Im Gespräch mit Zoltan Bickel, Vodafone

Gestalter der Digitalisierung

Interview mit Zoltan Bickel, Bereichsleiter Product Management Enterprise bei Vodafone Deutschland, über das Potential des Internets der Dinge, die dafür prädestinierte neue Mobilfunkgeneration 5G und die Zukunft aktuell besonders gefragter Themen wie Cloud Computing, Unified Communications und Sicherheit.

  • Zoltan Bickel, Vodafone

    „Erst leistungsfähige und stabile Netze machen die Digitalisierung möglich“, so Zoltan Bickel von Vodafone.

  • Zoltan Bickel, Vodafone

    „Die neue Mobilfunkgeneration 5G ermöglicht extrem kurze Latenzzeiten von circa einer Millisekunde“, sagt Zoltan Bickel, Vodafone.

  • Zoltan Bickel, Vodafone

    Zoltan Bickel, Vodafone: „Bislang vernetzt kein anderer Anbieter so viele Maschinen wie wir – schon heute sind 35 Millionen unserer M2M-Sim-Karten in Objekten integriert.“

  • Zoltan Bickel, Vodafone

    „Cloud Computing ist gleichbedeutend mit der Demokratisierung von IT. Das ist besonders für kleinere Unternehmen ein erheblicher Vorteil“, erklärt Zoltan Bickel von Vodafone.

  • Zoltan Bickel, Vodafone

    Zoltan Bickel von Vodafone: „Unsere deutschen Kunden legen größten Wert darauf, dass ihre Daten nur hierzulande vorgehalten und verarbeitet werden.“

IT-DIRECTOR: Herr Bickel, wie in den vergangenen Jahren ist Vodafone auch dieses Jahr der Cebit treu geblieben. Welche Neuheiten stellen Sie vor?
Z. Bickel:
Auf dem Weg zur „Gigabit Company“ setzen wir auf neue Netze und digitale Innovationen, die Unternehmen voranbringen. Die Digitalisierung unserer Wirtschaft und Gesellschaft kann ohne leistungsfähige und hoch verfügbare Netze nicht funktionieren – sie machen die Digitalisierung erst möglich.

In Hannover werden wir zum einen zeigen, wie wir unsere Netze immer schneller machen und schon heute am neuen Mobilfunkstandard 5G arbeiten. Zum anderen geht es um unser Kabelnetz, das wir kontinuierlich aufrüsten. In Deutschland können wir als einziger Kommunikationsanbieter Festnetz, Mobilfunk und Breitband-Internet auf Kabelbasis aus einer Hand anbieten. Auf dieser Grundlage entwickeln wir im Enterprise-Bereich unsere Geschäftsfelder wie das Internet der Dinge, Cloud Computing, Unified Communications & Collaboration (UCC) und Sicherheit weiter.

IT-DIRECTOR: Laut Experten gilt 5G als das für das Internet der Dinge prädestinierte Netz. Welche Charakteristika sind dafür ausschlaggebend?
Z. Bickel:
Mehrere Eigenschaften von 5G sind entscheidend. So ermöglicht die neue Mobilfunkgeneration extrem kurze Latenzzeiten von circa einer Millisekunde. Zum Vergleich: Bei 4G betragen die Latenzzeiten derzeit noch zirka 40 Millisekunden.

IT-DIRECTOR: Warum ist geringe Latenz entscheidend?
Z. Bickel:
Bei vielen IoT-Anwendungen (Internet of Things) geht es um schnelle Reaktionszeiten. Dabei ist eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit beispielsweise bei autonom fahrenden Autos besonders kritisch, um Unfälle zu vermeiden. Denn mit allen kontinuierlich ermittelten Daten muss sich das Fahrzeug in Echtzeit steuern lassen. Und auch bei einem zukünftigen Einsatz von Robotern, die in der heimischen Kranken- und Altenpflege unterstützen, müssen die Kommunikation und ein mögliches Eingreifen durch einen Arzt ohne Verzögerung erfolgen.

