel mit Bilderkennung und Bildinterpretation. Die kann beispielsweise dafür genutzt werden, um in Bewegtbildsegmenten spezielle Personen oder Werbung zu erkennen. Die Technologie wenden wir auch zur Überprüfung von Infrastrukturen an. Dabei werden Videoaufnahmen von Leitungen oder Rohren automatisch analysiert und ausgewertet, um hier potentielle Schäden frühzeitig zu erkennen. Textanalyse ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Wir haben kürzlich eine Lösung gebaut, mit der Verträge rechtlich interpretiert und ausgewertet werden können, um Empfehlungen erstellen.

ITD: Werden solche Lösungen bei Ihnen von Grund auf neu entwickelt oder setzen Sie auf vorhandene Module auf?
Moeller: Es wird versucht, existierende Funktionalitäten oder Services zu nutzen und zu integrieren. Der Fokus liegt auf Open-Source-Lösungen, verfügbaren professionellen Services und bereits existierenden Bausteinen. Die Herausforderung liegt eher darin, diese intelligent zu nutzen – also die richtige Datengrundlage zu schaffen und die Algorithmen zu definieren. Das muss alles so vernetzt und angewendet werden, dass es am Ende auf den eigentlichen Use Case einzahlt. Das ist die Kunst dabei.

ITD: Sie haben im vergangenen Jahr den „AI-Competence Cluster“ gegründet. Was hat es damit auf sich?
Moeller: Es geht dabei um die Bündelung von Kompetenzen, Vernetzung und die Weiterentwicklung von Mitarbeitern samt den erforderlichen Qualifikationen. Es gibt nicht die eine Qualifikation, mit der man zum KI-Experten wird. Natürlich gibt es Profis, die besondere Kompetenzen in Feldern wie z.B. Machine Learning mitbringen. Genauso wichtig sind aber auch Rollen wie Datenwissenschaftler, Marktbeobachter, Architekten oder Projektleiter. Wenn man sich die ganze Bandbreite des Themas anschaut, findet man ganz verschiedene Qualifikationen, die ineinandergreifen müssen. Diese verschiedenen Rollen kann man nicht einfach in einer Abteilung zusammenbringen. Daher haben wir sie in unserem AI-Competence Cluster international vernetzt und entwickeln sie dort auch konstant weiter.

ITD: Wie sieht der Markt für KI-Fachkräfte derzeit aus?
Moeller: Man muss auf jeden Fall international schauen, um entsprechende Kompetenzen zu finden. In dieser Hinsicht profitieren wir klar von der Vernetzung und Diversität, die wir im Unternehmen haben. Es gibt z.B. KI-Themen, die stark von unserem US-Team angetrieben werden, dann gibt es aber auch wieder Schwerpunkte, bei denen vielleicht ein Team aus Malaysia mehr Erfahrung hat. Wenn man diese verschiedenen Kompetenzen flexibel nutzen kann, bringt das viele Vorteile.

ITD: Entwickeln Sie auch intern entsprechende Kompetenzen?
Moeller: Ja, mit Nachdruck. Über gängige Rekrutierungsmaßnahmen allein kommt man nicht unbedingt weiter. Einige spezielle Rollen findet man so gut wie gar nicht am Markt. Daher muss man eigene Experten entwickeln. Das kommt uns in gewisser Weise auch gelegen, weil es sehr gut zu unserer Unternehmensphilosophie passt. Wir investieren massiv in Weiterbildung, Ausbildung und Training – intern, aber auch zusammen mit unseren Partnern.

ITD: Neben dem wirtschaftlichen Potenzial von KI rücken auch vermehrt die ethischen Aspekte der Technologie in den Vordergrund. Wann müssen sich Anwender damit auseinandersetzen?

Moeller: Das wird insbesondere dann relevant, wenn es um die Auswertung von personenbezogenen Daten geht und automatisierte Entscheidungen getroffen werden. Das trifft z.B. auf Einstellungsempfehlungen oder automatisierte Absagen im Recruiting zu. Darüber hinaus gibt es ja auch die bekannten Beispiele rund um die kritische Entscheidungsfindung beim automatisierten Fahren. Der Bezug zum Menschen löst diese ethischen Fragen aus.

