E-Spirit mit fünfter Version des CMS Firstspirit

Inhalte auf allen Kanälen pflegen

Versprochen wird ein erneuerter Web-Client und Weiterentwicklungen, die das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten erleichtern sowie eine neue Infrastruktur („UX-Bridge“) für hochdynamische Webseiten.

Der Content-Management-Anbieter E-Spirit AG hat Firstspirit 5 veröffentlicht, die neue Version seines Content Management System (CMS). Die Lösung soll es Unternehmen ermöglichen, den Nutzern über verschiedene Kanäle und Kontaktpunkte hinweg konsistente Online-Erlebnisse zu bieten. Die neue Version des CMS will mit Weiterentwicklungen, die das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten für alle Ausgabekanäle erleichtern, punkten.

Die Anwendung will Unternehmen unterstützen, die ihrer Zielgruppen über die verschiedenen Kanäle hinweg ansprechen und Online-Marketing betreiben. Das CMS soll als Content-Integration-Plattform darauf ausgelegt sein, einmal erstellte Inhalte aus verschiedenen Quellen aufbereitet in die gewünschten Ausgabekanäle zu veröffentlichen und in neuen Kombinationen sowie über Projektgrenzen hinweg wiederzuverwenden. Die Lösung eigne sich für die Portalintegration in SAP Netweaver, IBM Websphere, Microsoft Sharepoint und Liferay, außerdem für die Anbindung von E-Commerce-Systemen und die integrierte Nutzung von Cloud Services.

Beworben wird die Arbeitsumgebungen und das Bedienkonzept, welche Arbeitsschritte für die Nutzer verringern sollen. Da Online-Redakteure je nach Aufgabenbereich sehr unterschiedliche Anforderungen an ein CMS haben, bietet die Software eine Zwei-Client-Strategie: Mit dem Webclient und dem Javaclient sollen sowohl Gelegenheitsnutzer als auch Vielschreiber eine auf ihre Bedürfnisse hin optimierte Arbeitsumgebung vorfinden.

Neue Nutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche wurde neu gestaltet und um Bedienmechanismen erweitert. Dazu gehört beispielsweise eine Drag & Drop-Unterstützung für das schnelle Hochladen oder Verschieben von Elementen. Technisch basiert der neue Webclient auf HTML 5.
 
Für komplexere Aufgaben stellt die Anwendung einen Javaclient zur Verfügung, der ebenfalls weiterentwickelt wurde. Diese Redaktionsoberfläche verspricht, neben der Funktion Inhalte zu erstellen, auch auf Content und Anwendungen aus unterschiedlichsten, integrierten Quellsystemen zugreifen zu können, um diese für beliebige Kanäle und Projekte zu verwenden.

Das Modul „UX-Bridge“ soll Live-Updates von Inhalten direkt auf der Webseite ermöglichen und als Integrationsplattform für die Live-Website, z. B. zur Einbindung von Social Media-Lösungen, für Content-Targeting oder User Generated Content fungieren.

Weitere Funktionen sollen die URL-Erzeugung beeinflussen, um für eine bessere Auffindbarkeit im Web zu sorgen und mehrsprachige oder einprägsame (Kurz-)URLs z. B. für Landingpages anzulegen. Auch durch dynamische Formulare sollen ungültige Inhaltsformate erkannt oder einzelne Eingabefelder nur dann aus- bzw. eingeblendet, wenn bestimmte logische Beziehungen bestehen oder Bedingungen erfüllt werden. Die integrierte Volltextsuche wurde um eine Auto-Vervollständigen-Funktion und weitreichende Filter-/Sortiermöglichkeiten erweitert. Neu ist auch die nicht-textuelle Suche: Objekte (Medien, Absätze) können per Drag & Drop in die Suche gezogen werden, um anzeigen zu lassen, wo sie im Projekt verwendet werden. Redakteure können sich individuelle Arbeitsbereiche anlegen. Strukturierte Lesezeichen-Ordner, Kopiervorlagen und eine Zwischenablage-Funktion sollen das Erstellen und Aktualisieren von Inhaltsseiten erleichtern.
 
www.e-spirit.com

Bildquelle: Alexander Klaus /pixelio.de

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