Zudem wird 5G mit deutlich höherer Verfügbarkeit als der jetzige 4G-Standard aufwarten. Grund hierfür sind Veränderungen der Netzinfrastruktur, die im Fachjargon als „Mobile Edge Cloud“ bezeichnet werden. Das heißt, jede Basisstation kann mit eigenem Server Rechnerkapazitäten zur Verfügung stellen, um Daten direkt vor Ort zu verarbeiten. Somit werden 5G-Netze eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent gewährleisten, was ebenfalls für IoT-Anwendungsfälle wie das autonome Fahren enorm wichtig ist. Nicht zuletzt bietet 5G mehr und verbesserte Sicherheitsfunktionalitäten als 4G.

IT-DIRECTOR: Welches Potential bieten IoT-Anwendungen generell?
Z. Bickel:
Mit deren Verbreitung kommt die dritte und bislang größte Internet-Welle auf uns zu. Die Analysten von Gartner haben ermittelt, dass derzeit bereits rund fünf Milliarden Geräte miteinander über das Internet vernetzt sind. In vier Jahren sollen es 25 Milliarden Geräte sein, Laptops, Smartphones und PCs nicht mit eingerechnet. Daher ist es auch kaum verwunderlich, dass neben uns auch Branchenriesen wie Google oder IBM stark in IoT-Technologien investieren.

IT-DIRECTOR: Wie wichtig ist das IoT-Geschäft für Vodafone?
Z. Bickel:
Die Analysten von Analysis Mason bescheinigen uns eine weltweite Spitzenposition im Machine-to-Machine- (M2M) und IoT-Markt. Denn bislang vernetzt mobil kein anderer Anbieter so viele Dinge wie wir – schon heute sind rund 35 Millionen unserer M2M-SIM-Karten in vernetzen Objekten integriert.

IT-DIRECTOR: Wer sind die Treiber im IoT-Umfeld?
Z. Bickel:
Weit vorne sehen wir die Automobilbranche. Dabei nutzen viele große Automobilhersteller – z.B. Audi, BMW, Mercedes, VW oder Porsche – unsere Technologien und SIM-Karten für die Vernetzung ihrer Fahrzeuge.

IT-DIRECTOR: Woher stammt Ihr Know-how im Automobilbereich?
Z. Bickel:
Wir sind bereits seit vielen Jahren enger M2M-Partner großer Automobilhersteller. Zudem haben wir vor zwei Jahren die italienische Firma Cobra übernommen, heute Vodafone Automotive. Diese Einheit ist auf die Herstellung von Telematikboxen, Sensoren und Softwarelösungen spezialisiert. Damit sind wir im Automobilbereich der einzige Anbieter, der die komplette M2M-Wertschöpfungskette abdeckt – von den Sensoren über die SIM-Karten und M2M-Verwaltungsplattformen bis hin zu nachgelagerten Big-Data-Analysen und entsprechenden Services.

IT-DIRECTOR: Können Sie ein Beispiel nennen?
Z. Bickel:
In jedem neu ausgelieferten Porsche steckt unsere M2M-Technologie: Sollte ein Fahrzeug gestohlen werden, können unsere Service Center in 44 europäischen Ländern via Mobilfunk und Geo Fencing die Fahrzeuge orten und zurückverfolgen. Die 24x7-Service-Center sind mit der Polizei verbunden, sodass rund 95 Prozent der gestohlenen Fahrzeuge gefunden und ihren Besitzern zurückgegeben werden können.