ITD: Welche Relevanz würden Sie dem Thema beimessen?
Moeller: Wenn KI zunehmend mit Menschen zu tun haben soll, sind ethische Überlegungen ganz wesentliche Aspekte. Nur gilt das eben nicht pauschal für jeden einzelnen Service. Aber je nach dem, was man im Detail tut, kann das eine ganz dominierende Fragestellung sein. Wenn man z.B. an die automatische Bilderkennung denkt und sich überlegt, dass Menschen aufgrund von persönlichen Merkmalen wie z.B. der Hautfarbe von der Technologie benachteiligt werden könnten, dann kann das fatale Folgen haben. Wir beschäftigen uns daher auch im Bereich „Corporate Responsibility“ gezielt mit dem Thema. In diesem Rahmen wird dann z.B. konkret der Frage nachgegangen, wo die Grenzen sein sollten und was das für unser Geschäft, unsere Produkte und die Kunden bedeutet. Die Sensibilität dafür muss auf jeden Fall da sein.

ITD: Einige Unternehmen befürchten zu starke Regulierungsmechanismen für den Einsatz von KI – eine nachvollziehbare Sorge?
Moeller: Meiner Meinung nach nicht unbedingt, ich bin da eigentlich recht positiv gestimmt. Es ist verständlich, dass das Thema „Ethik“ im Umgang mit KI und Daten im Fokus steht. Trotzdem ist es wichtig, dass man Möglichkeiten nicht schon im Keim erstickt. Die deutsche Wirtschaft zeichnet ja u.a. aus, dass sie für Qualität, innovative, nachhaltige Arbeit und für große Verantwortung steht. Das differenziert uns auch von einigen anderen Wirtschaftsräumen. Daher finde ich es erstmal völlig nachvollziehbar und positiv, dass es diese Diskussion und diesen Anspruch gibt. Das halte ich für etwas Wertvolles.

ITD: Deutschen Unternehmen wird prinzipiell gerne nachgesagt, bei der Digitalisierung zu zögerlich vorzugehen. Würden Sie dem zustimmen?

Moeller: Ich glaube nicht, dass wir grundsätzlich zu zögerlich bei der Digitalisierung sind. Es gibt aber natürlich ernüchternde Beispiele, z.B. wenn man sich die Schulen oder das Bildungswesen ganz allgemein anschaut. Die Fördertöpfe dafür sind zwar vorhanden, werden aber nicht abgerufen, da die entsprechenden Prozesse einfach zu langwierig und aufwendig gestaltet sind. Im Endeffekt geht es darum, eine Chance für sein Geschäft zu erkennen und dann mit Nachdruck das Richtige zu machen. Das ist die große unternehmerische Herausforderung. Dabei kann viel schief gehen, aber auch viel glücken.

ITD: Glauben Sie, dass die krisenbedingte Beschleunigung der Digitalisierung etwas an Deutschlands Rolle in der Technologiewelt verändern wird?

Moeller: Diese Beschleunig geschieht ja global und nicht nur hier. Ob wir uns dabei jetzt besonders bewähren und unsere Schlüsse daraus ziehen – möglich. Ich glaube auf jeden Fall, dass die europäischen Volkswirtschaften auf eine größere Souveränität aus sein werden. Das könnte wiederum für eine gewisse Stärkung sorgen.

Matthias Moeller


Alter: 50 Jahre

Werdegang: Nach seinem Studium der Informatik mit Betriebswirtschaftslehre durchlief Moeller seit 1995 diverse Stationen bei Bertelsmann/Arvato. Seit 2003 bekleidete er Geschäftsführungspositionen im Bereich „IT-Services“. Von 2012 bis 2016 war er als vorsitzender Geschäftsführer der Arvato Systems Perdata GmbH verantwortlich für IT Solutions und Services für die Branche „Utilities“. Als CEO von Arvato Systems verantwortet Matthias Moeller seit dem 1. April 2016 das Gesamtgeschäft der Arvato-Systems-Gruppe. Gleichzeitig fungiert Moeller als CIO der Bertelsmann-Gruppe.

Derzeitige Position: CEO bei Arvato Systems, CIO bei Bertelsmann


Bildquelle: Jörg Sänger

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