Cloud-Service Microsoft Office 365 für Geschäftskunden

Software im Monatsabo

Seit dem 28. Juni 2011 steht „Office 365“ den Geschäftskunden in Deutschland und 39 weiteren Ländern als cloudbasierter Service zur Verfügung.

Software im Monatsabo

Unterschiedliche Paketvarianten bestehend aus Office, Sharepoint Online, Exchange Online und Lync Online können direkt bei Microsoft oder über einen Partner zu monatlich festen Konditionen bestellt werden. Mit Office 365 legt die Cloud endgültig ihre Reifeprüfung ab: Moderne und stets aktuelle Online-Services verhelfen Unternehmen zu mehr Effizienz und Produktivität durch eine verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit“, verspricht Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland. Nach seinen Worten erhöht das für Office 365 entwickelte Beschaffungs- und Bereitstellungsmodell die Flexibilität der Unternehmen und erspart ihnen gleichzeitig den Umstieg auf neue Arbeitsumgebungen. Office 365 beinhaltet Lösungen, die Mitarbeitern im Unternehmen bereits bekannt sind: Word, Excel, Powerpoint, Onenote, Access und weitere Anwendungen. Die jetzt verfügbaren Online-Services vereinfachen den Austausch von Dokumenten und Informationen unabhängig von den Endgeräten. Die Nutzer ­erhalten Zugang zu E-Mail, Voice­mail, Social Networking, Instant Messaging, Web-Portalen, Extranets, Video- und Web-Konferenzen sowie anderen Produkten.

Ein Konzept, das nach Einschätzung von Axel Oppermann, Analyst bei der Experton Group, den Nerv der Zeit trifft. Immer mehr Entscheidungsträger und IT-Verantwortliche richten ihre IT auf die nächste Infrastrukturgeneration aus. Unternehmen geben, je nach Branche und Größe, zwischen 20 und knapp 40 Prozent ihres IT-Budgets für Software aus. Ein erheblicher Anteil entfällt dabei auf Office-, Kollaborations- und Kommunikationslösungen. „Hierbei wurde in der Vergangenheit oftmals nach dem Gießkannenprinzip vorgegangen: Die Anwendungen wurden losgelöst von den tatsächlichen Anforderungen der Mitarbeiter flächendeckend verteilt. Dies führte allerdings dazu, dass viele Mitarbeiter Software vorfanden, die sie nicht benötigten und auch nicht bedienen konnten. Anderen Anwendern hingegen fehlten wichtige Produkte“, so Oppermann.

In der Nutzung von Software-as-a-Service-Angeboten (SaaS) wie Office 365 sieht Oppermann ein probates Mittel für eine flexible und modulare Versorgung der Mitarbeiter. Werden die gewünschten Leistungen gemietet und können nach einer Registrierung – respektive Einrichtung – unmittelbar genutzt werden, werden zudem lange Einführungszyklen vermieden. Mittelständische Unternehmen können Office 365 flächendeckend oder auf Abteilungsebene einsetzen und so ihre Anforderungen an IT extrem individuell decken. „Die Anwenderunternehmen erhoffen sich von SaaS-Lösungen eine vereinfachte Einführung von neuen Technologien und eine erleichterte Etablierung neuer Arbeitsplatzkonzepte. Dabei legen die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen besonderen Wert auf eine flexible Lizenzierung. Auch wird ein besonders großer Nutzen in der Integration IT-ferner Mitarbeiter an die IT-Systeme gesehen“, fasst Oppermann die Ergebnisse eines aktuellen Experton-Whitepapers zu dieser Thematik zusammen.

 

Bildquelle: © arquiplay77/iStockphoto.com

 

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