IT-DIRECTOR: Wichtiger Bestandteil für IoT-Anwendungen ist das Cloud Computing. Welchen Stellenwert besitzen Cloud-Technologien für Unternehmen in Deutschland?
Z. Bickel:
Die Mehrheit der IT-Verantwortlichen nutzen bereits Cloud-Services oder überlegen, wie sie diese künftig sinnvoll einsetzen können. Dabei spielt Cloud Computing nicht nur für IoT, sondern auch für die Etablierung flexibler Arbeitsplätze eine wichtige Grundlage dar – Stichwort Future Workplace.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 03/2016. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Für uns ist Cloud Computing gleichbedeutend mit der Demokratisierung von IT. Das heißt, dass kein Unternehmen mehr Unsummen in IT investieren muss, um stets die aktuellsten Technologien nutzen zu können. Das ist besonders für kleinere Unternehmen ein erheblicher Vorteil.

IT-DIRECTOR: Sie sprachen Future Workplace an. Warum sind flexible Arbeitsumgebungen heutzutage so wichtig?
Z. Bickel:
Einerseits erwarten die Mitarbeiter zunehmend, auch flexibler und mobil arbeiten zu können. Da es in angespannten Arbeitsmärkten wie dem hiesigen zudem immer schwieriger wird, junge Talente zu gewinnen und qualifizierte Mitarbeiter langfristig zu binden, können sich Unternehmen mit modernen Arbeitsplatzkonzepten als attraktive Arbeitgeber präsentieren. Dazu gehört auch die entsprechende technische Ausstattung.

Andererseits lässt sich mit flexiblen Arbeitsumgebungen die Produktivität der Mitarbeiter steigern. Insbesondere Vertriebs- und Serviceteams müssen von unterwegs auf relevante Kundeninformationen und Firmenapplikationen zugreifen können. Dadurch werden sie nicht nur produktiver, vielmehr steigt gleichzeitig auch die Kundenzufriedenheit, da die Mitarbeiter schneller und flexibler auf Kundenwünsche und –anfragen reagieren können.

IT-DIRECTOR: Wie definieren Sie Future Workplace?
Z. Bickel:
Es handelt sich dabei nicht nur um ein technologisches, sondern auch um ein organisatorisches Thema. Denn über die rein technologischen Grundlagen hinaus hat die Etablierung flexibler Arbeitsplätze viel mit Veränderungen innerhalb der Unternehmenskultur zu tun.

Im Zuge der Digitalisierung werden technologische Entwicklungszyklen immer kürzer. Gleichzeitig wandelt sich die Geschäftswelt immer schneller, sodass Unternehmen agil und flexibel reagieren müssen. Althergebrachte, hierarchische Strukturen passen hierzu nicht mehr, da sie Abläufe träge und langsam machen. Vielmehr sollte man Wissen und Kompetenz aller Mitarbeiter bestmöglich fördern und sie motivieren können, was nur mit einer offenen Kommunikation funktioniert.

IT-DIRECTOR: Wie handhaben Sie dies in Ihrem eigenen Unternehmen?
Z. Bickel:
Wir sehen flexible Arbeitsplätze als Katalysator für Innovationen an. In unserer Düsseldorfer Zentrale und an unseren übrigen Standorten deutschlandweit setzen wir auf offene, moderne Bürowelten. Dabei gibt es keine festen Arbeitsplätze, vielmehr können sich Mitarbeiter mit ihrem Laptop einen für sie passenden Platz suchen. Daneben gibt es auf jeder Etage geschlossene Rückzugsorte, wo man besonders konzentriert arbeiten kann. Zudem können die Kollegen auch von zuhause aus arbeiten. Die neuen flexiblen Arbeitsumgebungen haben den Austausch deutlich verbessert, was wiederum unserem Geschäft zugutekommt.

IT-DIRECTOR: In der Regel basieren flexible Arbeitsplatzmodelle auf modernen Cloud-Technologien. Welche Cloud-Services hat Vodafone für das „Neue Arbeiten“ im Angebot?
Z. Bickel:
Wir haben ein breites Angebot an Unified Communications & Collaboration Anwendungen (UCC) und mobilen Kommunikationslösungen. Zur Cebit stellen wir mit One Net Business eine neue cloud-basierte UCC- Lösung vor. Unser Partner ist hier Broadsoft. Mit One Net Business erhalten unsere Kunden eine einheitliche Kommunikationsplattform für Sprache, Daten, Video, Chat und Presence auf jedem Endgerät, auch auf dem Smartphone. Ebenfalls integriert sind klassische Rezeptionsfunktionalitäten, sodass Gespräche weitervermittelt oder per Konferenzen geführt werden können. Damit gehören das klassische Tischtelefon und die Nutzung verschiedener Plattformen bald der Vergangenheit an.

