Skype for Business für Getrag

Ganzheitliches Unified-Communications-Projekt

Mit einem speziell zugeschnittenen Partner-Ecosystem-Ansatz bleibt der Getriebehersteller Getrag wettbewerbsfähig und ist für die Zukunft gerüstet. Das ganzheitliche Unified-Communications-Projekt (UC) haben Microsoft, Glück & Kanja, Jabra und der Change-Management-Berater Marc-Aurel Reif gemeinsam realisiert.

Puzzleteile

Beim UC-Projekt wurde Getrag vom Partner-Ecosystem bestehend aus Microsoft, Glück & Kanja, Jabra und dem Change-Management-Berater Marc-Aurel Reif unterstützt.

Über mehrere Standorte und Zeitzonen verteilte Projekt- oder Entwicklerteams sowie unterschiedliche Audio-, Video- und Web-Lösungen erschwerten bei der Getrag die effiziente Kommunikation und damit das produktive Arbeiten. Zugleich wollte der global agierende Hersteller seine Kommunikationsstruktur den betrieblichen Entwicklungen und wachsenden Anforderungen des Marktes anpassen, um schnell auf die Wünsche von Kunden und Herstellern reagieren zu können.

Um einen breiten Konsens und so hohe Akzeptanz für die geplanten Umstellungen sicherzustellen, entschied sich die Getrag für einen ganzheitlichen Ansatz: Von Anfang an waren möglichst viele Beteiligte im Unternehmen eingebunden. Für eine Machbarkeitsstudie gab das Management seine Zustimmung. Als bevorzugte UC-Lösung kristallisierte sich Microsoft Lync – nun Skype for Business – heraus. Der Komplexität von Lync wurde die Getrag mit Glück & Kanja gerecht. Um auch Anwender und Fachbereiche frühzeitig mit einzubinden, zog das Beratungshaus zusätzlich Marc-Aurel Reif als freien, herstellerneutralen Berater für Kommunikation und Change-Management hinzu. Ziel war es, die Mitarbeiter als wichtigen Teil des Projektes von Anfang an aktiv mitwirken zu lassen, ihnen den Mehrwert der neuen Lösung aufzuzeigen und dadurch eine hohe Nutzerakzeptanz sicherzustellen.

Lösung aus einer Hand

Vor der Umstellung hatte die Getrag einen Mix verschiedener PBX-Hersteller und unterschiedliche, teils redundante Audio- und Web-Conference-Lösungen. Mit Lync erhielt das Unternehmen eine einheitliche Kommunikationsinfrastruktur: Die UC-Plattform vereint mehrere Clients in einem und bietet den besten Kooperationsansatz.

Im Rahmen ihres ganzheitlichen UC-Ansatzes band der Anwender auch passende Audio-Endgeräte als festen Bestandteil in sein UC-Projekt mit ein. Da Headsets eine wichtige Rolle für die Akzeptanz neuer Technologien und das Nutzererlebnis spielen, sind die Anforderungen an sie hoch: An der Schnittstelle zwischen Technik und Mitarbeiter müssen sie sich nahtlos in die ITK-Infrastruktur integrieren, mit der UC-Anwendung kompatibel und für diese zertifiziert, aber auch flexibel und intuitiv bedienbar sein und Nutzer mobil arbeiten lassen.

Im Rahmen der Trainingsphase testeten die Getrag-Mitarbeiter Produkte verschiedener Hersteller. Aufgrund seines breiten Produktportfolios und der Qualität zu einem bezahlbaren Preis erhielt Jabra den Zuschlag. Auch die Kundenorientierung spielte bei der Entscheidung eine wichtige Rolle: „Die Mitarbeiter des Audio-Experten setzen alles daran, unsere hohen Anforderungen zu erfüllen“, unterstreicht Jörg Szepan, Manager Infrastructure Communication & Collaboration Services bei Getrag. Zum Einsatz kommen die schnurgebundenen ein- und beidohrigen Modelle der Biz-2400-Serie, die schnurlosen Dect-Headsets Pro 930 sowie die USB-Konferenzlösung Speak 510.

Mit Teamspirit zum Erfolg

Der globale Roll-out des UC-Projektes erfolgt in drei Phasen und wird 2017 mit der vollständigen Migration zur Enterprise-Voice-Lösung abgeschlossen sein: Alle Telefonanlagen werden dann vollständig durch Skype for Business ersetzt.

Schon jetzt soll der ganzheitliche Ansatz ein Erfolg sein: Die Getrag-Mitarbeiter arbeiten produktiver, können Dokumente teilen und gemeinsam an ihnen arbeiten. Die Präsenzfunktion zeigt, wann Kollegen erreichbar sind. Vor allem bislang zeitaufwändige Audio- und Video-Konferenzen lassen sich nun innerhalb weniger Sekunden starten. Realisiert hat dies das funktionale Partner-Ecosystem in enger Absprache mit den Projektverantwortlichen beim Anwender. Das Ergebnis ist erfolgreiches Change Management, mit dem die Getrag wettbewerbsfähig bleibt und für die Zukunft gerüstet ist.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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