Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen

Höhere Sicherheit fürs interne Netzwerk

Zur Optimierung der IT-Sicherheit des internen Netzwerks nutzt HRS Analysetechnik von Vectra Networks, einem Anbieter von Lösungen zur Echtzeiterkennung laufender Cyber-Angriffe. Die Sicherheitslösung erweitert das bestehende Sicherheitsportfolio um kontinuierliche Netzwerküberwachung.

Netzwerksicherheit

Üblicherweise ist ein erheblicher Aufwand notwendig, um ein vollständiges Monitoring des Netzwerks zu gewährleisten.

So können Anomalien und auffällige Verhaltensmuster im Netzwerk erfasst und eine schnelle Identifizierung der Quellen sichergestellt werden. Die X-Series-Plattform von Vectra Networks wurde vom Kölner Systemhaus Telonic erstmals erfolgreich in Deutschland implementiert.

Datensicherheit und Privatsphärenschutz haben in der zunehmend digitalen und vernetzten Welt immer mehr an Bedeutung gewonnen. Als Hotelportal ist HRS der Schutz der Reisedaten seiner privat und geschäftlich reisenden Kunden ein wichtiges Anliegen. Sämtliche Daten, die HRS zur Verfügung gestellt werden, werden mindestens mit dem 128-Bit-SSL-Verfahren verschlüsselt und übertragen. Unterstützt der Browser eine stärkere Verschlüsselung, ist diese sogar mit bis zu 256 Bit möglich. Diese Daten werden ausschließlich in Deutschland gehostet und unterstehen den deutschen Datenschutzrichtlinien. Zudem wird das Sicherheitskonzept stetig optimiert und erweitert. So können Kunden auf bequeme Weise ihre Buchung tätigen und auf die Sicherheit ihrer Reisedaten vertrauen.

Auch im internen Netzwerk der HRS, also dem Datenverkehr innerhalb der Zentrale sowie mit den weltweiten Offices, ist Datenschutz und Sicherheit ein entscheidender Faktor. Zusätzlich zu den bestehenden Perimeter- und Endpoint-Security-Lösungen wie Firewall, Sandbox und Security Information and Event Management (SIEM), führte das Kölner Systemhaus Telonic die X-Series-Plattform ein.

Ungewöhnliche Verhaltensmuster erkennen

Üblicherweise ist ein erheblicher Aufwand notwendig, um ein vollständiges Monitoring des Netzwerks zu gewährleisten. Zudem war das Erkennen von ungewöhnlichen Verhaltensmustern im Netz vornehmlich nur mit Verzögerung möglich. Hier setzt der neue Security-Ansatz an: Diese kann vorinstalliert auf einer Appliance bezogen werden und ermöglicht es anhand von Analysen und Risikopriorisierung, mögliche Angriffe oder ungewöhnliche Datenbewegungen anhand von Netzwerkanomalien schnell und zuverlässig identifizieren und abwenden zu können. Dabei sammelt die Lösung Erfahrungswerte, etwa zu normalen und ungewöhnlichen Vorgängen im Netzwerk, und gibt eine Einschätzung des Risikos. Durch diesen „Selbstlerneffekt“ soll die Plattform immer auf dem neuesten Stand sein, um Anomalien gezielt aufzudecken. Eine grafische Aufbereitung erleichtere es dem IT-Team, die aufgeführten Risiken mit entsprechender Priorität zu bearbeiten.

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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