Für die Nutzung zahlen die Kunden eine monatliche Gebühr pro Mitarbeiter, wobei einzelne User per Mausklick zugeschaltet beziehungsweise auch wieder abgemeldet werden können. Dabei ist uns das Thema Sicherheit sehr wichtig, daher wird die Applikation in unserem eigenen Rechenzentrum in Deutschland gehostet.

IT-DIRECTOR: Wie schätzen Sie die Nachfrage nach virtuellen Telefonanlagen ein?
Z. Bickel:
In Deutschland sind in der großen Mehrheit noch klassische Telefonanlagen im Einsatz, in die sich mobile Geräte nicht nahtlos integrieren lassen. Aber die Realität ist, dass immer mehr Mitarbeiter das Smartphone als wichtigstes Kommunikationsmittel im Geschäftsalltag nutzen. Aus diesem Grund sehen wir analoge TK-Anlagen als Relikte vergangener Zeiten und klare Auslaufmodelle an. Hinzu kommt, dass die Netze in den kommenden Jahren auf den neuen Standard All-IP umgestellt werden. Und auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht bieten virtuelle Telefonanlagen einen entscheidenden Vorteil gegenüber fest installierten Anlagen im Firmenkeller. Denn anstelle hoher Investitionsausgaben zur Beschaffung der Anlage, haben IT-Verantwortliche nur monatliche Betriebsausgaben.

IT-DIRECTOR: Welche weiteren Cloud-Services bieten Sie an?
Z. Bickel:
Unser Geschäftsbereich Cloud & Hosting ermöglicht es den Kunden, ihre IT-Infrastruktur und Applikationen in die Wolke zu bringen. Seit rund anderthalb Jahren bieten wir verschiedene Infrastructure- und Platform-as-a-Service-Modelle an. Dabei arbeiten wir mit den besten Cloud-Anbietern auf dem deutschen Markt zusammen, wie etwa EMC, VMware und HP. Auf dieser Basis können wir unseren Kunden Cloud Services aus einer Hand bieten.

Herzstück unseres Cloud- und Hosting-Angebots sind unsere redundant ausgelegten, hochsicheren Rechenzentren in Frankfurt, die wir mit unserem Partner E-Shelter betreiben. Unsere deutschen Kunden legen größten Wert darauf, dass ihre Daten nur hierzulande vorgehalten und verarbeitet werden. Dabei hat höchste Verfügbarkeit absolute Priorität. Die Unternehmen können jederzeit und von überall auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen. Denn beide Zentren sind mehrfach redundant an das Vodafone-IP-Backbone angebunden. So ist gewährleistet, dass die Daten nicht nur physisch und organisatorisch sicher, sondern auch jederzeit zuverlässig für unsere Kunden erreichbar sind.

IT-DIRECTOR: Für welche Zielgruppen eignet sich das Angebot?
Z. Bickel:
Sowohl für den Mittelstand als auch für Großunternehmen. Zu unseren Kunden zählt beispielsweise der Fitnessdienstleister Fitness First. Das Unternehmen setzt konsequent auf die Digitalisierung seiner Unternehmensprozesse. So nutzen die Trainer zum Beispiel Tablets statt Papiertrainingsplänen und die Trainingsgeräte ermöglichen auf Wunsch der Mitglieder eine Auswertung von deren Leistungsdaten. Um dies realisieren zu können, setzt das Unternehmen auf eine von uns zentral gehostete und gemanagte Lösung, mit der sich alle Mitarbeiter- und Kundendaten sowie die Webpräsenzen der in Frankfurt ansässigen Zentrale und der einzelnen Clubs in einem Datencenter speichern und verarbeiten lassen. Ein weiterer Kunde ist der chinesische Netzwerkanbieter Huawei, der seine gesamte deutsche Server-Infrastruktur in unseren Rechenzentren konzentriert hat.

IT-DIRECTOR: Wie gestaltet sich das Backup des Cloud-Rechenzentrums?
Z. Bickel:
Wir nutzen zwei Gebäude, die genau 27 Kilometer voneinander entfernt liegen. Diese Distanz gilt unter Experten als optimal, um umfängliche Sicherheit bei bestmöglichen Latenzzeiten zu bieten. Dabei werden alle Daten in Echtzeit ins Backup-Rechenzentrum gespiegelt, welches überdies an einen separaten Energiekreis angebunden ist.

IT-DIRECTOR: Apropos Sicherheit: In diesem Bereich hat Vodafone seit längerem auch eine Partnerschaft mit Secusmart. Welche Ziele verfolgen Sie damit?
Z.Bickel:
In Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Spezialisten für Sprachverschlüsselung bieten wir unseren Kunden mit der App Secure Call die Möglichkeit, abhörsichere Gespräche zu führen. Dabei handelt es sich um eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung des Anrufs, wobei die Schlüssel jeweils auf den Endgeräten des Anrufers beziehungsweise des Angerufenen verbleiben und nach jedem Gespräch wieder gelöscht werden. Zudem ermöglicht die App auch den Versand und Empfang verschlüsselter Textnachrichten. Die Lösung funktioniert unabhängig vom eingesetzten mobilen Betriebssystem.

Secure Call ist nicht an den internen Gebrauch gebunden, vielmehr lassen sich Lizenzen für externe Partner oder Lieferanten vergeben. Sie können dann einfach zu Gesprächen eingeladen werden, auch wenn sie bei einem anderen Mobilfunk-Provider unter Vertrag stehen. Die App kann aus den jeweiligen App Stores heruntergeladen werden und wird pro Nutzer und Monat abgerechnet.

IT-DIRECTOR: Desweiteren haben Sie das Produkt Secure Mail im Angebot. Was verbirgt sich dahinter?
Z. Bickel:
Damit ist das einfache Versenden verschlüsselter Mails möglich. Als Verschlüsselungstechnologie nutzen wir eine Lösung unseres Partners FTAPI. Die Verschlüsselung erfolgt durchgängig vom Endgerät des Absenders bis zum Endgerät des Empfängers. Unternehmen können die cloud-basierte Softwarelösung einfach in ihr vorhandenes E-Mail-System integrieren und mit ihren bestehenden E-Mail-Konten und -Adressen weiter nutzen; egal ob auf PC, Notebook, Tablet oder Smartphone.

Über verschlüsselte Telefonate und E-Mails hinaus bieten wir weitere Sicherheitslösungen an, beispielsweise den Vodafone Secure Device Manager zur sicheren Verwaltung mobiler Endgeräte. Hinzu kommen IP-VPN-Lösungen und individuell aufgesetzte Sicherheitsprojekte. So haben wir beispielsweise gemeinsam mit einem unserer Hardware Partner für den Freistaat Bayern eine hochsichere Verschlüsselungslösung auf Basis eines MPLS-Netzes realisiert.


Zoltan Bickel
Alter: 46 Jahre
Beruflicher Werdegang: seit 1998 in der Branche, Positionen u.a. bei Mannesmann Arcor, Arcor und nach dem Rebranding auch bei Vodafone; von 2010 bis 2012: Leitung der Markteinführung des neuen Mobilfunkstandards LTE in Deutschland; von 2012 bis 2013: Bereichsleiter Marketing Enterprise bei Vodafone Deutschland
Derzeitige Position: Bereichsleiter Product Management Enterprise bei Vodafone Deutschland
Hobbys: Musik, Sport


Bildquelle: Valéry Kloubert

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